23.5.2016: Artikel mit meinen Kommentaren siehe am Ende dieser Seite

 

"Wien: Das Bundesheer kommt ins Museum"

 

17.7.09

Pioniere am Schneeberg: Sprengungen für die neue Bahnstation

Schneebergbahn
© Christine Kainz 2009

 

Sämtliche Texte, Grafiken, Bilder und Fotos sind urheberrechtlich geschützt! Eine Verwendung ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung zulässig!

 

© Christine Kainz 2007 und

© Österreichisches Bundesheer - PIONIERE

 

Wenn heute der neue Bergbahnhof am Hochschneeberg feierlichst eröffnet wird, soll auch der Österreichischen Pioniere aus Salzburg, Klosterneuburg, Melk, Mautern und St. Pölten, gedacht und gedankt werden, welche mit ihrem hervorragenden Können, unter Lebensgefahr, bei den oft widrigsten Wetterbedingungen, fern ihrer Familien, monatelang am Hochschneeberg die Basis für den neuen Bergbahnhof schafften. "Pioniere - Wie immer"

 

NÖ Landeshauptmann, Herrn Dr. Erwin Pröll, war es gelungen, die Besten für diese schweren und gefährlichen Arbeiten einzuladen, nämlich Österreichische Pioniere.

 

Einige Namen möchte ich besonders hervorheben: Vzlt Sepp GruberWallmeister und Sprengexperte - Salzburg, OStv Michael Wilfertbester Baggerführer - MauternVzlt Johann MacherWaffenmeister - St. Pölten, StWm Joachim Stimpfl: Baggerfuzzy - Panzerpionierkompanie, Pionierbat. 3 (ich hoffe, seine Verletzung ist gut verheilt),  OStv Klaus Steinkellner: Lehrabteilung der Pioniertruppenschule Klosterneuburg (Spreng- u. Sperrdienst), Rekrut Arnold Eder: St. Pölten, Rekrut Muhammed Köle: Bohrer - St. Pölten,  Rekrut Daniel Schuhmayer St. Pölten

 

Ein besonderer Gruß geht auch an Herrn Oberst Josef Schnöll: Kommandant der Salzburger Pioniere.

 

Ein Rückblick: Susanne Kohn schrieb im Kurier vom 12.7.2007: Ein Sprengeinsatz in 1800 Metern Seehöhe, bei Schneesturm? Für den Experten Offizier Sepp Gruber nichts Ungewöhnliches, er ist Salzburger. Daß er am Schneeberg wegen der eingeschränkten Kapazität der Bergbahnen nur mit "Matchboxbaggern", wie er die sechs Tonnen schweren zivilen Geräte liebevoll bezeichnet, arbeiten kann, aber schon. Gearbeitet wird aber streng militärisch.

 

Die Baustelle direkt neben dem Hotel Hochschneeberg hat jedenfalls "alle Tücken, die ein Berg zu bieten hat." Insgesamt 8000 m³  Gestein wollen die Pioniere bis Mitte August weggesprengt und ein Plateau für den neuen Bergbahnhof geschaffen haben - was 1000 Lkw-Fuhren entspräche.

Bis dahin knallt es täglich zwei Mal, dafür werden vorab an die 90, bis zu 3,5 m tiefe Bohrlöcher, zwischen 5 und 21 Uhr, gebohrt. In diesen Löchern erfolgt dann die Zündung des patronierten flüssigen Sprengstoffs - nach Absperrung eines 300-Meter-Sicherheitsrings und Absprache mit der Rettungsleitzentrale in Wiener Neustadt. Nur wenn ein Notarzthubschrauber einsatzbereit ist, darf gezündet werden.

 

Das größte Sorgenkind war aber das Grundwasser. "Immerhin wird halb Wien von hier mit Grundwasser versorgt", erklärte Projektleiter Werner Suez. Dementsprechend groß war die Mitsprache der Wiener MA 31. Vor allem bei der Wahl des Sprengstoffs. "Auch wenn die Patrone nicht zündet, nichts darf ins Grundwasser", so Suez. Man einigte sich auf das umweltfreundliche "Lambrex".

 

WasserAls Indikator, dass im Untergund alles okay ist, gilt die nahe Elisabethkirche. Das denkmalgeschützte Gebäude liegt in der für Sprengungen höchsten Gefährdungsklasse 4. "Wenn ihr nichts passiert, kann man davon ausgehen, dass auch dem Kluftgefüge im Berg nichts passiert", erklärt Geologe Ing. Dr. Werner Leithner.

 

Das Gestein verlässt den Berg übrigens nicht. Es wird per Hydromeißel zerkleinert und in die nahe Mulde verfüllt. "Matchboxmäßig" ......... (Zitatende)

 

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Österreichs Bundesheer: PIONIERE: Ihre Ausstattung erlaubt den Pionieren auch eine effiziente Hilfeleistung bei Katastrophenfällen. Bei schwersten Unfällen und bei verheerenden Naturereignissen kommen die Soldaten der Bevölkerung zu Hilfe. Überall dort, wo zivile Hilfsmaßnahmen nicht mehr ausreichen, greift das Bundesheer mit seinen Spezialisten unterstützend ein.

So bauen die Pioniere im Hochwassereinsatz Behelfsbrücken und Schutzdämme, sie stehen bei Schnee- und Sturmkatastrophen, bei Felsstürzen und Hangrutschungen im Einsatz, und sie bergen - oft unter Lebensgefahr - Mensch, Tiere und Güter.

 

Im Rahmen internationaler humanitärer Hilfe: Lager- und Siedlungsbau sowie die Minenräumung.

 

Unter www.bundesheer.at : Bild und Film, sind viele Bilder von den Katastropheneinsätzen des Bundesheeres zu sehen.

 

"Pioniere - Wie immer"

 

Dieser Wahlspruch der Pioniere gilt seit 1876 als Synonym für die Leistungsfähigkeit der österreichischen Pioniere und die mit diesen zusammenwirkenden anderen technischen Einheiten.

 

So kam es zu dem berühmten Ausspruch: Im Jahr 1876 wurden durch plötzlich einsetzende Schneeschmelze und den Abgang eines Eisstoßes, Mitte Februar im Bereich der Donau, weite Teile des Landes unter Wasser gesetzt. Auch die tiefer gelegenen Stadtteile Wiens waren überflutet. Das Hochwasser griff im weiteren Verlauf auch auf große Gebiete Ungarns über.

 

Die zur Hilfeleistung eingesetzten Abteilungen des Pionierregiments standen 2 Monate in ununterbrochenem Einsatz.

 

Ihr vorbildliches Verhalten veranlasste Kaiser Franz Josef, nach der Berichterstattung des damaligen Regimentskommandanten, zu der Feststellung"daß das Pionierregiment, wie immer, auch diesmal vollkommen entsprochen habe und daß stets, wo Abteilungen des Regiments auftreten, jederzeit Bestes geleistet werde".

 

Auf diese anerkennenden Worte Kaiser Franz Josefs, geht somit der Wahlspruch der Pioniertruppe "PIONIERE - WIE IMMER" zurück. Worte, die auch heute nichts von ihrer Bedeutung verloren haben.

 

Die 110 Fotos dieser Arbeiten, kann ich freilich hier nur nach und nach veröffentlichen, denn 7 Jahre verschwundene Arbeit auf "meinblog.at" (wurde nämlich mit Ende 2014 eingestellt), sind nicht so einfach nachzuholen. Aber ich bemühe mich!

22.7.09

 

Traditionstag der Pioniere 2009 in Klosterneuburg

Pioniere Magdeburg Kaserne Klosterneuburg
© Christine Kainz 2009

 

Sämtliche Texte, Grafiken, Bilder und Fotos sind urheberrechtlich geschützt! Eine Verwendung ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung zulässig! 

Alle Fotos © Christine Kainz  

Nicht unerwähnt lassen möchte ich , daß auch die Gelsen ihren Festtag hatten!

Am 16. Juli 2009 feierte das Institut Pionier der Heerestruppenschule (früher Pioniertruppenschule) in Klosterneuburg, den Traditionstag 2009 im Gedenken an die Seeschlacht bei Lissa.

Der Kommandant der Heerestruppenschule Brigadier Mag. August Reiter eröffnete die von den Kustoden des Pioniermuseums Vzlt dRes Carl Kohoutek und Vzlt iR Adolf Krenn (beide Bild oben), in bewährter Weise gestalteten Ausstellungen zu den Themen "Napoleon in Klosterneuburg 1805", "Der Einsatz der Pioniere in der Schlacht von Aspern und Wagram 1809", "Maria Theresienorden für Friedrich von Magdeburg" und IRONIMUS-Karikaturen.

Nach einem Konzert der Gardemusik im Hof der Magdeburgkaserne fand der festliche Traditionstag "Seeschlacht bei Lissa" am rechten Donauufer beim Stromkilometer 1938 statt.

Zu dieser Festveranstaltung hatte das Institut Pionier und die Vereinigung Österr. Pioniere geladen.

Durch das Programm führte Obstlt Hofrat DI Roland Bauer. Nach der Meldung durch den Kommandanten der ausgerückten Truppen, Hauptmann Gernot Schröttner und der Begrüßung der Gäste, wiesen in ihren Ansprachen derKommandant der Heerestruppenschule Bgdr Mag. August Reiter, der Kdt des Inst Pionier Obstlt Rupert Teply, MSD und in Vertretung des Landeshauptmannes der Abg. zum NÖ Ltg. DI Willibald Eigner, auf den großen Wert der Traditionspflege und ihrer Bedeutung für die Zukunft hin.

Nach dem geistlichen Segen wurde in bewährter Manier ein Kranz , unter den Salutschüssen des k.u.k. reitenden Artillerieregiments 2, den Fluten der Donau übergeben.

Durch ihre Anwesenheit zeichneten die Veranstaltung aus: Der Bürgermeister der Stadt Klosterneuburg Dr. Gottfried Schuh, der Kommandant der Heeresversorgungsschule (Heereslogistikzentrum) BgdrIng. Mag. Dieter Jocham, der Kommandant des Pionierbattaillons 1 aus Villach Oberst Lindner mit Offiziersabordnungen des PiB 2 aus Salzburg und des PiB 3 aus Melk.

Der Präsident des Österr. Marineverbandes Obst dhmtD a.D. Baurat h.c. ProfDI Karl A. Skrivanek mit einer Abordnung verschiedener Marinekameradschaften.

Die Vereinigung Österr. Pioniere war durch Präsident Pionierinspektor aD Obst iR Eduard Jordan, dem 1. Vizepräsidenten RgR Hptm dRes Peter Juster, dem 2. Vizepräsidenten Obstlt HR DI Roland Bauer, sowie die Vorstandsmitglieder GM iR Oskar Pavelka und Obstlt Norbert Gabitzer vertreten.

Der Pionierbund Krems-Mautern vertrat die Pionierkameradschaften.

Abordnungen der Polizei und der örtlichen Feuerwehr ergänzten die Teilnehmer.

Mit Musik der Combo der Gardemusik, Besuchsmöglichkeiten der Ausstellungen und des Pioniermuseums, klang die Veranstaltung aus.

(nach www.pioniere.at )

Österreichs Bundesheer: PIONIERE: Ihre Ausstattung erlaubt den Pionieren auch eine effiziente Hilfeleistung bei Katastrophenfällen. Bei schwersten Unfällen und bei verheerenden Naturereignissen kommen die Soldaten der Bevölkerung zu Hilfe. Überall dort, wo zivile Hilfsmaßnahmen nicht mehr ausreichen, greift das Bundesheer mit seinen Spezialisten unterstützend ein.

So bauen die Pioniere im Hochwassereinsatz Behelfsbrücken und Schutzdämme, sie stehen bei Schnee- und Sturmkatastrophen, bei Felsstürzen und Hangrutschungen im Einsatz, und sie bergen - oft unter Lebensgefahr Mensch, Tiere und Güter.

Im Rahmen internationaler humanitärer Hilfe: Lager- und Siedlungsbau, sowie die Minenräumung.

Unter www.bundesheer.at : Bild und Film, sind viele Bilder von den Katastropheneinsätzen des Bundesheeres zu sehen.

"Pioniere - Wie immer"

Dieser Wahlspruch der österreichischen Pioniere gilt seit 1876 als Synonym für die Leistungsfähigkeit der österr. Pioniere und die mit diesen zusammenwirkenden anderen technischen Einheiten. 

So kam es zu dem berühmten Ausspruch: Im Jahr 1876 wurden durch plötzlich einsetzende Schneeschmelze und den Abgang eines Eisstoßes, Mitte Februar im Bereich der Donau, weite Teile des Landes unter Wasser gesetzt. Auch die tiefer gelegenen Stadtteile Wiens waren überflutet. Das Hochwasser griff im weiteren Verlauf auch auf große Gebiete Ungarns über.

Die zur Hilfeleistung eingesetzten Abteilungen des Pionierregiments standen 2 Monaten in ununterbrochenem Einsatz. Ihr vorbildliches Verhalten veranlasste Kaiser Franz Josef, nach der Berichterstattung des damaligen Regimentskommandanten, zu der Feststellung, "daß das Pionierregiment, wie immer, auch diesmal vollkommen entsprochen habe und daß stets wo Abteilungen des Regiments auftreten, jederzeit Bestes geleistet werde". 

Auf diese anerkennenden Worte Kaiser Franz Josefs geht somit der Wahlspruch der Pioniertruppe "PIONIERE - WIE IMMER" zurück. Worte, die auch heute nichts von ihrer Bedeutung verloren haben.

164 Bilder

Weitere Infos:

8.12.14

Bezug der Magdeburg-Kaserne in Klosterneuburg beginnt

http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/integration/politik_und_recht/719894_Bezug-der-Magdeburg-Kaserne-in-Klosterneuburg-beginnt.html

 

14.11.14

Klosterneuburg:Magdeburgkaserne wird Flüchtlingsquartier


Kurier http://kurier.at/chronik/niederoesterreich/magdeburg-kaserne-als-fluechtlingsquartier-fix/97.079.046 
UND, was ist NACH diesem halben Jahr???

 

7.12.12

HPiB2 & PiTS im Facebook

Für alle Interessierten gibt es eine Facebookgruppe HPiB2 & PiTS 
http://www.facebook.com/groups/104153908042/

1.8.09

 

Melker Pioniere - Marinefest 2009

Fotocredit Pioniere
Fotocredit Pioniere

 

Marinefest des Pionierbataillons Melk des Österreichischen Bundesheeres, desÖsterreichischen Marineverbandes und der Marinekameradschaft Admiral Erzherzog Franz Ferdinand, zum Gedenken an die historische Seeschlacht bei Lissa.

Präsentiert wurden die ehemaligen Patrouillenboote "Niederösterreich" und "Oberst Brecht".

 

Alle Fotos © Christine Kainz 2009

 

Siehe auch die Beiträge 17.7.09: Pioniere am Schneeberg und

22.7.09: Traditionstag der Pioniere in Klosterneuburg

146 Bilder

Traditionstag der Pioniere 2010

 

www.bundesheer.at 

Traditionstag der Pioniere 2011

Do 21. Juli 2011 ab 13.00 Uhr bzw. ab 9.00 Uhr die Ausstellungen

 

Besonders hinweisen möchte ich auf die sehenswerte Sonderausstellung "200 Jahre Pionierschulen" und auf die Lehrsammlung, im gar nicht so kleinen Pioniermuseum - liebe- wie auch mühevoll gestaltet von Herrn Vzlt Carl Kohoutek und Herrn Vzlt Adolf Krenn.

 

Anmeldungen zum Traditionstag unter Tel. 050201/25-28003, Frau Kirowitzoder 050201/25-28604, Frau Weschta oder E-Mail: hts.instpi@bmlvs.gv.at

1.12.2011

 

Barbarafeier in der Heerestruppenschule in Klosterneuburg - "Pioniere, wie immer!"

 

Donnerstag, 1. Dezember 2011 - Beginn 19.00 Uhr, in der Cafeteria derMagdeburg-Kaserne, Magdeburggasse 9, 3400 Klosterneuburg

Anmeldungen zur Barbarafeier unter Tel. 050201/25-28003, Frau Kirowitz oder 050201/25-28604, Frau Weschta oder E-Mail: mailto:hts.instpi@bmlvs.gv.at

http://www.bundesheer.at/

 

Alle Fotos © Christine Kainz 2011

26. Juli 2012

 

Traditionstag der Pioniere

 

"Pioniere - wie immer"

Ab 9.00 Uhr: Ausstellung und Bücherflohmarkt der Lehrsammlung Pionier, ganztägig im Lehrsaal G, ab 9.0 Uhr

13.30 Uhr: Platzkonzert der MilMusik in der Magdeburgkaserne

14.30 Uhr: Gedenkveranstaltung anlässlich der Seeschlacht bei LISSA am 20. Juli 1866, Strom km 1938 (Donaulände)

Ab 16.00 Uhr Sommerfest der Pioniere: Gemütliches Beisammensein mit Grillen. Musik: Combo MilMusik

Besonders hinweisen möchte ich auf die sehenswerte Lehrsammlung, im gar nicht so kleinen Pioniermuseum - liebe- wie auch mühevoll gestaltet von Herrn Vzlt Carl Kohoutek und Herrn Vzlt Adolf Krenn.

Anmeldungen zum Traditionstag unter Tel. 050201/25-28003, Frau Kirowitzoder 050201/25-28604, StWm Stöckl, oder E-Mail hts.instpi@bmlvs.gv.at

 

Pioniere, wie immer!

Dieser Wahlspruch der Pioniere gilt seit 1876 als Synonym für die Leistungsfähigkeit der österreichischen Pioniere und die mit diesen zusammenwirkenden anderen technischen Einheiten.

 

So kam es zu dem berühmten Ausspruch: Im Jahr 1876 wurden durch plötzlich einsetzende Schneeschmelze und den Abgang eines Eisstoßes, Mitte Februar im Bereich der Donau, weite Teile des Landes unter Wasser gesetzt. Auch die tiefer gelegenen Stadtteile Wiens waren überflutet. Das Hochwasser griff im weiteren Verlauf auch auf große Gebiete Ungarns über.

 

Die zur Hilfeleistung eingesetzten Abteilungen des Pionierregiments standen 2 Monate in ununterbrochenem Einsatz.

 

Ihr vorbildliches Verhalten veranlasste Kaiser Franz Josef, nach der Berichterstattung des damaligen Regimentskommandanten, zu der Feststellung, "daß das Pionierregiment, wie immer, auch diesmal vollkommen entsprochen habe und daß stets, wo Abteilungen des Regiments auftreten, jederzeit Bestes geleistet werde".

 

Auf diese anerkennenden Worte Kaiser Franz Josefs, geht somit der Wahlspruch der Pioniertruppe "PIONIERE - WIE IMMER" zurück. Worte, die auch heute nichts von ihrer Bedeutung verloren haben.

 

Österreichs Bundesheer: PIONIERE: Ihre Ausstattung erlaubt den Pionieren auch eine effiziente Hilfeleistung bei Katastrophenfällen. Bei schwersten Unfällen und bei verheerenden Naturereignissen kommen die Soldaten der Bevölkerung zu Hilfe. Überall dort, wo zivile Hilfsmaßnahmen nicht mehr ausreichen, greift das Bundesheer mit seinen Spezialisten unterstützend ein.

So bauen die Pioniere im Hochwassereinsatz Behelfsbrücken und Schutzdämme, sie stehen bei Schnee- und Sturmkatastrophen, bei Felsstürzen und Hangrutschungen im Einsatz, und sie bergen - oft unter Lebensgefahr - Mensch, Tiere und Güter.

Im Rahmen internationaler humanitärer Hilfe: Lager- und Siedlungsbau sowie die Minenräumung.

 

Unter www.bundesheer.at  "Bild und Film", sind viele Bilder von den Katastropheneinsätzen des Bundesheeres zu sehen.

Einen erfolgreichen Traditionstag wünscht Christine Kainz

9.9.12

 

Schneebergbahn feierte 115. Geburtstag

Fotocredit
Fotocredit

 

Die traditionsreiche Zahnradbahn floriert. Im Vorjahr wurde ein Rekord bei Fahrgästen erzielt.

 

Aus http://kurier.at/nachrichten/niederoesterreich/4511358-schneebergbahn-feierte-115-geburtstag.php

Titelbild © S. Trimmel

 

Bei der Gelegenheit soll auch wieder einmal der PIONIERE (unter Vztl. SeppGruber) gedacht werden, die unter Lebensgefahr ihre schweren Arbeiten für die neue Bergbahnstation verrichteten (siehe ganz oben auf der Seite).

 

Mit der NÖ-Card kostenlose einmalige  Berg- und Talfahrt mit der Schneebergbahn, vom 28. April bis 4. November, tgl. ab 9.00 Uhr http://www.niederoesterreich-card.at/noecard/de/default.asp?id=124988&tt=NOECARD10_R55

 

Schneebergbahn (auch online-Buchungen) http://www.schneebergbahn.at/

11.9.12

 

Ehrung durch die Pioniere - Truppenkörperabzeichen der Pioniertruppenschule

Pioniere
© Christine Kainz 2012

 

Und weil ich mich über Ehrungen ja auch freue, wie hier durch die Gründer des Pioniermuseums der Pionier-Truppenschule KlosterneuburgVzlt. CarlKohoutek und Vzlt. Adolf Krenn (siehe Bild 2 im Fotoalbum), sei diesen sehr herzlich für die "Überreichung des Truppenkörperabzeichens der Pionier-Truppenschule" und Ihre Anerkennung meiner Arbeit gedankt. Ich freue mich sehr darüber!

 

Fotos © Christine Kainz 

 

Traditionstag der Pioniere 2013

am Donnerstag, 18. Juli 2013 in Klosterneuburg

14.00 Uhr: Gedenkveranstaltung anlässlich der Seeschlacht bei LISSA am 20. Juli 1866, Strom km 1938 (Donaulände)

 

 

Pioniere, wie immer!

Dieser Wahlspruch der Pioniere gilt seit 1876 als Synonym für die Leistungsfähigkeit der österreichischen Pioniere und die mit diesen zusammenwirkenden anderen technischen Einheiten.

So kam es zu dem berühmten Ausspruch: Im Jahr 1876 wurden durch plötzlich einsetzende Schneeschmelze und den Abgang eines Eisstoßes, Mitte Februar im Bereich der Donau, weite Teile des Landes unter Wasser gesetzt. Auch die tiefer gelegenen Stadtteile Wiens waren überflutet. Das Hochwasser griff im weiteren Verlauf auch auf große Gebiete Ungarns über.

Die zur Hilfeleistung eingesetzten Abteilungen des Pionierregiments standen 2 Monate in ununterbrochenem Einsatz.

Ihr vorbildliches Verhalten veranlasste Kaiser Franz Josef, nach der Berichterstattung des damaligen Regimentskommandanten, zu der Feststellung, "daß das Pionierregiment, wie immer, auch diesmal vollkommen entsprochen habe und daß stets, wo Abteilungen des Regiments auftreten, jederzeit Bestes geleistet werde".

Auf diese anerkennenden Worte Kaiser Franz Josefs, geht somit der Wahlspruch der Pioniertruppe "PIONIERE - WIE IMMER" zurück. Worte, die auch heute nichts von ihrer Bedeutung verloren haben.

 

Österreichs Bundesheer: PIONIERE: Ihre Ausstattung erlaubt den Pionieren auch eine effiziente Hilfeleistung bei Katastrophenfällen. Bei schwersten Unfällen und bei verheerenden Naturereignissen kommen die Soldaten der Bevölkerung zu Hilfe. Überall dort, wo zivile Hilfsmaßnahmen nicht mehr ausreichen, greift das Bundesheer mit seinen Spezialisten unterstützend ein.

So bauen die Pioniere im Hochwassereinsatz Behelfsbrücken und Schutzdämme, sie stehen bei Schnee- und Sturmkatastrophen, bei Felsstürzen und Hangrutschungen im Einsatz, und sie bergen - oft unter Lebensgefahr - Mensch, Tiere und Güter.

Im Rahmen internationaler humanitärer Hilfe: Lager- und Siedlungsbau sowie die Minenräumung.

Unter www.bundesheer.at  "Bild und Film", sind viele Bilder von den Katastropheneinsätzen des Bundesheeres zu sehen.

Einen erfolgreichen Traditionstag wünscht Christine Kainz

Montag, 23. Mai 2016

 

"Wien: Das Bundesheer kommt ins Museum"

http://kurier.at/chronik/wien/wien-das-bundesheer-kommt-ins-museum/200.269.996

 

Heute Früh war dieser Artikel noch im online Morgen-Kurier zu lesen. Kaum gibt es einen kritischen Kommentar, schon wird der gesamte Artikel entfernt. Und so ist es auch bei vielen anderen Artikeln!

 

So viel zur Meinungsfreiheit in Österreich!

 

(24.5.2016: Alle Kommentare zu diesem Kurier-Artikel wurden gelöscht!!! Sie können diese aber im Original am Ende dieses Beitrages lesen.)

 

Und überhaupt: Das ist die Politik in Österreich: Heute schaffen wir etwas ab und morgen schaffen wir es wieder an. Wir haben`s ja! Wobei ich froh bin, dass wir endlich einen g`scheiten Verteidigungsminister haben!

 

Mein Kommentar dazu:

 

Haben Sie schon einmal zwei alte Männer um ihr Lebenswerk weinen gesehen?

Ich schon!

 

 

Pioniermuseum in Klosterneuburg

 

Gegründet von den (nun pensionierten) Pionieren, Vizeleutnans  Prof. Carl Kohoutek und Adolf Krenn, mit viel Idealismus, privater Zeit und viel eigenem Geld.

 

Nachdem die Magdeburgkaserne, in der sich das Pioniermuseum befindet, samt PIONIERTRUPPENSCHULE unsinnigerweise verkauft wurde, obwohl  der Standort an der Donau für Brücken bauende Pioniere, nicht nur der Einzige in Österreich, sondern auch der vorstellbar Idealste war, wurde den beiden Pionieren, die auch viele schöne und interessante Ausstellungen ausrichteten, IHR Lebensprojekt Museum, welches sich in einem Nebengebäude der Kaserne befindet, praktisch weggenommen, in dem ganz einfach das Türschloss ausgetauscht wurde!!! Nicht die feine Art, dass SO mit verdienten Pionieren umgegangen wird!

 

„PIONIERE – WIE IMMER“ http://www.christinekainz.at/pioniere/

 

Die schöne Magdeburgkaserne wurde ein Flüchtlingsquartier und ist jetzt eine Müllhalde http://kurier.at/chronik/niederoesterreich/magdeburg-kaserne-als-fluechtlingsquartier-fix/97.079.046

 Aus dem KURIER
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