Trennungskinder
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14.12.2013


An alle Trennungs-Kinder

Für alle Kinder, die ihre Väter, Mütter, Großeltern oder andere liebgewonnene Menschen nicht sehen dürfen - auch heuer zu Weihnachten nicht...

Kinder seid versichert, all diese Menschen lieben Euch von ganzem und vermissen Euch sehr!

Fredy Neumann Lieder: http://www.youtube.com/watch?v=KkZJIc9KXOk und http://www.youtube.com/watch?v=19ag8yFpzO8&feature=plcp

Siehe auch http://christine2.meinblog.at/?blogId=81405

Titelbild: Fotocredit © Fotalia

Fotocredit Bild 1© Verein Vaterverbot http://www.vaterverbot.at/

Die Seele
"Die Seele ist in einem ganz tief drin - im Herzen. Manchmal kann man sie spüren - nachts, wenn man alleine ist. Wenn die Seele krank ist, geht man ins Krankenhaus - oder zum Hautarzt. Die Seele wiegt ein und ’n halben Kilo" (Intro "Bloch")

Verwaltete Kindheit
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Verwaltete Kindheit - Der österreichische Heimskandal

Buchpräsentation Mittwoch, 13. November 2013, 20.00 Uhr, Theater Nestroyhof/ Hamakom, 1020 Wien, Nestroyplatz 1, Eintritt frei! http://www.hamakom.at/index.php?eid=151#!prettyPhoto

Autoren: Georg Hönigsberger, Irmtraud Karlsson

Es lesen: Erni Mangold, Karl Markovics

Einleitende Worte: Karl Welunschek

Projektleitung: Karl Welunschek, Brigitte Swoboda

Anmeldung erbeten contact@hamakom.at Tel. +43 1 8900 314

Die Geschichte der österreichischen Heimkinder ist vermutlich die größte menschliche Tragödie der Zweiten Republik. Weit mehr als 100.000 Kinder mussten ihr Dasein – oft von Geburt an – in von Brutalität, soldatischem Drill und sexuellem Missbrauch geprägten Fürsorgeheimen verbringen.

Ihre Arbeitskraft wurde ausgebeutet, ein höherer Bildungsstandard blieb ihnen verwehrt. Irmtraut Karlsson, Leiterin der Wiener Heim-Studie 1974, und Georg Hönigsberger, der als KURIER-Journalist die Berichterstattung 2011 ins Rollen brachte, räumen mit der Mär auf, dass die Verantwortlichen in Verwaltung und Politik in der Vergangenheit von den brutalen Erziehungsmethoden in öffentlichen, kirchlichen oder privaten Kinder- und Jugendheimen nichts gewusst hätten.

Speziell in den Jahren 1970 bis 1980 drangen bereits viele Missstände an die Öffentlichkeit. Heime, die bereits 1975 geschlossen hätten werden müssen, bestanden dennoch Jahre oder Jahrzehnte weiter. Prügelnde ErzieherInnen wurden von offizieller Seite geschützt, Aufdecker- und KritikerInnen verfolgt.

Für „Verwaltete Kindheit – Der österreichische Heimskandal“ (Kral Verlag www.kral-verlag.at) wurden zahllose Akten und wissenschaftliche Arbeiten durchforstet. Ehemalige Heimkinder kommen zu Wort, ein internationaler Vergleich wird gezogen. Zudem zeigt das Autorenteam Lösungen auf, wie die öffentlichen Stellen Betroffene der Jugendfürsorge heute unterstützen können.

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Männerdiskriminierung
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Männerdiskriminierung

VfGH: Sorgerecht für uneheliche Kinder verfassungswidrig:

Nach einem aktuellen Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofs (VfGH) ist § 166 ABGB, welcher die automatische Betrauung der Mutter mit der alleinigen Obsorge für das uneheliche Kind vorsieht, verfassungswidrig.

http://journal.juridicum.at/?c=142&a=3012

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Täter und Opfer

Für eine mehrteilige TV-Dokumentation (ORF TV) werden Betroffene gesucht, die ihre Geschichte erzählen wollen.

Wie ist es zu der Tat gekommen? Was hat Sie vor, während und nach der Tat bewegt? Und wie geht es Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt? Dieses Projekt ist eine sehr große Herausforderung und könnte einen wichtigen Beitrag zum Umgang der Öffentlichkeit mit Tätern und Opfern leisten.

In jeder Sendung wird in persönlichen Interviews mit Christoph Feurstein (Bild) http://www.christoph-feurstein.at/, über die Sichtweise des Täters und Opfers derselben Straftat berichtet. Der Tathergang soll gemäß der Polizeiermittlungen mit Schauspielern nachgestellt werden. Hierbei soll der Fall spannend, aber nicht reißerisch, sondern dokumentarisch erzählt werden.

Warum wird jemand zum Täter? Warum wird jemand zum Opfer? Und wie geht die Gesellschaft mit Opfern und Tätern um? Es sollen keine simplen Schwarz-Weiß-Darstellungen gezeigt werden, sondern die Grautöne hinter den Geschichten und diese objektiv, informativ aber vor allem menschlich erzählt werden.

Darüber hinaus können Experten aus den Bereichen Justiz, Psychologie, Polizei, Opferhilfe und Straffälligenhilfe dazu Stellung nehmen. Die Falldarstellung und -aufarbeitung ist natürlich so unterschiedlich wie die Fälle selbst. Ein sensibler Umgang mit allen ProtagonistInnen ist der Kölner Fernsehproduktionsfirma ITV Studios http://www.itvstudios.de/ sehr wichtig.

Christoph Feurstein wurde bekannt durch sein exklusives Fernsehinterview mit dem Entführungsopfer Natascha Kampusch. Er moderiert und gestaltet seit einigen Jahren die gesellschaftspolitische Sendung „THEMA“ für den ORF.

Hier setzt er sich immer wieder kritisch mit dem Thema Kriminalität auseinander und spricht mit Tätern und Opfern. Zu diesen Inhalten erschien 2008 auch sein Buch „[ein]geprägt – Täter – Opfer – Menschen“. Außerdem wurde er für seinen seriösen Umgang mit diesen Themen bereits mehrfach ausgezeichnet.

Interessierte, die an dieser Dokumentation teilnehmen wollen, melden sich bei Angela Kreilinger Tel: +43 650/6003693 office@shg-os.com

www.shg-os.com Selbsthilfegruppe Opfersolidarität für Opfer von Gewalt, sexueller Gewalt, Kindesmisshandlung, Betroffene und Angehörige.

Feurstein Buch http://www.amazon.de/ein-gepr%C3%A4gt-eingepr%C3%A4gt-Menschen-Portr%C3%A4ts/dp/3800073854/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1363710387&sr=1-1

http://www.thalia.at/shop/at_thalia_start/suchartikel/ein_gepraegt_ eingepraegt/christoph_feurstein/ISBN3-8000-7385-4/ID15527046.html?fftrk=8%3A8%3A10%3A10%3A1&jumpId=365791

Fotocredit www.gemeinsam-gegen-gewalt.at


Frauentag

Danke Martin Stiglmayr für dieses witzige Video! www.vaeter-ohne-rechte.at

Feministin http://www.youtube.com/watch?v=XGiK51DM_mY (powered by: Scheidungsindustrie) Wird es der neue Ö3 Nummer 1 Hit? ;-)

Schweine http://www.youtube.com/watch?v=ie0sz9b_-Uw&feature=related ;-)

Du lässt dich geh`n http://www.youtube.com/watch?v=IdvbTrAoeuo

Wiki http://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Frauentag

gendering

http://medicus58.wordpress.com/?s=gender


Kinder schützen - jetzt! 1. Jahrestagung Österr. Liga für Kinder- und Jugendgesundheit

4. bis 6. April 2013, Technische Universität & Rathaus Wien

www.kinderjugendgesundheit.at


Der Kindheit beraubt

Buchpräsentation von Reinhard Sieder und Andrea Smioski

Dienstag, 15. Jänner 2013, 18.00 Uhr
Aula am Campus der Universität Wien
Spitalgasse 2, Hof 1.11, 1090 Wien

Programm:

Begrüßung: Josef Ehmer, Vorstand des Instituts für Wirtschafts- und Sozialgeschichte

Präsentation:

Zum Buch: Reinhard Sieder, Professor am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte

Zu den Berichten der ehemaligen Heimkinder: Andrea Smioski, Soziologin und Kulturanthropologin, führte Interviews mit Betroffenen.

Lesung: Betroffene lesen aus ihren Erinnerungen

Diskussion
Kleiner Empfang

Um Anmeldung wird gebeten: T +43-1-4277-413 01

Die Gewalt in den Kinderheimen der Stadt Wien war kein Unfall, sondern Instrument der „totalen Erziehung". Entgegen dem offiziellen Zweck der Heimerziehung wurden hier Menschen für ihr ganzes Leben geschwächt, nicht wenige zerbrochen.

Frauen und Männer berichten über ihre Kindheit in diesen Heimen. Sie erzählen von Einsperrung, Briefzensur, Kontaktsperre, von körperlichen Schmerzen, von sexueller und sexualisierter Gewalt, von seelischen Verletzungen und Todesängsten, von unterlassener Förderung der Begabten, vom Zwang zu schwerer körperlicher Arbeit u. a. m. Viele verloren Selbstwert und Zuversicht; bis heute plagen sie Einsamkeit, Depression, Selbstmordgedanken.

Weil es ihre Eltern nicht konnten oder nicht wollten, sollten professionelle ErzieherInnen ihre Erziehung übernehmen. Doch jeder zweite Erzieher hatte dazu keinerlei Ausbildung. Und das akademische und professionelle Personal? Juristen und PsychologInnen des Jugendamtes, Psychiater, Heilpädagogen, Richter, Heimleiter, Fürsorgerinnen und SozialarbeiterInnen belieferten die Heime mit Kindern, ohne den Gerüchten über die Gewalt jemals ernsthaft nachzugehen.

Mit diesem Bericht ist der Pakt des Schweigens über die Gewalt endgültig gebrochen. Das Verschwiegene drängt zur Erzählung. Es anzuhören ist schmerzhaft, und doch führt kein Weg daran vorbei.

Die AutorInnen
Andrea Smioski, MMag., ist Soziologin und Kultur- und Sozialanthropologin. Sie studierte an der Universität Wien und befasst sich seither vor allem mit den Themen Jugend und Jugendkulturen, Lebenslauf und Identität.

Sie unterrichtet sozialwissenschaftliche Forschungsmethoden an der Universität Wien, wo sie Studierende bei qualitativen Interviewprojekten betreut. Außerdem leitet sie das qualitative Datenarchiv WISDOM, wo sie sozialwissenschaftliche Forschungsdaten dokumentiert und archiviert.

In ihrem letzten Forschungsprojekt, zusammen mit Reinhard Sieder, hat sie sich mit der Gewalt in Erziehungsheimen der Stadt Wien beschäftigt und die Interviews mit den betroffenen Frauen und Männern geführt.

Reinhard Sieder, Univ.-Prof., Dr. phil., ist Sozialhistoriker, Kulturwissenschaftler und Familiensoziologe an der Universität Wien. Er ist auch in der Ausbildung von Paar- und FamilientherapeutInnen tätig.

Er verfasste Bücher zur Geschichte der Familie in Europa und im globalen Vergleich, zur Trennung und Scheidung von Eltern und zu den Schwierigkeiten und Chancen von Patchworkfamilien, zu Biographien in gesellschaftlichen Krisen, zur Geschichte der Liebe sowie zu Theorien der Historischen Kulturwissenschaft.

Zuletzt leitete er im Auftrag der Stadt Wien die Forschung über die Gewalt in den städtischen Erziehungsheimen („Historikerkommission"). Die Bücher des Autors sind u. a. bei C. H. Beck, Suhrkamp, Turia+Kant und Klett-Cotta erschienen und in mehrere Sprachen übersetzt.

Reinhard Sieder / Andrea Smioski, Der Kindheit beraubt. Gewalt in den Erziehungsheimen der Stadt Wien, Innsbruck/Wien/Bozen 2012 (StudienVerlag), ISBN 978-3-7065-5232-5

Text: Studienverlag http://www.studienverlag.at/page.cfm?vpath=buecher/buchdetail&titnr=5232

 21.12.2012

Eine Schande!!! Diskriminierende Kampagne der Frauenabteilung der Stadt Wien

Ich, als Mutter, Großmutter und Schwiegermutter, protestiere gegen diese Kampagne der Frauenabteilung der Stadt Wien (MA 57), die hier eindeutig Menschenrechte mißachtet und Kindesmißbrauch betreibt !!! http://4waende4haende.at/about/

Und ich frage mich: "Ja sind denn die Irre?". "Ja weiß denn die Frauenstadträtin überhaupt, was da in ihrem Ressort geschieht?".

Mit solch unsäglichen und einseitigen Kampagnen, wird von der Stadt Wien ein Keil zwischen Mutter-Vater-Kind getrieben. Und das auch noch zur Weihnachtszeit.

Um dann, nach den Feiertagen, wieder zu beklagen, wieviele Streitereien es in den Familien doch gegeben habe..., wieviel Gewalt, wieviele Wegweisungen etc.

Jedoch schürt man dieses gerade mit solchen Kampagnen!

Was sagen eigentlich die Mütter und die Väter - dieser, für diese Videos mißbrauchten Kinder - dazu??? Warum kommen die nicht zu Wort???

Was sagt das Jugendamt zu diesem Werbe-Mißbrauch der Kinder???

Was sagt das Österr. Gesetz zu diesem Werbe-Mißbrauch der Kinder???

Und das unter dem Titel "So arbeitet Österreich" http://4waende4haende.at/so-arbeitet-osterreich/

Blieb da vielleicht noch Geld im Budgetsackl übrig, welches halt noch schnell in diese Kampagne gesteckt wurde?

christine2.meinblog.at möchte hier gleich einmal in eigener Sache festhalten, daß z.B. die Aktion "Sei dabei", der Wiener "Frauenstadträtin" Sandra Frauenberger, einer Pensionistin (nämlich mir) seit über 2 Jahren noch immer Euro 300,-- schuldet......!!!

Ich schäme mich in diesen beiden Fällen für die Stadt Wien!

Foto © Christine Kainz 2011

Sexistische Werbung ist die abwertende Darstellung von Frauen oder Männern in der Werbung. http://www.werbewatchgroup-wien.at/was-ist-sexistische-werbung 

Weibliche Gewalt - Mädchen gequält

In Klagenfurt haben vier Schülerinnen ein 13-jähriges Mädchen krankenhausreif geprügelt. Die Täterinnen sind zwischen 14 und 16 Jahre alt. Sie sollen ihr Opfer eine Stunde lang festgehalten, gequält und geschlagen haben. 

Gewalt gegen Männer gibt es nämlich auch

http://christine2.meinblog.at/?blogId=83592

Seite 1 von 2: Beschwerde des Vereins "Väter ohne Rechte"

www.vaeter-ohne-rechte.at

http://christine2.meinblog.at schließt sich dieser Beschwerde vollinhaltlich an!

14.12.12


An alle Trennungs-Kinder

Für alle Kinder, die ihre Väter, Mütter, Großeltern oder andere liebgewonnene Menschen nicht sehen dürfen - auch heuer zu Weihnachten nicht...

Kinder seid versichert, all diese Menschen lieben Euch von ganzem und vermissen Euch sehr!

Fredy Neumann Lieder: http://www.youtube.com/watch?v=KkZJIc9KXOk

http://www.youtube.com/watch?v=19ag8yFpzO8&feature=plcp

Siehe auch http://christine2.meinblog.at/?blogId=81405

Titelbild: Fotocredit © Fotalia

Fotocredit Bild 1© Verein Vaterverbot http://www.vaterverbot.at/

infos

Von Ex-Schwiegervätern und Neo-Schwiegermüttern

http://derstandard.at/1353206746827/So-ein-Familientheater

Nicht ohne meinen Enkel

https://www.youtube.com/watch?v=GJ15Z47_5tc

Die Seele

"Die Seele ist in einem ganz tief drin - im Herzen. Manchmal kann man sie spüren - nachts, wenn man alleine ist. Wenn die Seele krank ist, geht man ins Krankenhaus - oder zum Hautarzt. Die Seele wiegt ein und 'n halben Kilo" (Intro "Bloch")

20.11.12

VermisseDich - Heute ist Internationaler Kinderrechtstag

Am 20. November gedenkt die Welt der Ausrufung der Rechte aller Kinder. Zu diesem Anlass kritisiert der UNO-Kinderrechte-Ausschuss wieder einmal Österreich. Die Kinderrechte sind zwar seit dem Vorjahr zum Teil in der Verfassung verankert, die Umsetzung sei aber noch nicht ausreichend gelungen.

Die MÄNNERPARTEI schliesst sich dieser Kritik an. So haben Kinder zum Beispiel das Recht auf beide Elternteile. Das schreibt die UNO-Kinderrechtkonvention in Artikel 9 vor. Die Umsetzung dieses Rechts ist in Österreich sehr mangelhaft.

Nach einer Trennung werden die Kinder oft als Druckmittel gegen den ex-Partner eingesetzt. Ein durchsetzungsfähiges Gesetz, das Kindern das Recht auf beide Elternteile sichert, gibt es nicht. Auch der aktuelle Österreichische Regierungsentwurf sieht keine effizienten Massnahmen gegen Kindesentfremdung vor.

Zum Kinderrechtstag 2012 startet die Internetplattform VermisseDich und versucht die Verbindung zwischen vermisstem Kind und Elternteil wieder herzustellen.

Dazu kann ein Angehöriger oder das Kind selbst dem vermissten Elternteil eine Mitteilung hinterlassen. Die Zivilgesellschaft kann und soll selbst aktiv werden, wenn die etablierte Politik bei der Einhaltung der Grundrechte versagt. Alle Betroffenen sind eingeladen, einen kleinen persönlichen Teil zur Verbesserung dieser Zustände beizutragen.

http://www.vermissedich.at/agb.php

http://www.maennerpartei.at/ 

12.11.2012

Fredy Neumann - Getrennte Brüder

Dieses Lied handelt vom kleinen Niki, der sich auf die Suche nach seinem großen Bruder macht. Die Geschichte ist frei erfunden und trotzdem könnte sie wahr sein. Die Idee zu diesem Lied wurde während eines Kuraufenthaltes geboren, als sich die Autorin Maria Magdalena Höfler und der Musiker Fredy Neumann http://www.fredy-neumann.com/ kennenlernten und sich über gesellschaftspolitische Themen unterhielten.

Aus einer anfänglichen Plauderei wurde bald „ein philosophischer Gedankenaustausch“ der darin gipfelte, dass Maria Magdalena Höfler beschloss, einen Text zu schreiben und Fredy Neumann spontan, diesen zu vertonen. Das Ergebnis ist ein äußerst berührendes Lied über die verlorene Kindheit zweier Brüder in einer egoistischen und kinderfeindlichen Welt.

http://www.youtube.com/watch?v=19ag8yFpzO8&feature=plcp

Text:
Im Kopf des kleinen Niki
da kreisen die Gedanken,
sie springen vor und auch zurück
durchbrechen alle Schranken,
wie damals vor Gericht -
der Abschied wie ein Wolkenbruch
in seine Seele bricht:
wie damals vor Gericht -
Der Bruder ging mit Papa,
die Mama griff nach ihm –
fünf Jahre brennt die Sehnsucht schon
Nun geht und sucht er ihn!

Der kleine Niki in der Stadt,
er steht, er geht und rennt,
das Bild vom Bruder in der Hand –
ob ihn dort einer kennt?
Im Fußballklub ist´s dann geschehen
er fliegt dem Bruder an die Brust
Jetzt darfst du nie mehr gehen!

„Wohin mit uns, du kleiner Mann?“
Wohl auch der Große weiß es nicht:
„Die Mama liebt den neuen Freund,
dem Papa droht das Strafgericht –
Entführung wär´s, nicht Vaterpflicht
Du – irgendwo muss Oma sein!
Die Oma lebt schon lang im Heim.
Zur Polizei? Das geht doch nicht,
dort wirst du schon gesucht –
drum, wollen wir zusammen sein,
dann bleibt uns nur die Flucht
Spät abends wird ihr Mut noch kleiner,
sie winken an der Autobahn –
doch stehen bleibt dort keiner...

Vaterloses Kind: http://www.youtube.com/watch?v=z_jYqsl1dSc&feature=plcp

Männer, das schwache Geschlecht: http://www.youtube.com/watch?v=4F870KuzuSM&feature=plcp


9.11.2012

Gemeinsame Obsorge - Tatsachen und Irrtümer

Eine gemeinsame Veranstaltung der Zukunftsakademie Österreich http://www.zaoe.at/# und des Vereins Väter ohne Rechte www.vaeter-ohne-rechte.at

Montag, 19. November 2012, 19.00 Uhr, Zukunftsakademie Östereich, 1010 Wien, Volksgartenstraße 3/5

Begrüßung und einleitende Worte: Gerold Saßmann, Admin. Direktor der Zukunftsakademie Österreich

Am Podium:

Martin Stiglmayr, Vorstand Verein Väter ohne Rechte
Mag. Michaela Krankl, Verteidigerin in Strafsachen, Expertin in Familienrechtsangelegenheiten
Mag. Michael Tscharnutter, Landesobmann BZÖ Wien, Patchwork-Familienvater

Diskussion
Wie schnell jede/jeder plötzlich Betroffene/r werden kann!

Im Anschluss werden Erfrischungen gereicht

Anmeldung:
Gerald Wurzer office@bzoe-wien.at 0699 / 81683099

Logo © Verein Väter ohne Rechte


1.11.2012

Verein Vaterverbot - Stellungnahme zum Entwurf der Familienrechtsreform 2012

Trennungskinder haben das Recht auf beide Eltern!

Verein "Vaterverbot" www.vaterverbot.at

Details zu Seite 5: http://www.vaterverbot.at/ein-gleichberechtigtes-un.html

Bild: Logo + © Verein Vaterverbot


17.10.2012

Das Kind kriegst du nicht!

Familienrichter a.D. / Anwalt Jürgen Rudolph: Kinder wollen nicht eine Entscheidung, in der ein Elternteil verliert und ein Elternteil gewinnt...

"... Es ist für die Kinder ein Trauma, wenn Eltern sich trennen. Kinder geben sich oft selbst die Schuld dabei.

Sie sagen: Wenn mich der Vater lieb hat, warum geht er denn weg?

Es ist wichtig, daß die gemeinsame Verantwortung der Eltern bestehen bleibt!..."

Film: "Das Kind kriegst du nicht": http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/799280_reportage-dokumentation/12123936_-das-kind-kriegst-du-nicht-eltern-im

http://www.vafk.de/veranstaltung/Familienkongresse/2003/Dokumente/08_ RudolphLoesungen.pdf

Richter Jürgen Rudolph und das bessere Modell...

Teil 1 http://www.youtube.com/watch?v=GuTu8OmgAzg

Teil 2 http://www.youtube.com/watch?v=EBLGItXNrrc

Fotocredit © DasErste mediathek

infos

Entführung von Kindern

Täglich werden 700 bis 800 Personen in Österreich als vermisst gemeldet. Darunter auch Kinder, die nach einem Sorgerechtsstreit ins Ausland gebracht werden

Von der "Familienfürsorge" untergebracht

Zwei Kinder ertranken vor französischem Hotel...


24.9.2012

Die Gewalt an den Heimkindern - bleibt sie ungesühnt?

Jahrtausendverbrechen an Kindern in Österreich damals und heute

Podiumsdiskussion, Montag 1.10.2012, 18:00 - 20:00 Uhr, Palais Epstein, Dr.-Karl-Renner-Ring 1, 1010 Wien

Entführt, eingesperrt, entrechtet, gefoltert, vergewaltigt, zwangsmedikamentiert, für Humanexperimente benutzt, als Arbeitskräfte ausgenutzt, verkauft, ermordet.

Der Verein Aufklärung e.V und der Verein Victims Mission laden zum Expertengespräch über Verbrechen an Kindern ins Palais Epstein.

"Angesichts des epidemischen Ausmaßes der Missachtung von Kinderrechten in Heimen und angeschlossenen Einrichtungen ist eine politische Aufarbeitung unabdingbar." sind die Veranstalter überzeugt.

Die Gäste - ehemalige Missbrauchsopfer, Politiker, Wissenschafter - informieren über die derzeitige Situation, juristische Vorgehensweisen und Einschätzungen (zB bei Entschädigung), Verjährungsfristen, sozialpolitische Aspekte hinsichtlich Gewalt an Heimkindern, Auswege aus dem derzeitigen Dilemma, historische Bedeutung der Aufarbeitung, psychologische Auswirkungen der Gewalt, der Reviktimisierung, mediale Wahrnehmung und Bearbeitung.

Elisabeth Kammerlander, Sprecherin von Victims Mission: "Die Gewaltspirale aus der Vergangenheit muss endlich unterbrochen werden.

Kinder dürfen künftig nicht mehr willkürlich in Heime verfrachtet, missbraucht, gedemütigt und ihres Potentials beraubt werden.

Österreichs politische Parteien müssen sich dem Verbrechen stellen, die Verantwortung für die Menschenrechtsverletzungen übernehmen und mit der Aufarbeitung ernsthaft beginnen.
Dieser Prozess ist historisch bedeutsam und darf nicht mehr aufgeschoben werden."

Moderation
Andrea Brückner, ORF

Gäste
Peter Bringmann-Henselder, Betroffener, Vorstand des Vereins AUFKLÄRUNG e.V., Träger des Bundesverdienstordens am Bande der Bundesrepublik Deutschland,Vorstand der Bundesinitiative Betroffener von sexualisierter Gewalt und Missbrauch e.V.

Georg Hönigsberger, Redakteur KURIER

Prof. Dr. Michael John, Historiker, Universität Linz

Claudia Kaufmann, Betroffene

Dr. Christian Sailer, Rechtsanwalt

Abg. z. NR Mag. Albert Steinhauser, Justizsprecher der GRÜNEN

Gernot Zimmermann, Redakteur ECHO

Programm
18:00 - 19:30 Uhr
.) Begrüßung und Diskussion mit den angeführten Gästen
.) Ehemalige Heimkinder berichten
.) Historische Sichtweise
.) Problematik aus Sicht der Medien
.) Juristische Kommentare
.) Politische Maßnahmen

19:30 - 20:00 Uhr
.) Publikumsfragen

Der Besuch dieser Veranstaltung ist kostenlos.

Verein AUFKLÄRUNGe.V. http://www.aufklaerung-ev.de/

Verein VICTIMS MISSION http://www.victimsmission.com/

Standard: http://derstandard.at/1347492713574/Tatort-Kinderheim-Erziehungsheime-waren-Zentren-der-Gewalt

Titelfoto © evangelisch.de : http://www2.evangelisch.de/themen/gesellschaft/opfer-kritisieren-entsch%C3%A4digungsfonds-f%C3%BCr-heimkinder29091

infos

Für jeden Schlag dankbar....

http://www.youtube.com/watch?v=QF2pXmrvW1A  

Volksanwälte gehen Heim-Misere an

Kontrollen ergaben, dass Gewalt noch heute als Erziehungsmittel eingesetzt wird http://kurier.at/politik/inland/volksanwaelte-gehen-heim-misere-an/23.202.834

Etwa 800 000 Kinder

mußten zwischen 1949 und 1975 ihre Jugend in einem der kirchlichen Erziehungsheime verbringen.
Ihre vielfach traumatischen Erlebnisse wurden über Jahrzehnte totgeschwiegen.
Erst 2012 - nach dem öffentlichen Schuldeingeständnis der Kirchen - wurde für die Betroffenen ein "Hilfsfonds" von 150 Millionen Euro bereitgstellt...

Der Film "Und alle haben geschwiegen"

https://www.youtube.com/watch?v=goa7tedKA0Y

Schläge im Namen des Herrn

http://www.schlaege.com/

http://www.amazon.de/Albtraum-Erziehungsheim-Geschichte-einer-Jugend/dp/3867033234

http://www.socialnet.de/rezensionen/5194.php


18.9.2012

VÄTER in Österreich

Eine forensisch-autobiographische Analyse für mehr Gerechtigkeit.

Spannend, wie ein Kriminalroman, ergreifend, wie eine Liebesgeschichte, die schlecht ausgegangen ist, so beschreibt Dr. Robert Holzer, als "entsorgter Vater", in seinem neu erschienenen Buch "Väter in Österreich", seine Lage und die Liebe zu seinen Kindern, Susanne und Peter, die er seit Jahren nicht sehen darf, weil seine Exfrau, die Mutter der Kinder, das so will und das österr. Gesetz sie dabei unterstützt .

Dr. Robert Holzer, 1963 in Wien geboren, ist Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde, Arzt für Allgemeinmedizin, Notarzt und Träger der Rettungsmedaille der Stadt Wien.

Er war aktiver Mitarbeiter bei diversen Vereinen der Väterbewegung seit dem Jahr 2008. Seit Februar 2010 Vorstand und Pressesprecher des Vereins "Väter ohne Rechte" www.vaeter-ohne-rechte.at

Er ist politisch unabhängig, parteilos und unbescholtener österreichischer Staatsbürger und Steuerzahler.

Sein leicht lesbares Buch ist Hilfestellung für alle Väter, aber auch Mütter und für (entsorgte) Großeltern, welche ein ebensolches Schicksal erleiden müssen und die kämpfend um ihre Kinder oder Enkel, auf der Strecke bleiben. Im Namen der Republik Österreich.

Dieses Buch können Sie über den Verein "Väter ohne Rechte" www.vaeter-ohne-rechte.at beziehen. Sie können aber auch mit mir Kontakt aufnehmen und ich leite es dann gerne weiter.

Buch: Robert Holzer, Väter in Österreich, erschienen 2012 im Verlag BoD - Books on Demand, ISBN 978-3-8448-3353-9

Dieses Buch ist auch ein Wegweiser durch den Paragraphendschungel.

Inhaltsangabe:

.) Ehe und gemeinsame Obsorge
.) Trennung
.) Anwalt
.) Alleinige Obsorge
.) Besuchsrecht
.) Entfremdung und PAS http://www.sgipt.org/forpsy/pas01.htm und http://de.wikipedia.org/wiki/Eltern-Kind-Entfremdung
.) Unterhalt
.) Antrag auf alleinige Obsorge
.) Besuchsregelung
.) Boykott des Besuchsrechts
.) Legalisierung des Entfremdungsvorganges
.) Psychologisches Gutachten
.) Warten
.) Rechtliche Aspekte
.) Österr. Bundesverfassung
.) ABGB
.) UN-Kinderrechts-Konvention
.) EMRK http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Menschenrechtskonvention
.) Vereinbarung des Europarats Nr. 192
.) Visionen
.) Gedicht an die Kindesmutter
.) Gedicht an meine Kinder
.) Gleichnis
.) Literaturhinweise
.) Der Autor
.) Danksagung

Zitate aus dem Buch:

Vereinbarung des Europarats Nr. 192: Am 15.5.2003 wurde in Strasbourg die Endfassung "Übereinkommen über den Umgang von und mit Kindern" zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz unterzeichnet: http://conventions.coe.int./Treaty/GER/Treaties/html/192.htm

In den Artikel 1-27 ist das Recht des Kindes auf beide Elternteile sowie das Recht des getrennt lebenden Elternteils und die Verpflichtung der unterzeichnenden Staaten auf Umsetzung dieser Rechtsgrundsätze festgehalten.

ÖSTERREICHS JUSTIZ VERSTÖSST GEGEN ALLE OBEN GENANNTEN RECHTSGRUNDSÄTZE UND ÜBEREINKOMMEN!

Auszug der Ansprache des Autors am 7.6.2011 im Rahmen einer Demonstration in der Wiener Innenstadt:

"Wir sind heute hier, weil die Justiz die Rechte unserer Kinder missachtet!

Wir weigern uns: Zu Gutachterinnen zu gehen, im Wissen, dass das Ergebnis schon vorweg gegen uns und unsere Kinder ausgeht!

Wir weigern uns: Den Rechtsbruch der Justiz weiter zu ertragen!

Wir weigern uns: Untätige Richter zu akzeptieren!

Wir weigern uns: Zum Jugendamt zu gehen, wo wir nichts für uns und unsere Kinder erreichen können!

Wir weigern uns: Die massiven Menschenrechtsverletzungen im Familienrecht, begangen von Richtern, Gutachtern und der Scheidungsindustrie weiter zu ertragen!

Schluss mit Justizwillkür!

Schluss mit der staatlichen Vergewaltigung unserer Kinder!

Schluss mit dem legalisierten Beziehungsmord!

KINDER HABEN DAS RECHT AUF BEIDE ELTERNTEILE UND ZWAR OHNE WENN UND ABER!"

Bilder © Dr. Robert Holzer

Siehe auch http://christine2.meinblog.at/?blogId=76543  


15.9.2012

Gemeinsame Obsorge - Tatsachen und Irrtümer

Freitag, 28. September 2012, 19.00 Uhr, im Hotel Greif http://www.greif-hotel.at/ , Kaiser-Josef-Platz 50-51, 4600 Wels

Martin Stiglmayr, Vorstand Verein Väter ohne Rechte http://www.vaeter-ohne-rechte.at : Gemeinsame Obsorge - Tatsachen und Irrtümer

Es diskutieren:

Dr. Thomas Bauer - Familienrichter Bezirksgericht Linz

NRAbg. Ursula Haubner - Familiensprecherin des BZÖ, LO Oberösterreich

Mag. Alexander Scheer - Rechtsanwalt Wien

Mag. Dr. Elfriede Wegricht - Pädagogin und Psychologin www.begabt.at

Moderation: Mag. Heidrun Tscharnutter - Obfrau Familien Zukunft Österreich

Diskussion: "Wie schnell jede/jeder plötzlich Betroffene/r werden kann!

Anmeldung: Michaela Heindl oberoesterreich@bzooe.at 0664/130 79 25

Dies ist eine Veranstaltung von: "Zukunftsakademie Österreich" www.zaoe.at

"Verein Väter ohne Rechte" www.vaeter-ohne-rechte.at

und BZÖ www.bzoe.at


13.9.2012

Demo der Väterplattform in Wien

Samstag, 6. Oktober, 11.00 Uhr

Sammelpunkt: Wien, Stubenring 1 (Familienministerium).
Zeit: Sammeln 10:30, Start der Route 11:00
Dauer: ca. 2 Stunden

Den Vätern Österreichs, den Menschen mit Wunsch auf Gerechtigkeit in der Familienpolitik, reicht es:

Während andere Länder endlich gründliche Reformschritte zustande bringen (Deutschland: verpflichtende gemeinsame Obsorge, Schweiz: nur einvernehmliche Aufenthaltsveränderung der Kinder), wird in Österreich weiter eine Familienpolitik zementiert, deren Versagen schon längst offensichtlich ist.

Österreichs Organisationen für Väter- und Kinderrechte und die österreichische Väterplattform stellt klar: Das Familienrecht ist menschenrechtswidrig und verfassungswidrig. Es reicht, eine Reform muss her!
Dafür gehen wir auf die Straße: Am Samstag, den 6. Oktober, demonstrieren wir für die überfällige Familienrechtsreform.

Zeigen wir gemeinsam den erstarrten Regierungspolitikern, wie man sich in Bewegung setzt!

Kontakt: www.maennerpartei.at

Foto © Männerpartei


10.8.2012

Büroeröffnung und Lesung - Väter ohne Rechte

Um dem wachsenden Interesse am Familienrecht Rechnung zu tragen und im Sinne des Mitgliederservices, eröffnet der Verein "Väter ohne Rechte" www.vaeter-ohne-rechte.at sein 1. Büro in Wien.

Eröffnungsfeier: Donnerstag, 30. August 2012, um 18.00 Uhr, in 1200 Wien, Klosterneuburgerstraße 12.

Für Brötchen und Getränke ist gesorgt.

Lesung: Ab ca. 19.00 Uhr wird Vorstandsmitglied Dr. Robert Holzer eine Leseprobe aus seinem vor kurzem erschienenen Buch "Väter in Österreich" präsentieren.

Fotos © Christine Kainz 2012

Nähere Erklärungen zum Copyright, lesen Sie bitte in "Über diesen Blog", ganz oben auf der Seite.

Siehe auch http://christine2.meinblog.at/?blogId=78003

http://christine2.meinblog.at/?blogId=77926


5.8.2012

Protestaktion - Gemeinsame Obsorge

Protestaktion "Negative Auswirkungen der österreichischen Familienpolitik", des Vereines "Väter ohne Rechte" www.vaeter-ohne-rechte.at

Samstag, 18. August 2012, 9.00 bis 15.00 Uhr, 9020 Klagenfurt, Heuplatz/Ecke Wienergasse

Klagenfurt http://www.klagenfurt.at/klagenfurt-am-woerthersee/index.asp

http://de.wikipedia.org/wiki/Innere_Stadt_(Klagenfurt_am_W%C3%B6rthersee)

ÖBB http://www.oebb.at/


3.8.2012

Der Richter und die Nazi-Ärzte

Der Opferschützer Udo Jesionek im KURIER-Interview über Entschädigungen für Heimkinder und seine Kooperation mit Euthanasie-Arzt Gross http://kurier.at/nachrichten/4506102-der-richter-und-die-nazi-aerzte.php

Udo Jesionek http://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Jesionek

http://www.youtube.com/watch?v=vGCEiYXEkDw

Gerhart Harrer http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhart_Harrer

Heinrich Gross http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Gross

Gegen sexuelle Gewalt http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/11/02/weiser-ring-opferschutzverein/

Die Aufdecker http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=228.0

http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=205.15

Michael Amon: "Fromme Begierden" http://wahltotal.at/questions/1494

Kinderklau durch Jugendämter & mehr: http://aundckinder00.blog.de/

Neue Ermittlungen wegen Missbrauchs an Wiener Heimkindern http://derstandard.at/1271376409769/Neue-Ermittlungen-wegen-Missbrauchs-an-Wiener-Heimkindern

ORF.at http://wiev1.orf.at/stories/443303

Univ.Doz. Dr. Horst Schreiber http://horstschreiber.at/ :

Im Namen der Ordnung. Heimerziehung in Tirol http://www.erinnern.at/bundeslaender/tirol/unterrichtsmaterial/ heimerziehung-und-die-kinderpsychiatrie

Fotocredit: © www.gegensexuellegewalt.at

Siehe auch:

http://christine2.meinblog.at/?blogId=45885

http://christine2.meinblog.at/?blogId=45537

http://christine2.meinblog.at/?blogId=44499

http://christine2.meinblog.at/?blogId=39155

http://christine2.meinblog.at/?blogId=37698

http://christine2.meinblog.at/?blogId=31923


2.8.2012

Michelle Martin

Zeit im Bild - 1.8.2012 / 19.30 Uhr

Tarek Leitner: In Belgien gibt es eine heftige Debatte über die Freilassung der Komplizin von Marc Dutroux (* http://de.wikipedia.org/wiki/Marc_Dutroux ) , der über viele Jahre hinweg, junge Mädchen entführt, vergewaltigt und getötet hat. Es ist seine damalige Frau, die im Jahr 2004 zu 30 Jahren Gefängnis verurteilt worden ist, die in wenigen Wochen aber auf Bewährung freikommen soll, berichtet aus Brüssel, Raimund Löw:

Raimund Löw: Gekidnappt, mißbraucht, getötet und vergraben, waren die kleinen Opfer des Kinderschänders Marc Dutroux. Kein Kriminalfall hat Belgien je so aufgewühlt, wie der Kinderschänderskandal der 90er-Jahre. Daß Michelle Martin, die Exfrau Doutrouxs und seine Komplizin, frei gelassen wird, weil sie ein Drittel ihrer Strafe abgebüßt hat, für Viele ist das ein Schock.

Diese Frau verdient es nicht, in die Gesellschaft zurückzukehren, klagt dieser Vater (Jean-Denis Lejeune - Vater des Dutroux-Opfers Julie).

Madame Martin wird von Schuldgefühlen geplagt. Sie kann nichts ungeschehen machen. Sie will Buße tun.(Thierry Moreau - Anwalt Martins).

So der Anwalt. Die Dutroux-Komplizin ist jetzt 52 Jahre alt und von ihrem Mann geschieden. Im Gefängnis wurde sie tief religiös. Sie wird in einem Kloster im Süden Belgies leben, aber in Freiheit. So beschied das Gericht. Noch prüft die höhere Instanz. Es wird Proteste geben rund um das Kloster.

Schrecklich! meint sie (Marjorie Mauroy - Anrainerin): Den ganzen Tag laufen hier Kinder herum. Mit unserer Ruhe ist es vorbei.

Die Ordensschwestern verteilen eine Erklärung. Man verstehe den Schmerz der Opfer, aber auch überführte Straftäter darf man nicht für immer ihrer Hoffnungslosigkeit überlassen. So das Argument der Nonnen.

* heißt: Wurde von mir im Text eingefügt.

christine2.meinblog.at meint dazu: Aha, aber die Angehörigen der Opfer, die darf man der Hoffnungslosigkeit überlassen und die Jugendlichen, die noch mit dem Leben davonkamen, der Angst preisgeben??? Was sind das für kranke Gesetze??? Also auch in Belgien geht Täterschutz vor Opferschutz!!! Verkehrte kranke Welt!

Diese voraussichtliche Entlassung von Michelle Martin (die ja so wie Dutroux, Wiederholungstäterin war) paßt aber treffend zu der ganzen schrecklichen Geschichte, wie in diesem, meinem Beitrag "Tod eines Mädchens" http://christine2.meinblog.at/?blogId=37698 , unter "Marc Dutroux und die toten Zeugen" zu lesen ist http://www.youtube.com/watch?v=XKn2fRWMobg )

Hintergrund: Bereits 1989 hatten die Richter die Frau der Taten ihres Partners mitschuldig befunden – schon damals hatte Dutroux minderjährige Mädchen entführt und vergewaltigt. Die beiden gingen dafür hinter Gitter, kamen aber früher wieder frei – eine beispiellose Mord- und Missbrauchsserie begann!

Michelle Martin wurde vor allem angelastet, dass sie zwei der verschleppten Mädchen in einem Kellerverlies verhungern ließ. Die ehemalige Lehrerin, selbst Mutter dreier Kinder von Dutroux, versperrte eigenhändig die Tür, hinter der die beiden achtjährigen Mädchen qualvoll starben, wie sie im Prozess aussagte... (siehe auch Bilder!)

Alle Bilder: Fotocredit

Titelbild- Foto: AP

Alle Artikel:

http://news.google.at/news/story?q=michelle+martin&hl=de&rlz=1W1ADFA_deAT487&prmd=imvnsuo& bav=on.2,or.r_gc.r_pw.r_qf.&biw=1112&bih=579&wrapid= tlif134386928187210&um=1&ie=UTF-8&ncl=db0_cNMY1ftMLnMYzXg_oF5JdgnaM&sa=X&ei=UtcZUIKMAa-B4ASMkoDoCQ&ved=0CCwQqgIwAA


17.7.2012

Stellungnahme der Männerpartei zu Doris Täubel-Weinreich

im heutigen ORF-MIttagsjournal.

Doris Täubel-Weinreich hat als Vertreterin der Familienrichterinnen auch schon öfters Verständnis für die Benachteiligung der Väter im Familienrecht geäussert, aber ihre heutigen Kommentare im ORF Mittagsjournal zeigen, dass man bei der Gleichstellung der Väter nicht den Bock zum Gärtner machen sollte.

Auf die hundertfach belegte systematische Diskriminierung der Väter vor Gerichten und Behörden antwortet Täubel-Weinreich mit dem Klischee, dass sich "Frauen eben öfter um die Kinder kümmern". Wer einigermassen praktische Erfahrungen mit der Arbeitsweise der Gerichte hat, weiss, dass die Gerichte gar nicht im Stande sind, zu beurteilen, ob sich Vater oder Mutter mehr um das Kind gekümmert hat. Vor allem aber ist die Antwort von Täubel-Weinreich auch juristisch falsch: Die Zuteilung der Obsorge erfolgt in Österreich derzeit nicht als Belohnung oder Bestrafung für geleisteten Zeitaufwand in der Vergangenheit, sondern aufgrund einer Prognose der zukünftigen Entwicklung des Kindes. Und genau bei dieser Zukunftsvorhersage greifen die Gerichte, die von ihnen immer wieder beauftragten Gutachter, die Jugendwohlfahrt und diverse andere staatliche Einrichtungen auf sexistische Klischees zurück.

Die Obsorge ist auch bei weitem nicht nur "symbolisch", wie Täubel-Weinreich das behauptet hat. In der Praxis werden Väter ohne Obsorge von allen staatlichen Stellen als Elternteil nur noch in ihrer Funktion als Zahler wahrgenommen, was auch eine starke Benachteiligung beim sogenannten Besuchsrecht bedeutet: Die Richterinnen sehen den Kontakt des Kindes zum nicht obsorgeberechtigten Vater derzeit von der Zustimmung der Mutter abhängig, ebenso wie alle wesentlichen, das Kind betreffenden Entscheidungen (wie Übersiedlung ins Ausland!). Ohne Obsorge ist auch der Kontakt zum Kind bald weg, wenn die Mutter das so will.

Wirklich absurd wird die Vorstellung von Täubel-Weinreich zur Durchsetzung einer geplanten Besuchspflicht für Väter. Wenn es wirklich zu gerichtlich verordneten Terminen in Besuchscafes kommen sollte, dann ist die Katastrophe schon jetzt vorprogrammiert. Die Besuchscafes waren als kontrollierte Umgebung für Missbrauchsopfer geplant und funktionieren entsprechend. Eine normale Beziehung des Vaters zu seinem Kind ist in einer solchen Umgebung nicht zu erwarten. Die Besuchscafes sind eher eine Art Folterinstrument, mit dem Väter als Verbrecher vorgeführt werden. Diese Art von Kontakt ist geeignet, die Beziehung zum Kind zu zerstören. Zu befürchten ist, dass einerseits die Mütter weiterhin keinerlei Sanktionen zu erwarten haben, wenn sie den Kontakt zwischen Vater und Kind boykottieren, andererseits der Vater aber dann gezwungen wird, an einer entwürdigenden Show im Besuchscafe teilzunehmen und diese Show dann auch noch finanziell bezahlen zu müssen.

Die irregeleiteten Vorstellungen der Familienrichterinnen zeigen einmal mehr, dass die Vorstellung, Gerechtigkeit im Familienbereich der persönlichen Urteilsfähgkeit von Richterinnen zu überlassen, völlig falsch ist. Gerechtigkeit muss vielmehr schon im Gesetz klar geregelt sein. Der Verfassungsgerichtshof hat nicht, wie immer wieder öffentlich erklärt wird, ein Antragsrecht für Väter beschlossen, sondern vielmehr die Diskriminierung der ledigen Väter aus dem Gesetz gestrichen. Das bedeutet, dass ledige Väter automatisch ab Februar mit Müttern gleichgestellt werden, wenn die Regierung kein anderes Gesetz beschliesst. Das Antragsrecht der ledigen Väter ist eher als eine Art Minimalforderung zu sehen, die vom Strassburger Gericht aufgrund des Falls Sporer geklärt wurde. Das heisst aber keineswegs, dass eine automatische Obsorge für Mütter und ein schwammig formuliertes Antragsrecht für Väter meschenrechtskonform sind.

Die Kommentare von Täubel-Weinreich zeigen, dass Richterinnen nicht in der Lage sind, ohne klare gesetzliche Vorgaben für Gerechtigkeit zu sorgen, weil sie weder die zukünftige Entwicklung des Kindes richtig voraussagen können, noch in der Lage sind, sich von sexistischen Unterstellungen zu lösen. Und das bedeutet, dass das Gesetz selbst aktiv die Gleichstellung der Väter betreiben muss, damit die faktische Diskriminierung bei Gerichten und Behörden überwunden wird. Wir brauchen nicht mehr Personal bei Gericht, sondern weniger Richter und bessere Gesetze.

Oliver Peter Hoffmann
Bundesvorsitzender der Männerpartei http://www.maennerpartei.at/

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infos

Nichteinigung brächte automatisch gemeinsames Sorgerecht

http://derstandard.at/1342948160513/Nichteinigung-braechte-automatisch-gemeinsames-Sorgerecht


10.6.2012

Alles Gute zum Vatertag !

1. http://de.wikipedia.org/wiki/Vatertag

2. http://www.youtube.com/watch?v=nuIRKsmi62Y

3. http://www.youtube.com/watch?v=7HOICLmSej8

4. http://www.youtube.com/watch?v=3gnXH7YK3qw&feature=related

5. http://www.youtube.com/watch?v=hTS6-lt9UBo&feature=related

6. http://www.youtube.com/watch?v=bIcjatMq6Pc

7. http://www.youtube.com/watch?v=6eeXfbBAKmw&feature=related

8. Supermann

Mein Papa ist ein Supermann
der einfach alles richten kann.
Er weiß ganz viel – ist echt gescheit,
zum Spielen mit mir gern bereit.
Ist groß und stark, fast wie ein Bär,

trägt auf der Schulter mich umher.

Er wirft mich hoch und fängt mich auf.
Und ich verlasse mich darauf,
weil Papa eben alles kann,
denn schließlich ist er Supermann.
(Anita Menger)

9. Mein Held

Du warst mein Held in Kindertagen,
gabst Antwort mir auf alle Fragen.
Ich hab’ Dir voll und ganz vertraut
mit Dir im Sand die Burg gebaut.

Und heute, nach so vielen Jahren
sollst Du es noch einmal erfahren
Ich sage Dir in Dankbarkeit
Du bleibst mein Held – in Ewigkeit.
(Klaus Enser-Schlag)

10. http://www.youtube.com/watch?v=zVBdOvULerk

11. http://www.clipfish.de/video/315774/pigloo-papa-pinguin-deutsche-version/

12. http://www.wien-konkret.at/leute/vatertag/

Foto © Christine Kainz 2010 


30.5.2012

Wegweisungen: Der Staat gibt es zu billig.

Familiäre Gewalt ist ein gesellschaftliches Problem, bei dem sich auch der Staat nicht seiner Verantwortung entziehen sollte. Der jüngste Fall in St. Pölten hat gezeigt, dass das derzeitige System der Wegweisung schon vor möglichen Gewalttaten noch große Defizite hat. Reicht die Ausweitung der bestehenden Regeln, um künftige Tragödien zu verhindern?

Die Geschäftsführerin des Gewaltschutzzentrums Niederösterreich fordert, bei Wegweisungen das Betretungsverbot auf Kindergärten und Schulen auszuweiten. Marlies Leitner will auch, dass die Polizei solche Betretungsverbote ohne Gerichtsbeschluss durchsetzen kann. Davon wird der verbesserte Schutz vor gewalttätigen Übergriffen erwartet. Ist diese Erwartung gerechtfertigt?

Das Wegweisungen derzeit oft nicht allzu ernst genommen werden, liegt nicht nur am fehlenden Informationsaustausch zwischen den Behörden oder am Datenschutz. Es liegt vor allem daran, wann und wie Wegweisungen angewandt werden. Schon jetzt wird das Instrument der Wegweisungen in Beziehungskrisen als Allzweckwaffe in Fällen eingesetzt, in denen es nicht um Gewalt geht, sondern um normale Beziehungskonflikte rund um die Fragen Geld und Obsorge für gemeinsame Kinder.

Die Behauptung der "gefährlichen Drohung" und die Wegweisung ist derzeit der effizienteste Weg, einen Partner ohne lange Verhandlung loszuwerden. Ob es wirklich Beweise für eine zu erwartende Eskalation oder tatsächliche Gewalt gibt, wird meistens nicht überprüft. Das wissen Insider und deswegen wird nicht jeder weggewiesene Mann gleich als Schwerverbrecher behandelt - zu Recht.

Aber nicht nur die unbegründeten Wegweisungen sind ein Problem, sondern auch die fehlende Betreuung der tatsächlich Gewalttätigen. Der sich schon in einer Krise Befindliche wird noch mehr wie ein Tier an die Wand gedrückt. Ein weggewiesener, tatsächlich aggressiver, Gewalttäter landet derzeit einfach obdachlos und ohne jede psychologische Betreuung auf der Straße. Damit wird er mit seiner Frustration allein gelassen und die Gefahr für alle Beteiligten erhöht.

Wenn dieses derzeitige System mit Betretungsverboten auf Kindergärten und Schulen ausgeweitet wird, wird die Wegweisung noch mehr als Waffe in Scheidungskriegen eingesetzt werden. Dann werden die wirklichen Gewalttäter noch mehr in der Menge an Falschbeschuldigten untergehen und die tatsächlich Gewalttätigen, die dann weiterhin unbetreut auf der Straße landen, werden Wege für noch mehr Verzweiflungstaten finden. Vielleicht nicht in der Schule, sondern vor der Schule. Damit wird der Staat mit viel Aufwand noch mehr Ungerechtigkeit erzeugen und wohl auch noch mehr Unsicherheit.

Die Wegweisung eines Menschen aus seiner eigenen Wohnung ist ein schwerwiegender Eingriff in das Privatleben. Wenn so ein Eingriff tatsächlich durch Beweise von Gewaltanwendungen gerechtfertigt ist, dann sollten alle Beteiligten intensiv betreut werden, auch der potentielle Gewalttäter. Eine bessere Prüfung der Anschuldigungen, auch und gerade durch ordentliche Gerichte, würde die Anzahl der Wegweisungen verringern. Und die psychologische Betreuung und Beobachtung der Gewalttäter in Krisenzentren wäre der beste Weg, Verzweiflungstaten zu verhindern.

Der Staat gibt es bei den Wegweisungen zu billig. Beim Gewaltschutz ist es Zeit für mehr Qualität statt Quantität.

Gleichberechtigung für Kinder, Frauen und Männer www.maennerpartei.at

Ulrike Feichtinger ist Ansprechperson für Mütter in der Männerpartei Wien.

Oliver Peter Hoffmann ist Bundesvorsitzender der Männerpartei.

Logo © Männerpartei

Einladung zur Demonstration für Väterrechte (in Wien) - Dienstag 5. Juni 2012 / ab 10.00 Uhr

Die nächste Demonstration für Väterrechte findet am Dienstag, 5. Juni 2012 / ab 10.00 Uhr am Ballhausplatz in Wien statt.

Die Österreichische Bundesregierung hat seit ihren Ankündigungen vor zwei Jahren genau gar nichts zustandegebracht. Nach wie vor gibt es keine Gleichberechtigung für unverheiratete Väter und uneheliche Kinder, nach wie vor ist die gezielte Entfremdung eines Elternteils vom Kind staatlich toleriert und oft sogar gefördert.

Die Gleichberechtigung beider Eltern ist ein Menschenrecht und wir werden so oft auf die Straße gehen, bis dieses Menschenrecht umgesetzt wird. Diesmal besuchen wir die Regierung gleich direkt am Ballhausplatz und erklären ein paar Tage vor dem VATERTAG, was zu tun ist. Im Bundeskanzleramt gibt es übrigens auch das Frauen- und Gleichbehandlungsministerium, aus dem regelmäßig unsachliche Blockadeaktionen gegen die wahre Gleichberechtigung kommen.

Wir bitten um zahlreiches Erscheinen!
Vorstand Väter ohne Rechte www.vaeter-ohne-rechte.at

Logo © Verein Väter ohne Rechte


Kommentare:

30.5.2012

ich finde es schade, dass es eine solche Nichtgleichbehandlung immer noch gibt. Dabei haben Väter genauso ein Interesse an ihrem Kind wie Mütter.
Wünsche viel Erfolg mit der Aktion!

~Anja~

30.5.2012

Danke!

Und, JA, da haben Sie recht und vor allem haben auch die Kinder ein Recht und Interesse an beiden Elternteilen und auch an den Großeltern. Wird den Kindern ein Elternteil genommen, so nimmt man ihnen auch einen Teil ihrer Wurzeln...

Christine Kainz

14.5.2012

Reform des Familienrechts - Veranstaltung in Stockerau

Diskussionsveranstaltung Freitag, 1.6.2012, um 19.00 Uhr im "City"-Hotel in Stockerau, Hauptstraße 49 www.cityhotel-stockerau.at

"Gemeinsame Obsorge. Jetzt! Und keine faulen Eier!" www.vaeter-ohne-rechte.at

Studien zufolge verlieren 40% unserer Kinder 1 bis 3 Jahre nach einer Scheidung oder Trennung einen Elternteil. Sehr häufig geschieht das ohne wichtigen Grund und gegen den Willen der Betroffenen.

Seit dem Frühjahr 2010 gibt es einen Gesetzesentwurf für eine Reform des Familienrechts, seit dem Herbst 2010 arbeitet eine Expertengruppe an Reformvorschlägen.

.) Wo liegen die Probleme im österreichischen Familienrecht?
.) Handelt es sich um einen Teilbereich des Geschlechterkampfes?
.) Wo kann die Politik ansetzen?

Dies und andere Fragen beantworten Ihnen Mag. Guido Löhlein und Dr. Robert Holzer vom Verein "Väter ohne Rechte" und GR Robert Koppensteiner von der FPÖ Korneuburg.

Diskutieren Sie mit!

Der Verein "Väter ohne Rechte" bittet um zahlreiches Erscheinen! www.vaeter-ohne-rechte.at

Stockerau http://www.stockerau.at/system/web/default.aspx

Bild: Fotocredit http://gskostheim.beepworld.de/eltern.htm

Kommentare:


Wir wären nie gewaschen

und meistens nicht gekämmt,
die Strümpfe hätten Löcher
und schmutzig wär das Hemd.

Wir äßen Fisch mit Honig
und Blumenkohl mit Zimt,
wenn Du nicht täglich sorgtest,
dass alles klappt und stimmt.

Wir hätten nasse Füße
und Zähne schwarz wie Ruß
und bis zu beiden Ohren
die Haut voll Pflaumenmus.

Wir könnten auch nicht schlafen
wenn Du nicht nochmal kämst
und uns, bevor wir träumen
in Deine Arme nähmst.

Und trotzdem! Sind wir alle
auch manchmal eine Last
Was wärst Du ohne Kinder?
Sei froh dass Du uns hast !!! 



Mütter und Töchter - Geliebte Feindinnen?

Den Satz "Du bist wie Deine Mutter!" hört eine Tochter nicht unbedingt gern, schon gar nicht, wenn die Mutter so prominent ist wie der Weltstar Maria Schell.

Der Dokumentarfilm geht der Frage nach, wie es Frauen in der modernen Gesellschaft möglich ist, eine glückliche Beziehung zur eigenen Mutter zu führen.

Prominente Mütter und Töchter wie Nicole Heesters und ihre Tochter Saskia Fischer, Schauspiellegende Maria Schell und ihre Tochter Marie Theres Kroetz-Relin oder die Schweizer Zirkusprinzessinnen Mary-José Knie und ihre Tochter Géraldine sowie die Berliner Avantgardekünstler Käthe Kruse und ihre Töchter Edda und Klara geben einen sehr privaten Einblick in die Höhen und Tiefen ihrer Mutter-Tochter-Beziehung.

Dabei geht es in all diesen Beziehungen keinesfalls immer harmonisch zu. Stattdessen gewähren die Protagonistinnen einen Einblick in die komplette Gefühlsklaviatur von Liebe bis Hass. "Ich habe meine Mutter abgöttisch geliebt. Meine Mama war mein Ein und Alles", erzählt etwa Marie Theres Kroetz-Relin. "Erst nachher wurde mir klar, welche Kerben sie auch in meine Seele geschlagen hat."

Der Dokumentarfilm kreist um die großen Lebensabschnitte wie Geburt, Pubertät und Erwachsenwerden und spart auch die Sexualität und das Alter nicht aus. 

17.3.2012

KiMiss Studie der Universität Tübingen - Medizinische Fakultät

Die KiMiss-Studie untersucht die Frage, in welchem Ausmaß das Getrenntleben oder die Trennung von Eltern und Kindern zu einer Sorgerechtsproblematik, oder zu Problemen wie Eltern-Kind-Entfremdung oder Sorgerechtsmissbrauch führt.

Die Studie befragt betroffene Eltern nach der Lebenssituation des Kindes und nach Verhaltensweisen des anderen Elternteils oder eines Sorgerechtsvertreters. Ein langfristiges Ziel der Studie ist, gesellschaftliche und praktizierbare Definitionen für Begriffe wie Sorgerechtsmissbrauch, Kindesmissbrauch oder Kindesmisshandlung zu entwickeln.

Sollten Sie von einer Sorgerechtsproblematik, von Problemen im Kontakt zu einem Kind, oder von der Entfremdung eines Kindes betroffen sein, bitten wir Sie, an dieser Studie teilzunehmen, auch wenn der Zeitaufwand hierfür eine Stunde übersteigen kann. Machen Sie mit - werden Sie Teil einer Gesellschaft, welche Sorgerechtsprobleme und ihre Folgen definiert.

http://www.kimiss.uni-tuebingen.de/

Zum Fragebogen: https://www.soscisurvey.de/kimiss2012/

http://www.vaeter-ohne-rechte.at

8.3.2012

Väter ohne Rechte zum Frauentag 2012

Der Vorstand von "Väter ohne Rechte" möchte sich anlässlich des heutigen Frauentages bei allen weiblichen Unterstützern des Vereins von ganzem Herzen bedanken.

Der Verein besteht aus über 40 Prozent Frauen, die sich wie folgt zusammensetzen:

Betroffene Mütter und Großmütter, vor allem betroffene Lebensgefährtinnen und nicht betroffene Frauen, die uns unterstützen.

Weiter im Text siehe Bild 1>>

Text und Logo © Verein "Väter ohne Rechte" www.vaeter-ohne-rechte.at

Bild 2 Grafik © Dr. Robert Holzer http://www.kindundarzt.at/ über die Gesundheitsgefährdung von Männern bei Kontaktverlust zum eigenen Kind.

Bild 3 Trau dich, Papa: Mit seinem Kind Zeit zu verbringen wünschen sich alle Väter. Aber wenn es zur Trennung kommt, werden ihnen sämtliche Rechte entzogen (in Anlehnung an die dzt. laufende Kampagne der AK).


8.3.2012

Gewaltanwendungen an Kindern - Wr. Vorlesungen HEUTE!!! "Altes Rathaus"

Dringende Nachricht des Team PAGO http://www.kinder-brauchen-beide-eltern.at/ :

HEUTE!!! 08.03.2012 (Donnerstag) von 19:00h bis 21:00h

Altes Rathaus, Festsaal, Wipplingerstraße 8, 1010 Wien

“Gewaltanwendungen an Kindern. Analyse, Befund, Schädigung, Spätfolgen” – Podiumsdiskussion der Wiener Vorlesung am 8.3.2012

Vorträge anlässlich des 4. Kinderanalytischen Symposiums (Programmleitung: S. Teicher, E. Skale)

Dr. Michael Günter: “Gewalt gegen Kinder ist ein Thema, das Öffentlichkeit und Medien erregt und uns alle ergreift. Was aber sind die Folgen für die betroffenen Kinder, wie gegenwärtig ist ein Trauma? Welche Bedeutung haben die Verletzung der körperlichen Integrität, das Gefühl von Hilflosigkeit und Ohnmacht. Welche Schädigungen entstehen durch die Lügengespinste, in die das Kind als Opfer sexueller Gewalt einbezogen wird? Wie erlebt ein Kind sich, den Täter und die Welt, und wie können wir helfen?”

Veranstaltungsdetails:
Podiumsdiskussion mit: OA DDr.in Gabriele Wörgötter, Univ.-Prof. Dr. Michael Günter, Dr. Samy Teicher
Moderation: Univ.-Prof. Dr. Hubert Christian Ehalt
Datum: Donnerstag, 8. März 2012, 19 Uhr
Ort: Altes Rathaus, Festsaal, 1., Wipplingerstraße 8

Eröffnungsveranstaltung der Tagung “Traum und Phantasie in der Kinder- und Jugendlichenanalyse und -Therapie” (9. bis 11. März 2012) der Zeitschrift für Kinderanalyse und der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung (WPV) http://www.wpv.at/

Bild: © Ramona Heim - Fotolia

Familientag
Fotocredit

8.3.2012 Internationaler Familientag wäre mir lieber! 


Weil ich es für kontraproduktiv halte, das eine Geschlecht hochzujubeln und das andere dafür zu erniedrigen.

Aber googeln Sie einmal nach Familientag. Diesen haben wir in Österreich nur beim Ferienspiel.

Ich halte diesen historischen Internat. Frauentag im Museum bestens aufgehoben. Im Jahre 2012 aber für Augenauswischerei.

Eine Bloggerin hat die Gefühle einer heute berufstätigen Frau berührendst aufgeschrieben http://diversestrudel.meinblog.at/?blogId=52008 und http://diversestrudel.meinblog.at/?blogId=54390

und ein Blogger, die Gefühle eines heute berufstätigen Mannes ebenso http://denkmoment.meinblog.at/?blogId=53367

"Wien heute" bringt zum Int. Frauentag die Serie "Weibsbilder", über außergewöhnliche Wienerinnen und ihre Leistungen http://tvthek.orf.at/programs/70018-Wien-heute/episodes/3681611-Wien-heute/3684193-WeibsBilder--Regina-Lettner-baut

http://tvthek.orf.at/programs/70018-Wien-heute/episodes/3693983-Wien-heute/3696675-Weibsbilder-Teil-2--Susanne-Keuschnig

Jedoch ist nicht jede Frau Architektin oder Grafikdesignerin. Die Mehrzahl der Frauen ist gezwungen unterbezahlten Beschäftigungen nachzugehen, damit sie selbst bzw. die FAMILIEN überhaupt leben können!

Hier ein Beispiel:

Originaltext OE1 Artikel v. 4.1.2007 http://oe1.orf.at/artikel/204174 :

Unterwegs mit den Billa-Frauen
Lange Arbeitswege - niedrige Löhne

Die Billa-Kassierinnen sind zum politischen Begriff geworden: Sie stehen für jene Arbeitskräfte, die für wenig Geld viel arbeiten. Die Arbeitsbedingungen sind in letzter Zeit besser geworden. Doch nach wie vor ist der Weg weit zur Arbeit.

Sie kommen mit Firmenbussen aus den umliegenden Bundesländern zum Arbeitsplatz. Fahrten bis zu drei Stunden sind keine Seltenheit. Denn Billa-PendlerInnen, die im Schnitt 30 Stunden pro Woche arbeiten, sind etwa die Hälfte jener Zeit zusätzlich unterwegs.

Was bewegt Frauen, so zu arbeiten? Was lassen sie hinter sich, wenn sie nach Wien pendeln? Was treffen sie am Zielort an? Wie empfinden und bewerten sie ihren Berufsalltag?

877,80 Euro brutto
14 Stunden Arbeitsweg für 30 Stunden Arbeit sind keine Seltenheit für Bus-PendlerInnen, die aus Niederösterreich, dem Burgenland oder der Steiermark zu ihren Filialen nach Wien fahren müssen. Etwa jede siebente Billa-Verkäuferin muss diese erschwerten Arbeitsbedingungen in Kauf nehmen. Manche davon sind wöchentlich bis zu 54 Stunden unterwegs.

Der Verdienst für eine 30-Stunden-Kraft im Handel beträgt derzeit laut Kollektivvertrag im dritten Berufsjahr 877,80 Euro; nach zehn Jahren sind es 1.023 Euro. Der finanzielle Anreiz, in dieser Niedriglohnbranche zu arbeiten, kann es also auch nicht sein. Welche Beweggründe sind es dann?

Ein Tag im Leben einer Pendlerfamilie
Frau M., wohnhaft in der Gegend von Stegersbach im Südburgenland, steht um 3:45 Uhr in der Früh auf. Um 4:15 Uhr setzt sie sich in ihr Auto, zwanzig Minuten später steht sie an der Sammelhaltestelle, wo der Billa-Bus seine MitarbeiterInnen abholt. Spätabends gegen 21:30 Uhr wird sie dort wieder aussteigen und kurz vor 22 Uhr daheim ankommen.

Ihr Mann ist dann bereits im zweiten Auto der Familie unterwegs zur Nachtschicht in einem Betrieb in Fürstenfeld. Kommt er aus der Nachtschicht gegen 5:30 Uhr früh zurück, übernimmt er an Tagen, an denen seine Frau in Wien ist, die Kinder, weckt sie auf, sorgt dafür, dass sie in die Schule und Kindergarten kommen. Am Vormittag schläft er dann bis zum frühen Nachmittag, schaut dann weiter auf die Kinder, bis seine Frau nach Hause kommt.

Die Lücken in der Kinderbetreuung füllt die Schwiegermutter, die auch bei Billa in Wien arbeitet. Der Schwiegervater kommt zum Einsatz, wenn sich Frau M. bei Eis und Schnee gelegentlich nicht traut, frühmorgens selbst mit dem Auto zum Bus zu fahren; dann steht er früher auf und bringt die Schwiegertochter zur Sammelstelle, bevor er selbst zur Arbeit fährt.

Erwerbsarbeit am Beispiel Burgenland
Neben den lokalen Arbeitsplätzen fehlt in den Bundesländern oft auch das nötige Angebot an öffentlichen Verkehrsverbindungen: "Wir hätten nicht gedacht, dass wir einer Fließbandarbeit einmal so nachweinen werden“, erklärt etwa die Vorsitzende des ÖGB Burgenland, Sylvia Gartner, und spricht damit einen grundlegenden Strukturwandel am burgenländischen Arbeitsmarkt an, der vor allem Frauen trifft: Industriebetriebe, die sozial abgesicherte Vollzeit-Arbeitsplätze zu geregelten Zeiten geboten haben, siedeln ab oder reduzieren die Zahl ihrer Beschäftigten:

"Viele EU-Fördermittel sind in den Tourismus geflossen, die Thermenregionen haben geboomt. Die neu geschaffenen Arbeitsplätze liegen aber im Niedriglohnbereich. Es sind Arbeitsplätze, die sehr viel Flexibilität erfordern: Samstagarbeit, Sonntagarbeit, Arbeit bis in die späten Abendstunden. Die Frauen arbeiten als Stubenmädchen, als Küchenhilfen, als Servierhilfen“, weiß Sylvia Gartner. Ähnlich sei die Situation im Handel: 900 Arbeitsplätze seien im Outletcenter Parndorf auf einen Schlag geschaffen worden, allerdings fast ausschließlich Teilzeitarbeitsplätze. Im Lebensmittel-Bereich bekomme man fast nur noch 12 oder 18 Stunden angeboten.

Teilzeitarbeit boomt
Das Burgenland liegt im Bundesländer-Vergleich an der Spitze, was die positive Entwicklung der Zahl der Unselbständig-Beschäftigten betrifft. Allerdings: Die Zahl der Teilzeit- und Geringfügig-Beschäftigten hat sich zwischen 1991 und 2001 mehr als verdoppelt.

93 Prozent der Teilzeitbeschäftigten und 80 Prozent der Geringfügig-Beschäftigten sind weiblich. Hinzu komme der Druck, den die Grenzgänger aus den osteuropäischen Nachbarstaaten auf den Arbeitsmarkt machen. Ihre Zahl sei im Burgenland seit 1999 von 500 auf mehr als 2.000 gestiegen - mit Auswirkungen auch auf den Lehrstellenmarkt, meint Gartner und fügt hinzu: "Bevor sich der Dienstgeber einen Lehrling nimmt und ausbildet, nimmt er sich eine ungarische Hilfskraft“. Hilfsarbeiterjobs - so die ÖGB-Vorsitzende - seien für die ansässige Bevölkerung so gut wie nicht mehr zu bekommen.

AK-Beratungsstelle
Trotz der erschwerten Bedingungen schätzen die Billa-Pendlerinnen ihren Arbeitgeber. Ihre Begründung: 30 garantierte, geregelte Stunden Arbeit die Woche, der Transport sei organisiert und kostenfrei. Kritik ist kaum öffentlich zu hören. Dennoch häuften sich die Beschwerden von Billa-Angestellten bei Gewerkschaft und Arbeiterkammer. Daher wurde in Wien-Liesung im Frühjahr 2004 eine eigene Beratungsstelle der AK für Billa- und andere MitarbeiterInnen des REWE-Konzerns eingerichtet.

Aussagen eines ehemaligen Billa-Managers hatten damals eine breite Medien-Berichterstattung über Verletzungen des Arbeitsrechts durch den Konzern ausgelöst. Florian Czech, Regionalsekretär der GPA und mit der Causa Billa betraut, bestätigt: "Teilweise gab es Druck, gewisse Stunden, die über das erlaubte Maß hinausgingen, nicht zu dokumentieren, damit man das nicht nachkontrollieren konnte. Das ist jetzt besser geregelt". Auch Thomas Aufner, Leiter der Liesinger Außenstelle der AK, meint: "Mit dem Modell ’task force’ - einerseits Beratung vor Ort, gemeinsam mit dem Betriebsrat, der die Fälle auch zur weiteren Beratung mitnimmt, plus allenfalls dort, wo es notwendig ist, eine schriftliche Intervention an den REWE-Konzern mit Erläuterungen - ist es uns gelungen, fast alle Fälle außergerichtlich zu bereinigen".

REWE-Öffentlichkeitsarbeit
Florian Czech beobachtet seither auch das wachsende Vertrauen der Beschäftigten, sich in Arbeitsrechts-Angelegenheiten zu Wort zu melden, während REWE-Personaldirektor Johannes Zimmerl diesbezüglich noch nie eine Scheu bei den Konzern-Angestellten beobachtet haben will, vielmehr eine neue "Sensibilität auf beiden Seiten“ lobt, "Probleme gleich vor Ort zu lösen und sich ernsthaft ihrer anzunehmen“.

Der REWE-Konzern ist auch anderweitig in die Offensive gegangen. Seit Jänner 2005 betreibt er professionelle Öffentlichkeitsarbeit: "Die Motivation seitens großer Konzerne, sich so zu verhalten, ist natürlich die, dass die kein negatives Image brauchen können“, meint Florian Czech. Und: "Es spricht ja nichts dagegen, dass REWE einmal der Vorzeigekonzern einer ganzen Branche wird“.

Keine andere Chance?
Die Pendlerinnen sprechen jedenfalls derzeit nicht von Unrecht oder Mühsal. Selbst die ausgedehnten täglichen Reisezeiten scheinen sie nicht zu belasten: Man kennt nichts anderes, man gewöhnt sich. Dennoch gibt’s natürlich unter den Billa-Verkäuferinnen noch immer große Unterschiede.

Der Leiter einer Wiener Filiale hat kürzlich in einem Zeitungsinterview festgestellt, dass die Arbeitsleistung von Buspendlerinnen 30- bis 50-mal höher sei als die von Mitarbeiterinnen aus Wien, was die Frauen sofort bestätigen:: "Die schmeißen die Arbeit schnell wieder weg, wenn was net passt“. Kurz blitzt doch so etwas wie Arbeitsleid, wie Resignation auf: "Aber was sollen wir machen? Wir halten halt durch. Wir haben keine andere Chance“.

Ende des OE1 Artikels

Das Video über diese Frauen habe ich im Web leider nicht mehr gefunden und ob die Firma jetzt Rewe heißt oder anders, Fakt ist, daß die Mehrzahl der Frauen und Männer noch immer ausgenützt wird.

Da kann auch kein Frauentag darüber hinwegtäuschen und es wundert nicht, daß kein Familienleben mehr stattfinden kann, daß es immer mehr Scheidungen gibt und Scheidungswaisen...

Väter ohne Rechte
© Christine Kainz 2012

1.3.2012


Väter ohne Rechte - Generalversammlung und Wahl des neuen Vorstandes


Ein erfolgreiches Wirken zum Familienwohle und Wohle unserer Kinder und Enkel, wünscht dem neuen Vorstand des Vereines http://vaeter-ohne-rechte.at christine2.meinblog.at

Bedankt seien im Namen der betroffenen Väter, Mütter und Großeltern, die beiden Vereinsgründer Martina Welz und Martin Stiglmayr, für ihren bisherigen unermüdlichen Einsatz.

Und ein dickes DANKE! gebührt dem Kinderarzt Dr. Robert Holzer, der Unmögliches möglich machte http://www.kindundarzt.at/

Nicht unerwähnt bleiben sollen Mag. Guido Löhlein und Mag. Gerhard Dorner, die unentbehrlichen Stützen des Vereins.

Alle Fotos © Christine Kainz 2012

Douglas Wolfsperger
© Christine Kainz 2010
Fotocredit
Fotocredit

Kongress Kinderrechte - Kinderschutz

Erstmals in Österreich: Betroffene und Fachleute an einem Tisch!

Alle Vorträge auf youtube http://www.youtube.com/user/SHGOpfersolidaritaet?ob=0&feature=results_main und www.shg-os.com

Links auch am Ende dieses Beitrages!

Das Hochladen der Fotos dauert noch!

Programm für Freitag 02.03.2012 bis Sonntag 04.03.2012

Freitag 02.03.2012:

16:30h-18:00h
DSAin Verena Vlach M.S.M.: Sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Mädchen; stv.Obfrau Bundesverband der Autonomen Frauennotrufe Österreichs, Geschäftsführerin TARA. www.taraweb.at

18:00h-18:20h
Dr. Adrian Hollaender: Anzeigepflicht bei Verdacht des sexuellen Missbrauchs; Rechtsanwalt

18:20h-18:40h
Mag.(FH) Marlies Tegel: Wegbegleitung – Was muss professionelle Beratung leisten, um Betroffene aus einer Krisensituation heraus zu begleiten? Fallbeispiele aus der Praxis; Sozialarbeiterin KlientInnenbetreuung www.happykids.at

18:40h-19:00h
Margit Medwenitsch: Schutz durch Prävention - Wo und wie beginnt Prävention von Gewalt und Missbrauch? Vorstellung eines Arbeitskonzepts mit Fallbeispielen aus der Praxis; Koordination, Prävention, KlientInnenbetreuung www.baerenstark.at

19:00h-19:20h
Dr. Brigitte Sindelar: Bedrohte Kinderseelen – Zur psychologischen und psychotherapeutischen Dimension des Kinderschutzes; Leiterin der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychotherapie der Sigmund Freud PrivatUniversität http://sfu.ac.at/index.php?page=5&article=340

19:20h-19:40h
Dipl. Sozpäd. Olaf Kapella: Prävalenzstudie zum Thema Gewalt in der Kindheit - Ergebnisse; Österreichisches Institut für Familienforschung (ÖIF) an der Universität Wien www.oif.ac.at

19:40h-20:00h
Mag. Dr. Vera Weld: Opferrechte, Verjährung, Schadenersatz - Häufig gestellte Fragen. Plädoyer für die Einrichtung eines unabhängigen Dokumentationsarchives; Rechtsanwältin www.vera-weld.com

20:00h-20:20h
Mag. Albert Steinhauser: Umgang der Politik mit sexueller Gewalt zwischen Populismus und Schweigen; Nationalratsabgeortneter und Justizsprecher der Grünen www.albertsteinhauser.at

20:20h-20:40h
Kurt Ackermann: Eine menschenwürdige Neuregelung des Familienrechts;
Team-PAGO www.kinder-brauchen-beide-eltern.at

20:40h-21:00h
Herbert Szlezak: Das pädokriminelle Netzwerk in Österreich und die Methoden seiner Vertuschung; Vorstand Verein Opferoffensive www.opferoffensive.at

Samstag, 03.03.2012

10.00h-10:20h
Mag. Dr. Rainer König-Hollerwöger: Gesellschaftliche Masken der an Kindern angewandten sexuellen Gewalt - Entdeckung und Bearbeitung;
Historiker, Sozial- Sexualforscher, Autor, Kunstschaffender, Präsident von IPS-WIEN www.ips-wien.at

10:20h-10:40h
Peter Bringmann Henselder: Eine ganz normale Kindheit – Was ein Heimkind als normal erlebt und später als anormal erkennt;
Betroffener, Vorstand Bundesinitiative Kinder in Heimen, sowie Vorstand von Aufklärung e.V. (sexueller Missbrauch von Heimkindern) www.aufklaerung-ev.de

10:40h-11:00h
Angela Kreilinger: Selbsthilfegruppe als Weg; Betroffene, Leiterin SHG-OS www.shg-os.com

11:00h-11:20h
Dr. Wolfgang Lederbauer: Die UN-Kinderrechtskonvention und die Problematik der Durchsetzung von internationalen Verträgen

11:20h-11:40h
Dr. Wolfgang Lederbauer: Eine kritische Analyse der Diskussionen im Parlament anläßlich der Aufnahme von Bestimmungen über Kinderrechte in die Verfassung; Präsident der Gesellschaft für mehr Menschlichkeit und Bürgerrechte www.so-for-humanity.com2000.at

11:40h-12:00h
Walter Plutsch: Kindesmissbrauch in der Form von Mobbing in Kindergarten und Schule; Leiter Selbsthilfegruppe Mobbing www.antimobbinggesetz-buergerinitiative.at

12:00h-13:20h Diskussion und Pause

13:20h-13:40h
Martin Stiglmayr: Die österreichische Familienpolitik - nicht einmal menschenrechtskonform? stv.Landesparteiobmann BZÖ Niederösterreich

13:40h-14.00h
Dr. Robert Holzer: PAS – Die Formen des Eltern-Kind-Entfremdungs-Syndroms; Kinderarzt www.kindundarzt.at

14:00h-14:20h
Mag. Guido Löhlein: Die Trennungsindustrie - Verschwörung oder Realität?
Vorstand Verein Väter ohne Rechte
www.vaeter-ohne-rechte.at

15:00h-15:20h
Sepp Rothwangel: Kirche und Missbrauch; Betroffener, Obmann Verein Plattform www.betroffen.at

15:20h-15:40h
Birgit Karner: Psychiatrie als Täter bei sexuellem Missbrauch?
Präsidentin Bürgerkommission für Menschenrechte www.cchr.at

15:40h-16:00h
Freia F.C. Weixelbaum: Aspekte der Wahrnehmung, Sensibilität öffentlicher Stellen, und mehr; Vital- und Sexualpädagogik, Körper-, Energie- und Klangheilarbeit www.back-to-paradise.at

16:00h-17:00h Diskussion und Pause

17:00h-17:40h
Amer Albayati: Kinderrechte zwischen Immigration und Integration am Beispiel der Muslime in Österreich; Islamexperte, Mitbegründer d. Initiative Liberaler Muslime Österreich- ILMÖ u. der beim Kultusamt beantragten Islamischen-Europäischen Glaubensgemeinschaft in Österrich (IEGÖ) www.initiativeliberalermuslime.org

17:40h-18:20h
Cengiz Duran: Benachteiligung türkischer (im speziellen alevitischer) Kinder in der Schule; Bundessekretär der islamisch-alevitischen Gemeinschaft in Österreich www.aleviten.at

Sonntag, 04.03.2012

10:00h-21:00h
Videos zum Thema: sexueller Missbrauch, Heimkinder, Pressekonferenzen und Jugendamt.

Musik-Videoclips und Fernsehspots von Top Medien Berlin.

Raum für: Arbeitskreise, Vorstellung von konkreten Projekten, Vernetzung.

Anmeldung ist nur erforderlich, wenn Sie Handouts zu den einzelnen Vorträgen wünschen.

Eintritt: Sie sind herzlich willkommen! Freie Spende

Info www.shg-os.com

Adresse: Festsaal der Sigmund Freud PrivatUniversität, 2. Stock, 1030 Wien, Schnirchgasse 9a

Rahmen-Programm: Während des gesamten Kongresses: Bücher- und Infotisch, Vernissage, Literatur, Kunst von Betroffenen

Veranstalter: SHG Opfersolidarität

Impressum: Selbsthilfegruppe Opfersolidarität +43/650 600 36 93 www.shg-os.com Kardinal-Rauscher-Platz 4, 1150 Wien

Bild: Fotocredit Sigmund Freud PrivatUniversität

Eine erfolgreiche Veranstaltung wünscht christine2.meinblog.at

Das war der erfolgreiche Kongress, mit vielen berührenden Vorträgen und Diskussionen:

Beiträge auf youtube (alle bitte in neuem Fenster öffnen):

Oberst Gerald Tatzgern, Bundeskriminalamt: "Phänomen des Kinder- und Menschenhandel - ist Österreich betroffen? http://www.youtube.com/watch?v=uykk19Nr_4&context=C4874a28ADvjVQa1PpcFOF3Ji6sAMtDPp096jOZpIDQ v4zBsMckV0=

Dr. H. Christine Arwanitakis, Psychotherapeutin in freier Parxis, Klinische- u. Gesundheitspsychologin, Aktive Einsatzkraft des AkutteamsNÖ, Leiterin des Psy-Beirats von IPS-Wien: "Zusammenhänge und Auswirkungen im Geschehen sexuellen Missbrauchs und Gewalt an Kindern" http://www.youtube.com/watchv=aMpTBTkD1Ak&context=C4c33367 ADvjVQa1PpcFOF3Ji6sAMtDFqkP_ H9SYWYWAxu_CU5lbg=

Mag. FH. Marlies Tegel, Sozialarbeiterin Klienten/innenbetreuung: www.happykids.at : "Was muss professionelle Beratung leisten, um Betroffene aus einer Krisensituation heraus zu begleiten? Fallbeispiele aus der Praxis" http://www.youtube.com/watchv=wS2oL4odMqc&context= C4874a28 ADvjVQa1PpcFOF3Ji6sAMtDPp 096jOZpIDQv4zBsMckV0=

Dipl.Päd. Margit Medwenitsch www.baerenstark.at : "Schutz durch Prävention - Wo u. wie beginnt Prävention von Gewalt und Missbrauch? Vorstellung eines Arbeitskonzepts mit Fallbeispielen aus der Praxis" http://www.youtube.com/watch?v=jPCV7EhGYM8&context= C4c33367ADvjVQa1PpcFOF3Ji6sAMtDFqkP_H9SYWYWAxu_CU5lbg=

Peter Rieck www.wir-heimkinder.eu : "Ein Betroffener zieht Bilanz" http://www.youtube.com/watch?v=vltikiEdB-A&context= C445039eADvjVQa1PpcFOF3Ji6sAMtDEFrj6sM8l0xHctIUHOetMk=

Mag. Dr. Vera Weld (Rechtsanwältin) www.vera-weld.com : "Opferrechte, Verjährung, Schadenersatz - Häufig gestellte Fragen. Plädyer für die Einrichtung eines unabhängigen Dokumentationsarchives" http://www.youtube.com/watchv=8iFt0n5qtxA&context=C4490bebADvjVQa 1PpcFOF3Ji6sAMtDBG1pdtM9_ eZ0aJR6uqxo4w=

Kurt Ackermann Team PAGO www.kinder-brauchen-beide-eltern.at : "Menschenwürdige Neuregelung d. Familienrechts" http://www.youtube.com/watch?v=kTf9hd9H9ys&context= C4565634ADvjVQa1PpcFOF3Ji6sAMtDPe5XuK-SM7qUil23AXI8xE=

Dr. Robert Holzer, Kinderarzt http://vaeter-ohne-rechte.at und www.shg-os.com : PAS -- Die Formen des Eltern-Kind-Entfremdungs-Syndroms; Psychische Gewalt bei Trennungskinder - Parental Alienation Syndrome (PAS) http://www.youtube.com/watchv=xceVavohADY&context=C4150592A DvjVQa1PpcFOF3Ji6sAMtDNI5oolhwNx6puzz8k92thQ

25.1.2012

Väter ohne Rechte bei OKiTALK - Das Bürgerradio zum Mitreden


Martin Stiglmayr, Gründer und Vorstand von "Väter ohne Rechte" in Okitalk, dem Radiosender, bei dem du live mitreden kannst. Ruf an, chatte mit, sag deine Meinung, gestalte die Sendung, sprich mit uns über: Väter ohne Rechte, der Verein. Seine Geschichte, seine Ziele, seine Meinung zu aktuellen Themen rund um die Rechte von Kindern.


Wann: Donnerstag, den 26.01.2012 von 14 Uhr bis 16 Uhr
Wenn du mitmachen willst, dann ist dein Zugang: http://www.okitalk.com/ - der Player öffnet sich direkt um 14 Uhr, ein Button mit dem Text: Möchten Sie per Skype Phone direkt in der Sendung anrufen, klicken Sie bitte hier... wird direkt über den Player anklickbar sein, um in der Sendung mitzureden.

Oder du gehst auf: http://www.okitalk.com/ dann auf den Button Free Mumble. Such dir dein Betriebssystem aus, klicke dann auf Download, ein Infovideo zu der Installation ist abrufbar, auch unter dem Free Mumble Button.


Anbei auch eine Anleitung zum Redeportal von OKiTALK zu deiner Info.
Wir rechnen mit dir!


Mit freundlichen Grüßen
Vorstand Väter ohne Rechte
http://www.vaeter-ohne-rechte.at/Start/default.aspx  

Children`s Planet Award 2011
© Väter ohne Rechte http://www.vaeter-ohne-rechte.at/

Das war der 2. Children`s Planet Award 2011 - Videos


in der Lounge des Florido Towers, 1210 Wien, Floridsdorfer Hauptstraße 1

Bilder und Videos © by www.vaeter-ohne-rechte.at

Videos: film.medien.produktion INTERZONE http://www.interzone.at/

01 Children`s Planet Award 2011 http://youtu.be/wK2_KkLWTek

02 Preisverleihung in der Kategorie "Wissenschaft http://youtu.be/Ow2dh8dMpAU

03 Preisverleihung in der Kategorie "Politik" http://youtu.be/1jrZ4UdLTsI

04 Preisverleihung in der Kategorie "Medien" http://youtu.be/D8ntc8zgiFg

05 Preisverleihung in der Kategorie "Gerechtigkeit" http://www.youtube.com/watch?v=enq2UVGuHLw&feature=related

06 Matthias Matussek - Preisträger Kategorie "Medien" http://youtu.be/7e4jX9LaXCU

07 Dr. Jürgen Rudolph - Preisträger Kategorie "Gerechtigkeit" http://youtu.be/aDdNRB8jftU

08 Dr. Robert Holzer - Kinderarzt, Musiker und Pressesprecher "Väter ohne Rechte" http://youtu.be/rZmJtsTbJ0U

09 Dr. Robert Holzer - Kinderarzt, Musiker und Pressesprecher "Väter ohne Rechte" http://youtu.be/lecHDKrRfkU

10 Oliver Peter Hoffmann - Obmann "Männerpartei" http://youtu.be/W8_hU0RJMNc

11 Oliver Peter Hoffmann - Obmann "Männerpartei" http://youtu.be/NaJ3WzexXHY

12 Mag. Michaela Krankl - Rechtsanwältin http://youtu.be/akZ7mqF3Gc8

13 Mag. Michael Tscharnutter - Gast http://youtu.be/66iA7jaHUM8

14 LAbg. Michael Ritsch - Preisträger Kategorie "Politik" http://youtu.be/mRNZ5Ky2Co0

15 LAbg. Michael Ritsch - Preisträger Kategorie "Politik" http://youtu.be/3qw3SF_4NOQ

16 Dr. Martina Leibovici-Mühlberger - Preisträgerin Kategorie "Wissenschaft" http://youtu.be/f3h7oSTRpJQ

17 Martin Stiglmayr - Vorstand "Väter ohne Rechte" http://youtu.be/yni4HWGdA6Y

18 Martin Stiglmayr - Vorstand "Väter ohne Rechte" http://youtu.be/NsW6-_Q5m-g

19 Mag. Heidrun Tscharnutter - Gast http://youtu.be/K8HgfFrntg4

20 Evelyn Huber - Preisträgerin Kategorie "Medien" http://youtu.be/RNRRL_MCLEg

21 Edith Mühlberghuber - Preisträgerin Kategorie "Politik" http://youtu.be/FQx2qx51NRQ

22 Dr. Rudolf Gehring - Gast http://youtu.be/_hVYMlAztSw

23 Mag. Claudia Bandion-Ortner - Preisträgerin Kategorie "Politik" http://youtu.be/qt8Jc4lgp0M 

16.1.2012

Männer - Selbsthilfegruppe

für Männer, die als Junge sexuell mißbraucht wurden.

Gesprächsrunden - Freizeitgestaltung - gruppeninterner Blog

Anonyme Kontaktaufnahme shg.me2@gmail.com

5.12.1011

Papa, ich hab dich so lieb!

Für alle Kinder, die ihre Väter, Mütter, Großeltern oder andere liebgewonnene Menschen nicht sehen dürfen - auch heuer zu Weihnachten nicht...

Kinder seid versichert, all diese Menschen lieben Euch von ganzem   und vermissen Euch sehr!

Alle kostenlosen Musik- und Textdownloads funktionieren über http://www.vaterverbot.at

Bild mit Buben: Musik und Text: Alfred Neumann

Video http://www.youtube.com/watch?v=KkZJIc9KXOk  (Musik/Text: AlfredNeumann, Grafik/Video: Franz Masser Felis, Fotos: fotolia.com)

Alfred Neumann ist Lokführer, leidenschaftlicher Segelflieger und Hobbymusiker, entsorgter Vater und Mitglied der ersten Stunde von vaterverbot.at .

Er ist das perfekte Beispiel für Väter, die sich auf ihre Talente besinnen und sie effektiv in den Dienst der guten Sache stellen.

Gemeinsam mit Felis ist es ihm gelungen, stimmungsvolle Lieder zu komponieren - nachdenklich und auffordernd.

Durch seine Lebensgeschichte inspiriert, behandeln Neumanns Lieder kritisch und doch einfühlsam die Problematik von Trennungskindern und Trennungseltern.

Allen Interessierten stehen die drei Lieder: "Papa, ich hab dich so lieb", "Vaterloses Kind" und "Engelsbotschaft" kostenlos zum Download zur Verfügung.

Christkindlaktion http://www.vaterverbot.at/index.php?id=266

Alle Rechte bei www.vaterverbot.at

4.11.2011

Freundschaftsspiel oder Vergleichskampf - Podiumsdiskussion

Montag, 14. November 2011 / 18.00 Uhr, Gasthof Klinglhuber, Wienerstraße 2, 3500 Krems http://www.klinglhuber.com/web/index.php/start.html

Diskussionsrunde:

Dr. Robert Holzer (Kinderfacharzt) http://www.kindundarzt.at/

Prim. Dr. Reinhart Resch (Vzbgm. der Stadt Krems - SPÖ) http://krems.spoe.at/mediaarchiv//393/media/KSK/KSK_09_Jun_Web.pdf

Abg.z.NR GR Dr. Walter Rosenkranz (Jurist - FPÖ) http://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_51570/index.shtml

Claudia Tobias (Landesgeschäftsführerin - BZÖ) http://www.bzoe.at/kontakt/länder/bzoe-niederösterreich.html

Moderation: Mag. Guido LöhleinVerein Väter ohne Rechtehttp://www.vaeter-ohne-rechte.at

24.10.2011

Children`s Planet Award 2011 - Samstag, 3. Dezember 2011

Einlass 18.30 Uhr, Beginn 19.00 Uhr, in der Lounge des Florido Tower, 1210 Wien, Floridsdorfer Hauptstraße 1

Elegante Garderobe erwünscht

Kartenverkauf und Tischreservierungen: Frau WELZ Martina

mailto: MW@vaeter-ohne-rechte.at

http://www.vaeter-ohne-rechte.at

Eine erfolgreiche Veranstaltung wünscht christine2.meinblog.at

PS: Ich möchte mich bei allen Besuchern der Veranstaltung im Vorjahr entschuldigen, da Sie seit 1 Jahr vergeblich auf die Fotos hoffen. Gesundheitliche Gründe ließen mir leider nicht die nötige Zeit dazu.

Beim Verein "Väter ohne Rechte" können Sie gerne die Bilder bekommen.

Ich bin jedoch bemüht, diese auch hier im Blog zu zeigen und hoffe, daß Sie die kommende Veranstaltung am 3.12.2011 - trotz der langen Wartezeit - gerne wieder besuchen.

Das war die Veranstaltung: Children`s Planet Award 2011 (alle Rechte bywww.vaeter-ohne-rechte.at)

01 Children`s Planet Award 2011                        http://youtu.be/wK2_KkLWTek

02 Preisverleihung in der Kategorie "Wissenschaft"   http://youtu.be/Ow2dh8dMpAU

03 Preisverleihung in der Kategorie "Politik"             http://youtu.be/1jrZ4UdLTsI

04 Preisverleihung in der Kategorie "Medien"          http://youtu.be/D8ntc8zgiFg

05 Preisverleihung in der Kategorie "Gerechtigkeit" http://youtu.be/8EuEW7qSnsg

06 Matthias Matussek - Preisträger Kategorie "Medien" http://youtu.be/7e4jX9LaXCU

07 Dr. Jürgen Rudolph - Preisträger Kategorie "Gerechtigkeit" http://youtu.be/aDdNRB8jftU

08 Dr. Robert Holzer - Kinderarzt, Musiker und Pressesprecher "Väter ohne Rechte" http://youtu.be/rZmJtsTbJ0U

09 Dr. Robert Holzer - Kinderarzt, Musiker und Pressesprecher "Väter ohne Rechte" http://youtu.be/lecHDKrRfkU

10 Oliver Peter Hoffmann - Obmann "Männerpartei"http://youtu.be/W8_hU0RJMNc

11 Oliver Peter Hoffmann - Obmann "Männerpartei"http://youtu.be/NaJ3WzexXHY

12 Mag. Michaela Krankl - Rechtsanwältin            http://youtu.be/akZ7mqF3Gc8

13 Mag. Michael Tscharnutter - Gast                         http://youtu.be/66iA7jaHUM8

14 LAbg. Michael Ritsch - Preisträger Kategorie "Politik" http://youtu.be/mRNZ5Ky2Co0

15 LAbg. Michael Ritsch - Preisträger Kategorie "Politik" http://youtu.be/3qw3SF_4NOQ

16 Dr. Martina Leibovici-Mühlberger - Preisträgerin Kategorie "Wissenschaft" http://youtu.be/f3h7oSTRpJQ 

17 Martin Stiglmayr - Vorstand "Väter ohne Rechte"http://youtu.be/yni4HWGdA6Y 

18 Martin Stiglmayr - Vorstand "Väter ohne Rechte"    http://youtu.be/NsW6-_Q5m-g 

19 Mag. Heidrun Tscharnutter - Gast                               http://youtu.be/K8HgfFrntg4

20 Evelyn Huber - Preisträgerin Kategorie "Medien" http://youtu.be/RNRRL_MCLEg

21 Edith Mühlberghuber - Preisträgerin Kategorie "Politik"
http://youtu.be/FQx2qx51NRQ

22 Dr. Rudolf Gehring - Gast                                           http://youtu.be/_hVYMlAztSw

23 Mag. Claudia Bandion-Ortner - Preisträgerin Kategorie "Politik" http://youtu.be/qt8Jc4lgp0M

24.10.2011


So auch anderswo - Mißbrauch an der Odenwaldschule in Hessen

http://de.wikipedia.org/wiki/Odenwaldschule

http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,779127,00.html

http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,735210,00.html

http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,783904,00.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/amelie-fried-ueber-die-odenwaldschule-die-rettende-hoelle-1953251.html

http://www.zeit.de/2011/41/Kindesmissbrauch-Odenwaldschule

http://www.sueddeutsche.de/kultur/sexueller-missbrauch-an-der-odenwaldschule-hier-war-alles-erlaubt-1.1149680

Bild: Fotocredit DPA

Siehe auch:

http://christine2.meinblog.at/?blogId=45537

http://christine2.meinblog.at/?blogId=45885


Kommentare:


1.10.2014

Die Auserwählten

Ende der 1970er-Jahre. Begeistert tritt die 29-jährige Petra Grust (Julia Jentsch) ihre Stelle als Biologielehrerin an der Odenwaldschule (OSO) an, der legendären Vorzeige-Einrichtung der Reformpädagogik. 
Das Vertrauen des charismatischen und berühmten Schulleiters Simon Pistorius (Ulrich Tukur) ehrt sie. Doch der Internatsalltag ist irritierend. 
Schüler und Lehrer beiderlei Geschlechts benutzen dieselben Duschen, junge Schüler trinken Alkohol und rauchen, und ein Kollege hat sogar ein Verhältnis mit einer minderjährigen Schülerin. 

Dieser Film ist kein Dokumentarfilm. Er ist ein Spielfilm auf der Grundlage eines historischen Stoffs. Der Missbrauch von Schülern an der Odenwaldschule durch Lehrpersonal ist historische Realität. Die im Film handelnden Personen und ihre beruflichen und privaten Handlungen und Konflikte sind dagegen erfunden. (War ein Film in der ardmediathek)

23.10.2011 Allen Kindern der 60er und 70er Jahre gewidmet

http://www.peanuts.com/

http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Peanuts

22.10.2011


Heinrich Gross und der Wilhelminenberg - wo sich die Bilder gleichen

Strafrechtlich wurde Gross - wegen der Ermordung behinderter Kinder in der "Euthanasie" - Klinik "Am Spiegelgrund" - NIE belangt !!!

Ganz im Gegenteil: Er wurde mit dem Theodor-Körner Preis ausgezeichnet und erhielt das Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse.

Aber lesen und hören Sie bitte selbst:

http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Gross

http://www.lebensunwert.at/ns-euthanasie/menuepunkt/dr-heinrich-gross.html

Gespräch mit Kinder- und Jugendanwältin Monika Pinterits:

http://tvthek.orf.at/programs/1211-ZIB-2/episodes/3050445-ZIB-2/3050509-Live-Gespraech-mit-Monika-Pinterits

Pinterits auf die Frage, ob Gewalt System hatte in diesen Kinderheimen:
"Also Gewalt, mehr als schwarze Pädagogik, grausames Umgehen, das hat System gehabt.

System hat gehabt, daß in totalen Institutionen, Strukturen entwickelt worden sind, die faschistoid waren.

http://de.wikipedia.org/wiki/Faschistoid

http://tvthek.orf.at/programs/1211-ZIB-2/episodes/3061239-ZIB-2

http://tvthek.orf.at/programs/1319-Thema/episodes/3046723-Thema/3046727-Horror-im-staedtischen-Kinderheim

http://tvthek.orf.at/programs/1203-Zeit-im-Bild/episodes/3068549-Zeit-im-Bild/3068731-Helige-leitet-Soko-Wilhelminenberg

http://christine2.meinblog.at/?blogId=45537

Bild: Fotocredit Buchumschlag Cernin Verlag:

Oliver Lehmann/Traudl Schmidt"In den Fängen des Dr. Gross"

Zwei Lebensgeschichte, die sehr unterschiedlich verlaufen: die eine geprägt von Erfolg, die andere von Demütigung und Verfolgung. Die beiden Lebensgeschichten sind eng miteinander verknüpft. Davon sollte aber niemand erfahren.

Die Rede ist von Friedrich Zawrel und Heinrich Gross. Zawrel wurde zum Opfer des Psychiaters und Nationalsozialisten Gross. Am Spiegelgrund kam es zu einer ersten Begegnung und Gross wurde zum "bösen Geist im Leben Zawrels" (Czernin-Verlag) bis in die 70er Jahre.

Das Buch schildert das tragische Leben von Friedrich Zawrel und die Erfolgsstory von Heinrich Gross und welche Funktion die SPÖ dabei einnimmt.

Der Wiener Unfallchirurg Werner Vogt rief der Öffentlichkeit den Fall 1979 wieder in Erinnerung.

http://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Vogt_(Mediziner)

Kurier v. 26.11.2011 http://kurier.at/nachrichten/wien/4318740.php

Kurier v. 26.2.2012 http://kurier.at/nachrichten/4486406-heimskandal-der-lange-schatten-der-nazis.php


Kommentare:

3.11.2013

Dr. Oliver Scheiber, Richter und Vorsteher des Bezirksgerichtes Meidling

http://oliverscheiber.blogspot.co.at/2013/11/friedrich-zawrel-juridikum-42002.html

25.5.2013 Friedrich Zawrel erhält Goldenes Ehrenzeichen

für Verdienste um die Republik Österreich, berichtet Dr. Oliver Scheiber, Vorsteher des Bezirksgerichtes Meidling, http://oliverscheiber.blogspot.co.at/2013/05/friedrich-zawrel-erhalt-goldenes.html

21.4.2013 Heinrich Gross ist gestorben

Das erwartete Ende eines Nachkriegsskandals 

22.10.2011 von GTL (neu Medicus http://www.medicus58.wordpress%2Ccom/ )

Ich finde

man sollte sehr vorsichtig sein, wenn man die (letztlich historisch gesicherten Vorgänge um die) Euthanasie im Dritten Reich und die behaupteten Vorgänge im Heim am Wilhelminenberg in einem Atemzug erwähnt. 
Auch wenn ich persönlich kaum daran zweifle, DASS es in dem Kinderheim zu unmenschlichen und gesetzeswidrigen Vorgängen gekommen ist (soweit kann ich den Zusammenhang schon nachvollziehen), so scheinen mir zumindest im Augenblick,NOCH nicht alle behaupteten Fakten "gesichert". 
Vielleicht ist es angesichts der Vorwürfe wirklich überzogen auf eine derartige Differenzierung zu bestehen, aber ich würde gerne einen Unterschied zwischen "Massenmord an als unwert betrachtetem Leben" und "Leben als unwert zu behandeln und dabei (dieser Vorwurf ist m.W. noch unbestätigt) dessen Tod billigend in Kauf zu nehmen". 
Wo ich eine Parallele schon jetzt akzeptieren kann, wie in beiden Fällen mit den Vorwürfen von staatlicher und städtischer Seite umgegangen wurde. 
Gerade bei Vorwürfen über kindliche und/oder sexuelle Misshandlung kann es sehr schwer sein zur "Wahrheit" vorzudringen und gerade deshalb hätte man den bisher erhobenen Vorwürfen mit größter Sorgfalt nachgehen müssen. Gerade das schien in der Stadt Wien nicht passiert zu sein. 

Und zum Abschluß noch ein Gedanke ... es gibt schon zu denken, dass gerade in Organisationen wie einerseits der katholischen Kirche und andererseits im "roten Wien", also zwei Strukturen, die sich auf ihre Moral schon oft was eingebildet haben, der Umgang mit Mißbrauchsvorwürfen, alles andere als vorbildlich ablief....

22.10.2011 von Christine Kainz

JA eben, darum heißt es in der Überschrift "wo"...

Es würde mich freuen, wenn Sie, als Kompetenter, hier auch erklärend wirken könnten, z.B. was "Schuldgefühle" betrifft. 

Ich wurde hier im Blog damit konfrontiert, daß eine mißbrauchte Person, noch nach Jahrzehnten unter Schuldgefühlen leidet. Warum ist das so bzw. warum kann das so sein?

Ich stelle hier aber noch die Frage in den Raum:

Wo ist da viel Unterschied, ob an einem Kind Experimente durch einen Arzt - bis zum Tode - vorgenommen werden oder ob ein Kind durch Mißhandlungen SEELISCH für sein ganzes Leben, getötet wird???

22.10.2011 von Christine Kainz

Manipulation durch die Sendung

Die Überschrift dieses Beitrages lautet: "Vermeintliches Mordopfer Wilhelminenberg lebt". Obwohl im Beitrag selbst kein Wort davon gesagt wird, daß man das Mordopfer vielleicht lebend gefunden habe. Ganz im Gegenteil. 

Die interviewte Frau beantwortet die Frage: "Das Kind hat nicht mehr gelebt, glauben Sie?" mit: "Also, zu 99 %"...  (der Film war in der orf TVthek zu sehen)

22.10.2011 von Christine Kainz

Man höre, lese und staune: ZIB 24 vom 19.10.2011, 00.10Uhr

http://tvthek.orf.at/programs/1225-ZIB-24/episodes/3061425-ZIB-24/3061435-Zensurierte-Kinderheim-Studie (Bericht: Nicole Kampl, Mitarbeit: Brückner / Dürnsteiner /Schöffmann) 

Da diese Sendung nur kurze Zeit zu sehen ist, hier der Text: 
"Die Stadt Wien wußte Bescheid. Mit dieser Aussage läßt die ehemalige SPÖ-Politikerin Irmtraud Karlsson aufhorchen. 

Sie hat 1974 eine Studie über die Zustände in Wiener Kinderheimen gemacht. 14 Heime bezeichnet sie darin als Kindergefängnisse. Darunter auch jenes am Wilhelminenberg. 

Doch ihre Ergebnisse haben nie das Licht der Öffentlichkeit erblickt, sie wurden ZENSURIERT!!! 

Z.B. wurden die Namen der Kinderheime gestrichen und durch Nummern ersetzt. 

Die Stadt Wien reagiert jetzt. Bis Ende der Woche soll die SOKU Kinderheim stehen, denn immer mehr Opfer melden sich zu Wort. Es sind schreckliche Erinnerungen, die Susanne H., an das ehemalige Kinderheim im Schloß Wilhelminenberg, hat. 

Mit 6 Jahren kam sie hierher. Heute erzählt sie von Mißhandlungen und von Männern im Schlafsaal. 

Susanne H.: Die haben sich da ganz einfach über die nächstbesten Betten drübergeworfen und haben da, na ja, sich verlustiert, auf Deutsch gesagt. 

Sprecherin: Jugendamt und Polizei hätten Bescheid gewußt, doch... 

Susanne H. Es ist überall geschwiegen worden - ÜBERALL! 

Sprecherin: Verschwiegen werden sollte offenbar auch die Studie von Irmtraud Karlsson. Sie untersuchte in den 70er Jahren die Kinder und Jugendheime der Stadt Wien. Ergebnis: Nur 11 entsprachen den Standards. 

I. Karlsson: Während 14 Heime geschlossene Anstalten waren oder das was man im Fachjargon sagt: "Totale Institutionen" oder man kann auch sagen "Gefängnisse", wobei natürlich Gefängnisse sogar besser waren. 

Sprecherin: Eingeschlossene Kinder, ohne Kontakt nach draußen. Sie spricht von Demütigung, Ausbeutung. 

I. Karlsson: In einem Fall haben wir sexuellen Mißbrauch festgestellt, habe ich auch sofort gemeldet und die Stadt Wien hat dann in dieses Heim keine Kinder mehr eingewiesen. 

Sprecherin: Weitgehende Konsequenzen gab es laut Karlsson aber keine, obwohl die Behörden informiert gewesen wären. Ihre Studienergebnisse wurden nur ZENSIERT veröffentlicht. 

Karlsson hält die Aussagen der Zöglinge heute für glaubwürdig. Mehr als 400 mutmaßliche Opfer haben sich bisher gemeldet. Nicht nur vom Wilhelminenberg. 

Auch im Jugendheim Allentsteig, in NÖ, soll es Mißhandlungen gegeben haben. 

Karl Hieß (ehem. Zögling Landesjugendheim Allentsteig: Man hat uns in der Nacht aus dem Bett rausgeschmissen, weil irgendwer mit einem anderen geflüstert hat. Man hat uns, als nackter da so stundenlang stehen lassen. 

Sprecherin: Allentsteig, Wilhelminenberg, nur zwei ehemalige Heime, die offenbar vom dunklen Schatten der Vergangenheit eingeholt werden...." 

Ich stelle hier aber noch die Frage in den Raum: Wo ist da viel Unterschied, ob an einem Kind Experimente durch einen Arzt - bis zum Tode - vorgenommen werden oder ob ein Kind durch Mißhandlungen SEELISCH für sein ganzes Leben, getötet wird???

23.10.2011 von GTL 

Der Unterschied liegt im Umfeld

Die Tötung (oft nur scheinbar) behinderter Kinder am Spiegelgrund war offenkundig im Sinne der herrschenden Vorstellungen (nicht ganz ich weiß, die Totenscheine wurden gefälscht, weil sich die Macht offenbar nach außen nicht getraute zuzugeben, was sie angeschafft hat) während es während es in der Zeit der jetzt diskutierten Übergriffe in den Kinderheimen von niemandem gut geheissen wurde, Kinder zu vergewaltigen. 
Für die Opfer ist der Unterschied egal, aber wenn man als außenstehender Dritter darüber spricht, sollte man diese Grauwerte berücksichtige. Nicht weil diese Grauwerte etwas an der individuellen Schuld ändern, aber weil gerade der Verlust an Grauwerten Machtmißbrauch begünstigt.

23.10.2011 von Christine Kainz

Grautöne

Es gibt Menschen, die sich nie für eine Seite entscheiden und stets in den Grautönen verweilen. Somit brauchen sie auch keine Verantwortung übernehmen und sind unangreifbar.

22.10.2011 von Christine Kainz

Warum gibt es da kein Volksbegehren???

detto

17.10.2011

Mißbrauch im Kinderheim Schloß Wilhelminenberg und in vielen anderen Kinderheimen auch!

 

Je älter der Mensch wird, um so bewußter werden manche Dinge, Vorkommnisse, Geschehnisse und seien sie in der Kindheit gelegen.

Erst als Erwachsener ist es einem möglich, gewisse Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen.

Früher haben Kinder nicht viel gegolten und man hat mit ihnen nicht viele Geschichten gemacht. 

ErzieherInnen waren da, um Kinder streng zu erziehen.

Es war früher nicht üblich, über Sexualität bzw. sexuelle Übergriffe zu reden und man war sich ja gar nicht bewußt, daß dies Übergriffe sind. Man wurde autoritätshörig erzogen!

Aus diesen und vielen anderen Gründen, kommt es dazu, daß mißbrauchte Menschen erst in viel späteren Jahren darüber reden können und in der heutigen Zeit sogar darüber reden DÜRFEN.

Darum wäre es sehr wichtig, daß es bei Mißbrauch keine Verjährung gäbe.

Entschädigung ist Schweigegeldhttp://tvthek.orf.at/programs/70017-Niederoesterreich-heute/episodes/3056719-Niederoesterreich-heute/3059571-Missbrauchsopfer---Wir-sind-behandelt-worden-wie-Vieh--

http://tvthek.orf.at/programs/1319-Thema/episodes/3046723-Thema/3046727-Horror-im-staedtischen-Kinderheim

http://tvthek.orf.at/programs/70018-Wien-heute/episodes/3042087-Wien-heute/3042093-Vergewaltigung-im-Kinderheim-

http://tvthek.orf.at/programs/70018-Wien-heute/episodes/3049933-Wien-heute/3049939-Missbrauch--Schockierende-Aussagen

http://tvthek.orf.at/programs/70018-Wien-heute/episodes/3049933-Wien-heute/3049943-Wilhelminenberg-Kommission-gegruendet

http://merti.com/wien/w_schloss_wilhelminenberg/w_schloss_ wilhelminenberg.htm

http://kurier.at/nachrichten/wien/4306894.php

http://derstandard.at/1318461377530/Kinderprostitutionsverdacht-Opfer-berichten-von-Gruppenvergewaltigungen-in-Wiener-Kinderheim

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2855546/pruefung-fuer-horror-kinderheim.story

http://diepresse.com/home/panorama/wien/701546/Missbrauch_Stadtrat-schaltet-sich-ein?_vl_backlink=/home/panorama/wien/index.do

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20111015_OTS0067/sp-vettermann-lueckenlose-aufklaerung-von-missbrauchsfaellen-in-wiener-heimen-laeuft-bereits

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,792111,00.html

http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,612238

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1219257

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/panorama/chronik/404866_ Missbrauchsverdacht-in-Wiener-Kinderheim.html

Bild: Fotocredit © burgenkunde.at http://www.burgenkunde.at/

Siehe auch: http://www.christine2.meinblog.at/?blogId=45885

23.10.2011 ORF / Im Zentrum http://tvthek.orf.at/programs/1279-Im-Zentrum/episodes/3070351-im-ZENTRUM

http://lichtinsdunkel.orf.at/?story=844 Weihnachten mit einer Ratte

http://kurier.at/nachrichten/wien/4308894.php

25.10.2011 ORF / Report http://tvthek.orf.at/topics/Missbrauch%20in%20Wiener%20Heim/3087469-Report/segments/3087475-Kinderheim-Skandal

Kurier v. 26.11.2011 http://kurier.at/nachrichten/wien/4318740.php

Kurier v. 26.2.2012 http://kurier.at/nachrichten/4486406-heimskandal-der-lange-schatten-der-nazis.php

Kommentare:


21.8.2013 Volksanwaltschaft: Gewalt in Jugendheimen

Gewalt und Missbrauch in Heimen - das passierte nur in den 60igern und 70igern, so denkt man. Doch die Volksanwaltschaft hat zuletzt 51 Heime für Kinder überprüft und teils erschreckende Zustände gefunden. (Film wurde in der ORF TVthek gezeigt

12.7.2013

Florian Klenk: “Die Stadt wusste alles”

"Eineinhalb Jahre lang hat Barbara Helige mit einer Historikerkommission den Alltag im Kinderheim am Wilhelminenberg dokumentiert. Ein Gespräch über die große Schande des Roten Wien und die Lehren für die Gegenwart" 
http://www.falter.at/falter/2013/06/18/die-stadt-wusste-alles/