10. März 2011

 

Feindbild VATER

 

Eine Pressekonferenz zum Fremdschämen, fand heute im Cafe Prückel statt, veranstaltet von der Arbeitsgruppe "Sorgepflicht für Kinder" (SOPKI)

 

Titel: "ExpertInnen gegen verordnete gemeinsame Obsorge" und ich frage mich, warum sich Frauen gegen ihre Geschlechtsgenossinnen aggressiv verhalten.

 

Eine Großmutter, die Platz nehmen wollte und dabei unabsichtlich an ein leeres Kaffeehäferl stieß, wurde derart angeschnauzt und ihr außerdem der angesteuerte Platz (gleich von 2 Frauen) verwehrt, mit der Begründung, hier sei gar kein Platz, obwohl eine Frau sich über drei Plätze ausgebreitet hatte.

 

Eine Kamera wurde beinahe aus Händen gerissen und letzten Endes sogar die Polizei angefordert...

 

Immer wieder wurden die Anwesenden aufgefordert, nicht zu stören, obwohl keinerlei Störung festzustellen war. Die angeblichen Störungen waren normale Kaffeehausgeräusche, wie, beim Kellner etwas leise bestellen, Serviergeräusche vom Kellner, das Läuten des Polizeihandys, da und dort ein Schneuzen, das Absetzen eines Häferl, eines Glases, einer Flasche usw., das Geräusch der Tür. Weiter nichts. Ohja - geatmet wurde auch!!

 

Möglicherweise wurde das alles lauter empfunden, weil die ExpertInnen, bis auf eine, derart leise redeten, daß man weiter hinten sowieso nichts verstehen konnte.

 

Ich würde sagen, die Damen waren hochnervös.

 

Hochnervös vielleicht deshalb, weil einige Väter, Mütter und Großeltern, die sich in Vereinen zusammengeschlossen haben, als Zuhörer anwesend waren. Diese hielten sich großteils im Hintergrund des Raumes auf und hielten nur schweigend ihre kopierten A4-Zetteln in die Kameras und Fotoapparate, wenn sich eine bzw. einer auf sie richtete. Dies kann aber ja wohl nicht als Störung empfunden werden.

 

Und als Frau Andrea Brem applaudiert wurde, wies ihre Geschlechtsgenossin und Moderatorin Frau Maria Rösslhumer, darauf hin, daß wir hier nicht im Theater seien.

 

So nach dem Motto, ganz wurscht was man macht, es ist das Falsche...

 

Es gibt derart viele ExpertInnen, die sich um das Wohl unserer Kinder kümmern, daß ich mich schön langsam frage, wieso dann noch immer, Kinder verkümmern, zu Tode gebracht, mißhandelt, in Heimen zwangsuntergebracht werden usw. usf.

 

Solange GEWALT nur einseitig auf Männer bezogen wird und die Tatsache, daß es auch gewalttätige Frauen gibt, unterdrückt wird, solange Frauen und Männer und Expertinnen und Experten, nicht gemeinsame Sache machen, sondern sich bekämpfen und sei es auch nur wegen eines kopierten Zettels, wird sich auch nichts ändern - zum Unwohle unserer Kinder und Enkel!!!

Und Großeltern wurden von der Arbeitsgruppe SOPKI, natürlich wieder einmal, mit keiner Silbe erwähnt.

 

Arbeitsgruppe SOPKI:

  • Andrea Brem, Geschäftsführerin Verein Wiener Frauenhäuser
  • Gert Czermak, Stv. Obmann Österr. Kinderschutzbund
  • Ursula Hubacek, Rechtsanwältin, Verein Frauen-Rechtsschutz
  • Rosa Logar, Geschäftsführerin Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie
  • Doris Pettighofer, Österreichische Plattform für Alleinerziehende (ÖPA)
  • Petra Smutny, Richterin, Oberlandesgericht Wien
  • Barbara Stekl, Juristin, Verein Frauen beraten Frauen
  • Moderation: Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin Verein Autonome Österr. Frauenhäuser (AÖF)

http://vaterrecht.wordpress.com/2011/03/10/pressekonferenz-mit-ueberraschung-polizeieinsatz-im-prueckel/

http://christine2.meinblog.at/?blogId=34930

 

Und wieder weise ich darauf hin:

 

Eine sehr wichtige Tatsache, findet kaum wo Erwähnung:

Beispiel: Ein Kind befindet sich, nach einer Scheidung, in der alleinigen Obsorge der Mutter und hat nur Kontakt zu den Großeltern mütterlicherseits.

Einen Kontakt mit dem Vater und den Großeltern väterlicherseits, weiß die Mutter zu verhindern.

 

Bei einem Sonntagsausflug, per Auto, in welchem Mutter, Kind und Großeltern mütterlicherseits sitzen, verunglückt der Wagen und alle Insassen, bis auf das Kind, sterben.

 

Wohin also nun mit dem Kind? Wäre das Kind seinem Vater und seinen Großeltern väterlicherseits nicht entfremdet, könnte es in die Obsorge derer überantwortet werden.

 

Da das Kind aber seinem Vater und seinen Großeltern väterlicherseits bereits entfremdet ist http://de.wikipedia.org/wiki/Entfremdung , kann das Kind nur mehr in einem Kinderheim untergebracht werden oder bei einer Pflegefamilie.

 

Diese wichtige Tatsache sollte nicht außer Acht gelassen und Müttern, die einen Kontakt mit dem Vater verhindern, vor Augen geführt werden!

 

Alle Fotos © Christine Kainz 2011

 

Nähere Erklärungen zum Copyright lesen Sie bitte in "Über diesen Blog", ganz oben auf der Seite.

 

Hinweisen möchte ich auf meinen Kommentar am Ende eines Artikels im Profil http://www.profil.at/articles/1110/560/291267/papa-vaeter-weniger-rechte-muetter


ChristineKainz, 13.03. ’11 15:19

 

Pressekonferenz im Prückel

 

Sehr geehrte Frau Schwaiger, mit großer Verwunderung las ich hier Ihren Artikel. Waren Sie anwesend im Prückel? Das kann ich mir nicht vorstellen. Ich war anwesend, sowie auch andere Mütter und Großeltern, und kann daher sagen, daß Sie hier, in Ihrem Artikel, u.a. eine Lügengeschichte verbreiten.

 

Damit mein Kommentar nicht zu lange wird, will ich mich jetzt nur auf den Absatz, mit dem fettgedruckten Wort "Rechtsbrecher" beziehen, in dem Sie schreiben, daß Väter, diese Pressekonferenz nicht nur gestört hätten, sondern auch nur durch einen Polizeieinsatz zum Abmarsch überredet werden konnten und Sie zitieren Guido Löhlein (der überhaupt nicht anwesend war!!!) und diese Aussage schon aus diesem Grund gar nicht getätigt haben kann und sie stimmt übrigens auch nicht.

 

Sie scheinen zu träumen, Frau Schwaiger!

 

Väter, Mütter und Großeltern waren bis zum Schluß der Pressekonferenz anwesend und ein "Abmarsch infolge Polizeieinsatzes" hat nicht stattgefunden. Ganz im Gegenteil, nach Ende der Konferenz saß ein Großteil, so auch ich, noch weiter konsumierend im Cafe Prückel.

 

Ich hoffe, es ist Ihnen klar, daß Sie hier wegen Verbreitung unwahrer Tatsachen in Ihrem Artikel bzw. Verleumdung, belangt werden können.

Die Rechtsbrecherin sind nämlich Sie!!!

 

Weiteres können Sie lesen in meinem Blog http://christine2.meinblog.at/?blogId=35076

 

Rechtliche Schritte gegen Sie, wegen Verbreitung falscher Tatsachen und Verleumdung, behalte ich mir vor.

 

Mit Gruß, Christine Kainz

 

ChristineKainz, 13.3. ’18:27

 

Ich protestiere gegen die dzt. Löschung des 2. Teiles meines Kommentares und falls Profil auch den 1. Teil meines Kommentares löschen sollte, protestiere ich jetzt schon dagegen.

 

Wir lebem in einer freien Demokratie und jeder Mensch darf seine Meinung frei kundtun.

Christine Kainz

 

ZENSUR duch Profil http://christine2.meinblog.at/?blogId=35139 mit Kommentar von Sepp Gruber

 

Brief an das Profil von Martin Stiglmayr, Obmann des Vereines "Väter ohne Rechte" www.vaeter-ohne-rechte.at am Ende des Fotoalbums!