Betroffene
Vater: Andreas B
Kinder: Zwillinge, 2 Jahre alt
Verwandte: Großeltern

In der Verantwortung
Mutter des Kindes
Anwältin Dr. B., Vorarlberg

Ort und Zeitraum:
Bezirk Dornbirn, seit September 2015, andauernd bis jetzt

Geschichte
Andreas B ist verheiratet, doch seit seine Kinder geboren sind, kann er seiner Frau nichts mehr recht machen.
Sie beginnt zunehmend, mit der Scheidung zu drohen. Dabei lässt sie klar erkennen, dass sie über das Unterhaltsrecht bestens Bescheid weiß, und sie erklärt deutlich, dass sie den Kontakt der Kinder zum Vater verweigern würde, sollte er keine finanziellen Zugeständnisse abgeben.

Mitte 2016 ist die Scheidung nicht mehr zu vermeiden. Nun streben beide eine einvernehmliche Scheidung an. Doch Frau B hat sich bei einer landesbekannten Anwältin, Dr. B., über eine heimtückische Strategie informiert:

Sie versucht, Andreas B zu einer freiwilligen Vereinbarung über Ehegattenunterhalt zu überlisten, indem sie ihm anbietet, dafür in der Vereinbarung einen niedereren Kindesunterhalt festzuschreiben.

Die Tücke dabei: Den Ehegattenunterhalt kann er später nie mehr reduzieren, egal, wie viel Frau B eines Tages selbst verdienen wird.
Doch der Kindesunterhalt kann sofort, nachdem er in der Scheidungsvereinbarung reduziert wurde, wieder erhöht werden, ganz nach Belieben der Mutter.

Diesen schmutzigen Trick hat die Anwältin Dr. B., das größte Sorgenkind des Männerservice in Vorarlberg, schon bei sehr vielen Scheidungen angewendet. Nach Ansicht des Männerservice ist das an der Grenze zum Betrug!

Andreas B hatte wenigstens in diesem Punkt Glück: Durch den Männerservice war er gewarnt. Schockiert über diesen eiskalten Betrugsversuch seiner Frau lehnt er ab und erspart sich damit eine ungerechte Dauerbelastung für die Zukunft.