Dienstag, 19. Juli 2016

 

Trennungsväter

 

Hannes Hausbichler live in "Guten Morgen Österreich"

 

http://tvthek.orf.at/program/Guten-Morgen-Oesterreich-0805/12287985/Guten-Morgen-Oesterreich/13269214/Tagesthema-Trennungsvaeter/13270615

(noch 6 Tage verfügbar!)

 

Männerservice: http://www.maennerservice.at/

 

 Programmempfehlung

Daten zur Sendung:
Dienstag, 19. Juli, ORF 2, „Guten Morgen Österreich“
Zeiten: 6:35, 7:06, 7:33 und 8:06 Uhr

 

19. Juli: Männerservice Live im Fernsehen

Der Männerservice wurde 2011 gegründet, weil die Männerpartei eine so hohe Anzahl von Anfragen Betroffener erhalten hatte, dass deren Betreuung die Parteiarbeit gesprengt hätte. Seitdem befinden sich die Anlaufstelle „Männerservice“ und die Männerpartei in enger personeller und operativer Verbindung.

Mit dem Männerservice schließen ehrenamtliche Mitarbeiter mit viel Engagement eine Lücke, welche die Politik in Bund und Ländern trotz klarer Forderung der Männerpartei offen lässt: Die fehlende Beratung von Männern, tatsächlich, authentisch und ehrlich auf ihrer Seite stehend.

Die nachhaltige Authentizität und das umfangreiche Praxiswissen des Männerservice zeigt zunehmend Erfolge.
ORF 2 sendet am 19. Juli in seinem Frühstücksprogramm „Guten Morgen Österreich“ Live-Interviews mit dem Obmann des Männerservice, einem aktuell und einem früher Betroffenen. Um diese Gespräche herum werden Fakten und Recherchen zum Thema „Trennungsväter“ präsentiert.

Die Männerpartei und ihre Forderungen werden im Programm zwar nicht vertreten sein, doch inhaltlich besteht ihr Beitrag in zwei Dokumenten mit Sprengkraft:

Zahlen über Kontaktvergeweigerung
Seriös und äußerst vorsichtig hochgerechnet, weist die Männerpartei nach: Zumindest 273.000 Menschen in Österreich sind von Kontaktschwierigkeiten betroffen. http://www.maennerservice.at/wp-content/uploads/2016/07/Kontaktverweigerung-2016-07.pdf
„Ab dieser Zahl beginnt der Interpretationsspielraum“, gibt  Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler sofort zu Bedenken. „Mag die ehemalige Frauenministerin, Gabriele Heinisch-Hosek, noch öffentlich pauschal den Vätern die Schuld am Kontaktabbruch zugeschoben haben, hält sich die Männerpartei von solch populistischen Aussagen fern, denn: Mütter und Väter werden sich immer gegenseitig die Schuld geben, doch in Wahrheit sind die Grenzen fließend. Fehlende Väterrechte sind jedenfalls eine der offensichtlichen Ursachen, die Zahlen sind erwiesene Auswirkung.“

Armutsgefährdung durch Unterhaltsbelastung
Ein Dokument mit Sprengkraft, das schon im Vorarlberger Wahlkampf 2014 Sorgenfalten auf die Stirne der Blockiererparteien zauberte, auf Zahlen für 2016 aktualisiert:
http://www.maennerservice.at/wp-content/uploads/2016/07/Armutsbelastung-durch-Unterhalt-2016-07.pdf
„Unterhalt wird nicht nach dem Bedarf der Kinder bemessen, sondern danach, wie viel Vätern maximal genommen werden darf. Gleiche Fürsorgepflichten für Väter und Mütter sind weit entfernt. Besonders, wenn Kinder groß sind, trägt zumeist der Vater alleine zunehmend Belastungen, während zumeist Mütter frei von jeder Verpflichtung werden, wenn Kinder maturieren oder studieren.

Die Männerpartei nimmt der Rosa Brille der Politik mit diesem Dokument gründlich die Gläser heraus!“, schließt Hausbichler mit einem pointierten Hinweis auf das Wegsehen der Politik von bewusst herbeigeführter Armutsgefährdung und Ungleichbehandlung ab und freut sich auf die Sendung des ORF.

Daten zur Sendung:
Dienstag, 19. Juli, ORF 2, „Guten Morgen Österreich“
Zeiten: 6:35, 7:06, 7:33 und 8:06 Uhr

 

Kontakt: internet@maennerpartei.at