Mittwoch, 4. Mai 2016

Update 25.10.2016 (siehe am Ende des Beitrages)

 

Frau in Wien, von 21 Jahre alten Asylwerber aus Kenia, mit Eisenstange getötet

 

http://orf.at/#/stories/2337698/

Kurier http://kurier.at/chronik/wien/wien-frau-in-ottakring-mit-eisenstange-getoetet/196.813.417

 

Ein Mann hat in der Nacht auf heute auf dem Brunnenmarkt in Wien-Ottakring eine Frau mit einer Eisenstange attackiert. Die 54-Jährige erlitt massive Kopfverletzungen, sie starb noch an Ort und Stelle.

Der Tatverdächtige, ein 21 Jahre alter Asylwerber aus Kenia, wurde von Beamten der WEGA kurze Zeit später in der Nähe des Tatorts festgenommen, sagte Polizeisprecher Christoph Pölzl.

Motiv völlig unklar

Warum er die ihm unbekannte Frau attackierte, war vorerst unklar. Die 54-Jährige war gegen 2.30 Uhr gemeinsam mit einer Kollegin auf dem Weg zur Arbeit auf dem Markt. Plötzlich habe der 21-Jährige nahe des Yppenplatzes die 54-Jährige mit der Eisenstange attackiert und mehrfach auf ihren Kopf eingeschlagen.

 

Die Arbeitskollegin blieb unverletzt, sie konnte sich in Sicherheit bringen. Ein Zeuge beobachtete die Tat vom Fenster aus, er verständigte ebenso wie die Arbeitskollegin die Polizei. Der Verdächtige ergriff nach der Tat die Flucht. Ein Großeinsatz der Polizei folgte. Die Polizei stellte die Tatwaffe noch am Brunnenmarkt sicher. Dabei handelt es sich um eine rund zehn Kilo schwere Metallstütze mit einer Länge von rund einem Meter.

 

Kommentar von "BlackWood" im Standard:

 

Es muss jetzt was passieren.

Ansonsten wird es nicht nur bei einem Rechtsruck bleiben. Hier muss sehr hart durchgegriffen werden. Ein knallhartes Asylgesetz muss jetzt ausgearbeitet werden, sowie ein gnadenloses Abschiebungsverfahren her muss. 

Dies muss geschehen zum Schutze der Bevölkerung, der Asylanten und der subsidiär Schutzberechtigten. Ansonsten werden immer weitere Teile der Bevölkerung nicht mehr zwischen den Guten und den Bösen "Ausländern" unterscheiden. 

Wenn innerhalb von 7 Tagen 2 Vergewaltigungen und 1 Mord passiert dann kann man dies nicht mehr als Einzelfälle abtun. Dagegen muss jetzt endlich was getan werden denn es ist nicht auszuschließen, dass sich rechts der FPÖ nicht noch eine weitaus extremere Partei etablieren kann.

http://derstandard.at/2000036279713/Frau-in-Wien-Ottakring-mit-Eisenstange-getoetet

ZIB 1 - Mi 4.5.2016 - 19.30 Uhr:

Am Ende des Beitrages "Frau mit Eisenstange erschlagen", sagt der Sprecher, dass sich die Abschiebung des Kenianers aufgrund bürokratischer Hemmnisse verzögert hat. Es fehlte ein Zertifikat aus Kenia. Der Sprecher sagt aber nicht dazu, dass es ein solches Zertifikat NIE geben wird, weil, solche Staaten gar kein Interesse haben, Straffällige zurückzunehmen und wie bei der UNHCR nachzulesen: ...

 

"... und dem Asylsuchenden auch kein Bleiberecht gewährt wird, muss er Österreich verlassen. Tut er dies nicht freiwillig, kann er abgeschoben werden. Für den Fall, dass ein Asylsuchender keine gültigen Reisedokumente besitzt, muss von den Behörden des Herkunftslandes ein so genanntes „HEIMREISEZERTIFIKAT“ ausgestellt werden. Werden solche Zertifikate jedoch nicht ausgestellt, kann die Person nicht abgeschoben werden. Damit kommt sie in eine rechtliche Grauzone. Zwar kann sie in Österreich bleiben und ist hier „geduldet“, sie darf aber weiterhin nicht arbeiten und bekommt je nach Bundesland nur gewisse Leistungen aus der Grundversorgung.““

http://www.unhcr.at/unhcr/in-oesterreich/fluechtlingsland-oesterreich/questions-and-answers/asylsuchende-in-oesterreich.html

 

Bitte, wie deppert sind wir eigentlich???

ZIB 13:00  Fr. 6.5.2016

Schuldzuweisungen nach Mord mit Eisenstange:

 

S.M.GITONGA, Botschafter Republik Kenia: „Wenn eine Person abgeschoben werden soll, muss man sie nur zurückschicken und wir übernehmen sie. Das ist alles.“

 

Das Innenministerium weist das entschieden zurück: Für eine Abschiebung benötige es entweder einen gültigen Reisepass oder ein Rückreisezertifikat. Dieses hätte man schon im Juli beantragt.

 

KAR-HEINZ GRUNDBÖCK, Sprecher Innenministerium: „Wenn es so einfach wäre, wie der Herr Botschafter das im Interview dargestellt hat, dann erhebt sich die Frage, warum hat er seit Juli 2015, weder ein Heimreisezertifikat ausgestellt, noch darauf hingewiesen, dass eine Einreise in Kenia jederzeit möglich wäre.“

 

Das Innenministerium bemüht sich um Klärung. Heute habe man den kenianischen Botschafter eingeladen und er habe zugesagt. Am Dienstag wird ein Gespräch mit dem Innenminister stattfinden. 

ZIB 1 Fr. 6.5.2016 19.30 Uhr

Volksanwalt Peter Fichtenbauer (FPÖ) alteriert sich darüber, dass die Polizei nichts gemacht hat.

 

Das ärgert jetzt aber wiederum mich persönlich, weil Fichtenbauer der Polizei den schwarzen Peter zuschiebt.

Der Polizei, die von OBEN aber den Auftrag hat, sich bzgl. Asylanten zurückzuhalten...

 

Fichtenbauer: "Muss in Österreich erst ein Mensch erschlagen werden, damit man munter wird, damit vielleicht ein paar Beamtenbequemlichkeiten preisgegeben werden?"

 

Meine Meinung: Es liegt NICHT an der Polizei - es liegt an der Politik!

KURIER 7.5.2016 Leserkommentar von Johann Kirchberger

 

zwei wahrnehmungen dazu: der brunnenmarkt wird uns seit jahren als gelungene multi-kulti-kiste mit flair und blah blah verkauft, doch hier lesen wir, dass er aus polizeisicht eher ein brennpunkt ist.


zum zweiten lese ich hier eine gewaltige widersprüchlichkeit heraus: trotz des illegalen aufhaltens dieses kretin in österreich hatten behörden keine handhabe, weil blah blah blah... 


eigentlich hätte dieser herr auf dem grund der kenianischen botschaft abgeladen gehört und ein verlassen dieser über österreichisches territorium mit schließung ebendieser diplomatischen vertretung geahndet werden müssen. 

 

http://kurier.at/chronik/wien/francis-n-war-nicht-auffaellig-genug/197.411.479