Samstag, 16.4.2016

 

Zum Glück - die Selbermacher:

 

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Ein Streifzug durch 33 Jahre Bühne und drei Wüsten.

Der Mann ist ein Tausendsassa. Helmut Tschellnig – Kabaretteur, Schauspieler, Extremsportler. Musiker, das auch, schon immer.
Einer von denen, die man sonst nur aus den Medien kennt, von sehr weit weg. In dem Fall einer zum Angreifen.

Tschellnig, der als einstiger Frontman der legendären Schüttelfrost Blues Band den Rock n Roll nicht nur überlebt und auf der Bühne weitergedacht hat, liest im konspirativen Hinterzimmer von Zum Glück aus eigenen Texten.

Bei dem Querschnitt aus 33 Jahren künstlerischer Produktion wird er von der Stimme von Co-Veranstalter Stefan Peters unterstützt.

Ob rotzige Songlyrics aus der wilden Zeit der Hausbesetzer, Aphorismen oder Texte aus seiner New Yorker Zeit – Tschellnig meistert den Spagat zwischen Unterhaltung und Nachdenken über das, was wichtig ist im Leben und was nicht.

Nicht zuletzt hat der seit zwei Jahrzehnten erfolgreiche Kabarettist, der in den letzten Jahren auch verstärkt in Theaterhauptrollen zu sehen war, international im Extremsport für Aufsehen gesorgt. Als Wüstenläufer in der Sahara, der Kalahari und der Atacama ist er mit seinen sechzig Jahren die stets gut platzierte Sensation.

Auch darum wird es am 16. April gehen: um die Herausforderung, mit sich selbst zurechtzukommen, wenn das Nichts der Wüste plötzlich zu allem wird, was einer braucht zum Leben.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.