Fortsetzg. von Väter 2:


12.6.2013 Christine Kainz

Zitiert aus Wikipedia betr. Ute Bock als Erzieherin

"Nach der Matura bewarb sie sich auf Wunsch ihres Vaters bei der Gemeinde Wien um eine Stelle, wo die Arbeitsplätze traditionell als sicher galten. 
Ohne eine weitere Ausbildung wurde ihr als einzige Möglichkeit die Arbeit als Erzieherin angeboten. Von 1962 bis 1969 war sie im städtischen Heim in Biedermannsdorf tätig, danach wechselte sie als „Heimmutter“ in das Gesellenheim Zohmanngasse im 10. Wiener Gemeindebezirk. 
In einem 2012 geführten Interview erzählte sie über diese Zeit: „Das war nicht einfach. Es war sicher auch nicht alles in Ordnung, was ich gemacht hab, ich hab auch Detschn [Ohrfeigen] ausgeteilt. 
Das war damals so üblich [...] Nicht nur in Heimen, sondern auch in den Familien. Schrecklich, aber es war so.“[1] 1976 wurde sie Leiterin des Heimes, das zunehmend als „letzte Station für schwierige Fälle“[2] galt..."

12.6.2013 Christine Kainz

Endbericht der Wilhelminenberg Untersuchungskommission liegt vor:

http://wien.orf.at/news/stories/2588454/

28.3.2013 Christine Kainz

Der Fall Mara: Leidensweg eines österreichischen Mädchens

Plädoyer gegen Verharmlosung von Missbrauch und Gewalt an Kindern 
Wien (pts005/28.03.2013/07:00) - Stellungnahme von Sissi Kammerlander: 
Im Zuge des Symposiums "Prävention von Missbrauch und Gewalt - ein gesamtgesellschaftliches Anliegen" im Februar im Haus der Industrie in Wien wurde unter anderen Aspekten der extensiven Kindesmissbräuche das Anliegen geäußert, Kindesmissbrauch, also jede Gewalt, insbesondere auch sexuelle Gewalt gegen Kinder, dürfe keinesfalls verharmlost werden. 

Tendenz zur schnellen Einstellung von Gerichtsverfahren bei Missbrauchsfällen in Österreich: Wenn man die Gesetzgebung prüft, ist unschwer zu erkennen, dass selbst der Gesetzgeber Probleme hat, dem Missbrauch und der Gewalt gegen Kinder effektiv entgegenzutreten. Die festgelegten Verjährungsfristen beispielsweise fallen gern in die Zeitperiode, in welcher Missbrauchsopfer aufgrund der schweren Traumatisierung nicht über ihre Erfahrungen sprechen können. Wenn Opfer oder ihre Angehörigen eine Anzeige einbringen, sind die folgenden Verfahren oft von kurzer Dauer: Die Staatsanwaltschaften tendieren dazu, sie einzustellen. 

Ein dramatisches Beispiel für unterstellten Missbrauch, sexuellen Kindesmissbrauch sowie Verharmlosung und Vertuschung institutioneller Gewalt gegen Kinder ist das der heute 9-jährigen Mara*: Mara ist die Tochter von Frau S. Das Ehepaar S. ist zusammen mit seinen beiden Buben Max* und Roy* eine junge, glückliche Familie. Sie suchen ein schönes Haus und finden es in Güssing (Burgenland). Ein Nachbar stellt im Jahr 2009 am Haus der Familie fest, dass die Rollläden eines Fensters am Nachmittag manchmal geschlossen sind, und informiert die Behörden. War er hierzu angestiftet worden? Warum mischt er sich ein? Das Jugendamt schickt die Sozialarbeiterin Erna K.* zur Beobachtung der damals 5-jährigen Mara. Zuerst im Kindergarten, dann in der ersten Volksschulklasse. Die 6-jährige Schülerin kommt im Oktober 2009 mit einem blauen Auge von der Schule nach Hause, einem richtig dunklen "Veilchen", die Heilung dauert Wochen. Die besorgten Fragen der Eltern werden von der Schule nicht beantwortet. 

Am 20.11.2009 wird Mara von Jugendamt und Polizei gewaltsam aus der intakten Familie "entnommen". Das Mädchen wird zuerst in ein Spital und im Dezember 2009 in die Sozialpädagogische Wohngemeinschaft "Fühl dich wohl" deportiert. Die anwesende Sozialarbeiterin verbietet eine Verabschiedung von der Mutter. Der geschockten Mutter wird U-Haft, dem fassungslosen Stiefvater Gefängnis angedroht, sollten sie den Raub ihrer geliebten Tochter nicht widerstandslos hinnehmen. 

Der Leidensweg des Kindes hat begonnen. Im Kinderheim Rust wird es mit RISPERDAL zwangsmedikamentiert, im Kinderheim Marz mit TRUXAL, in der psychiatrischen Abteilung in Mauer mit TRESLEEN, im Heidlmair-Heim in Biberbach mit SEROQUEL und RITALIN. Möglicherweise wurde das Kind mit weiteren Psychopharmaka traktiert. Einige Medikamente wurden abgesetzt, Mara litt nämlich an Schwindel und extremer Gewichtszunahme trotz Appetitlosigkeit. Als die Eltern ihr Mädchen im Ruster Heim besuchen, wirkt es fahrig, eingeschüchtert, verzweifelt, spricht immer weniger. Es zittert am ganzen Körper. Früher war Mara ein aufgewecktes, fröhliches, glückliches Kind gewesen. 

Die Gerichte sehen sich mit Verdächtigungen konfrontiert: 

Der Stiefvater habe sexuellen Missbrauch am Kind begangen. Von dieser falschen Anschuldigung sollte er aber erst Monate später durch das Bezirksgericht Güssing erfahren. Das 6-jährige Mädchen wird gynäkologisch untersucht, einen Missbrauch kann der Arzt nicht feststellen. Der Staatsanwalt stellt das Verfahren ein, "weil kein tatsächlicher Grund zur weiteren Verfolgung besteht" (Benachrichtigung der Staatsanwaltschaft Eisenstadt vom 17. Mai 2010). Die versprochene Rückführung des Mädchens in die Familie im Falle des Freispruchs erfolgt nicht. Das Jugendamt erhält im selben Jahr die Obsorge. 

Die Mutter sei ungepflegt und psychisch labil, würde ihr Mädchen schlagen und seinen Mund mit Laugenwasser auswaschen. Alles Unterstellungen ohne Wahrheitsgehalt. "Es bestehe die Gefahr einer Überforderung des Familiensystems..." heißt es im Gerichtsbeschluss vom 11.1.2013. Tatsächlich ist der durch die Deportation Maras verursachte Druck auf die Familie ungleich höher als jede Erziehungsarbeit. Auch erinnert dies an die Familienpolitik anderer Länder, in welchen per Gesetz nur eine bestimmte Anzahl von Kindern erlaubt ist. Herr und Frau S. teilen sich die Erziehung ihrer drei zu Hause lebenden Kinder perfekt auf, warum sollten sie nicht auch ihr viertes Kind erziehen können? Der Verdacht erhärtet sich, das Jugendamt wolle über das Kind unter allen Umständen weiter verfügen. 

Während der letzten Jahrzehnte wurden Kinder immer wieder für Humanversuche missbraucht: Tuberkuloseversuche, Rachitisversuche oder Malariaversuche. Heute werden Tausende von Heimkindern mit Psychopharmaka gequält. Besorgten Angehörigen wird per Gerichtsbeschluss die Obsorge entzogen, sie müssen den Missbrauch an ihren Kindern ohnmächtig mitansehen. 

Psychiatrie und Jugendamt bilden wie eh und je eine unheilvolle Allianz. Die Kinder werden durch die Zwangsmedikation in die Medikamentenabhängigkeit geführt, enorme Gewinnmargen der Pharmaindustrie winken. Ein Kind, das die Tabletten nicht nehmen wollte, berichtete, dass man ihm sagte: "Wenn du die Tabletten nicht nimmst, darfst du deine Mutter nicht sehen." In erschreckender Weise erinnert dies an vergangene Jahrzehnte, in welchen Psychiatrie, Erziehungsheime und Jugendamt Kinder missbraucht haben: Als Arbeitssklaven, Sexsklaven, Geldbeschaffer, Versuchskaninchen. Der Geist von Wilhelminenberg weht immer noch durch Österreich. Auf der Strecke bleiben Kinder, die zeitlebens an schweren Traumen leiden, und Eltern, denen man ihre Elternrechte geraubt hat. 

Mara wird vom 6. bis zu ihrem 9. Lebensjahr in immer entferntere Heime verlegt, die Entfremdung zu den Eltern wird systematisch betrieben. Immer wieder fragt Mara ihre Eltern, warum sie ständig eine Therapie machen muss. Diese Frage sei an die zuständigen Stellen hiermit weitergereicht. 

Warum wird Mara ständig zu Therapien gezwungen? Ihre einzige "Krankheit" ist, so schnell wie möglich zurück zu ihren Eltern und Geschwistern zu wollen. Ist ein Kind krank, wenn es Heimweh hat? Gilt der Wunsch eines Kindes nichts? 

Warum trennt man sich liebende Familienmitglieder? Gibt es einen Zusammenhang zwischen diesem Irrsinn und bestimmten Geldflüssen? Das Haus, das Familie S. im Burgenland bewohnte, war vom Schimmel befallen, sodass sich Herr S. gezwungen sah, eine neue Unterkunft zu finden. Er mietet ein schönes Haus in der Steiermark, wo sich seine beiden Buben und ihr neu geborenes Schwesterchen Kristina* sehr wohl fühlen. Im Gerichtsbeschluss vom 11.1.2013 liest sich dies so: "Risikofaktoren sind die Tendenz der Familie zur Diskontinuität (häufiger Wohnortwechsel) ...". Jeder, der die Familie kennt, mag sie. Herr und Frau S. sind liebevolle Eltern, beliebte Nachbarn und Freunde, umgänglich, zuvorkommend und in allen Belangen lebenstüchtig. Durch und durch liebe Menschen. Die drei Kinder sind gut genährt, fröhlich, werden regelmäßig zum Kindergarten gebracht, sie lieben es, mit den Eltern zu zeichnen, zu spielen, Geschichten zu hören oder wegzufahren, um Freunde zu besuchen. Eine starke Familie. Über den Kummer um die deportierte 9-jährige Mara trösten sie sich gegenseitig hinweg und halten vertrauensstark an Hoffnung und Zuversicht fest, dass Maras Wunsch in die Familie zurückkehren zu dürfen, erfüllt wird. 

Vage Prognosen wiegen schwerer als Kinderrechte: "... Der Sachverständige kam zu dem Ergebnis, dass eine Gefährdung des Bedürfnisses von M[...] nach sicherer Bindung, Beziehung und Zugehörigkeit durch Mutter bzw. Stiefvater besteht. Bei Rückkehr in die elterliche Erziehung muss eine Gefährdung der mj. M[...] durch Loyalitätskonflikte und unangemessene Anforderung für die Zugehörigkeit in der Patchwork-Familie bzw. durch Ausgrenzung und Isolierung innerhalb des Familiensystems angenommen werden. Das Bedürfnis von M[...] nach Anhörung des eigenen Willens ist ... prognostisch in hohem Maße gefährdet ..." und weiters "... ist die mütterliche Erziehungsfähigkeit nicht gegeben" (Beschluss BG 11.1.2013). Es darf hinterfragt werden, warum Frau S. für drei ihrer Kinder erziehungsberechtigt ist, ihr viertes Kind jedoch von ihr ferngehalten werden müsse. 

Herr und Frau S. haben den Sachverständigen nie gesehen. Mara klammert sich nach einem Besuch im Auto ihres Stiefvaters fest, wird aber von Heimbetreuern gewaltsam ins Heim zurückgezerrt. Mara wollte unbedingt mit ihren Eltern heimfahren. Seit 2011 ist Mara im Kinderheim Biberbach der Lebensraum Heidlmair GmbH interniert. Die Tabletten, deren Einnahme dem Kind aufgezwungen wird, sind so groß, dass Mara kaum imstande ist sie zu schlucken. Übelkeit, Bauchweh und allgemeines Unwohlsein sind die Folge. 

Die Eltern stellen fest, dass die psychiatrischen Diagnosen, die Mara erhält, mit der verheerenden Wirkung der Medikamente korrelieren. Durch die Zwangsmedikation wird ein Krankheitsbild künstlich hervorgerufen, verstärkt und aufrechterhalten. Das erfüllt den strafrechtlichen Tatbestand des Quälens unmündiger Personen. Diese Strategie ist aus der Geschichte Österreichs hinlänglich bekannt. Dass Mara von einem älteren Mädchen immer wieder so stark in den Bauch geschlagen wird, dass sie erbrechen muss, scheint niemanden zu interessieren. Eine ihrer schönsten Jacken verschwindet. Ihre Ohrringe verschwinden. Ihre Uhr wird zerstört. Anstatt die wertvollen Erinnerungsstücke, die das Mädchen an ihre Eltern erinnern, zu finden oder zu ersetzen, wird Mara des Diebstahls bezichtigt. Sie muss um Toilettenpapier bitten, wenn sie dieses braucht. 

Den Eltern fällt auf, dass ihre Tochter unter Druck gesetzt wird, ihnen nichts mehr mitzuteilen. Mara wird zwecks Übernachtung in das Haus ihres Betreuers geschickt. Das Mädchen ist 9 Jahre alt... 

Im Heim in Biberbach wird nicht verhindert, dass Mara dort sexuell missbraucht wird. Ein Betreuer will mit Mara öfters reden, läuft ihr im Heim über die Treppe nach oben nach, doch Mara flüchtet vor ihm, stürzt dabei auf die gefliesten Stufen, sodass viele blaue Flecken an Knien und Beinen entstehen. Der sexuelle Missbrauch an Mara im Heidlmair-Heim in Biberbach am 3.3.2012 wird vom Landeskriminalamt Niederösterreich untersucht. Von den kriminaltechnischen Ermittlungsergebnissen werden die Eltern Maras nicht informiert. Es ist jedoch bekannt geworden, dass die drei Täter minderjährig sind und zwischenzeitlich das Heim verlassen haben. War das Herauskommen auf diese Weise ihre Absicht gewesen? Dem Opfer droht ein weiterer Heimaufenthalt, eine "Langzeit-Therapie". So werden Spuren verwischt. Die Untergrabung der Glaubwürdigkeit des minderjährigen Opfers wird fortgesetzt. Eine Betreuerin schleudert dem geschockten Kind ins Gesicht: "Du kommst nie mehr nach Hause, weil dich deine Mutter geschlagen hat". 

Ein 6-jähriges Kind wird also unter Vorspiegelung falscher Tatsachen verschleppt. Es wird im Heim in mehrfacher Hinsicht schwer missbraucht. Das Kind bleibt gegen seinen Willen im Heim interniert. Eltern und Geschwister erhoffen mit größter Sehnsucht die Rückkehr ihres geliebten, geschundenen Mädchens. 

Im Gerichtsbeschluss vom 11.1.2013 steht: "Die gemäß § 105 AußStrG angehörte mj. M[...] S[...] äußerte den Wunsch, ihre Mutter öfters zu sehen und wieder bei ihr wohnen zu können". Der sehnlichste Wunsch der 9-jährigen Mara, der auch ihr Recht ist, wird von den Behörden nicht erfüllt. Zu den bevorstehenden Osterfeiertagen darf Mara ihre Familie nicht besuchen, obwohl ihre Eltern mehrfach darum gebeten hatten. 
Die willkürliche Zerstörung der Familie wird noch weiter betrieben: Herr und Frau S. werden von der Bezirkshauptmannschaft vorgeladen, da die "Jugendwohlfahrt" den Eltern eine "Unterstützung" aufdrängt: Sie müssen einen "Vergangenheitsbewältigungskurs" (Sozialpädagogische Familienbetreuung, kurz SFB) besuchen, um mit der Trennung von ihrer Tochter zurechtkommen zu sollen. Es ist bekannt, dass solche Kurse die Vorbereitung zu weiteren Kindesabnahmen sind. 

Müssen denn bis ans Ende der Tage Heime solcherart befüllt werden? Wieviel Zynismus müssen Menschen ertragen? Welche Abartigkeiten sind in Österreich legal? Welche Perversionen werden leidgeprüften Menschen immer und immer wieder zugemutet? Verschont das Kind von sinnlosen Therapien und Psychodrogen! Die einzig heilsame "Therapie" für das 9-jährige Kind ist die, es endlich bei seiner Familie leben zu lassen! Gebt ihm die geliebte Familie zurück! Erfüllt endlich den einzigen Wunsch des Kindes! 

E M R K Europäische Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten: 

Artikel 8: Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens 

Abs.1: Jedermann hat Anspruch auf Achtung seines Privat- und Familienlebens, seiner Wohnung und seines Briefverkehrs. 

Abs.2: Der Eingriff einer öffentlichen Behörde in die Ausübung dieses Rechts ist nur statthaft, insoweit dieser Eingriff gesetzlich vorgesehen ist und eine Maßnahme darstellt, die in einer demokratischen Gesellschaft für die nationale Sicherheit, die öffentliche Ruhe und Ordnung, das wirtschaftliche Wohl des Landes, die Verteidigung der Ordnung und zur Verhinderung von strafbaren Handlungen, zum Schutz der Gesundheit und der Moral oder zum Schutz der Rechte und Freiheiten anderer notwendig ist. 

Frage zu Artikel 8 EMRK: Ist es in Österreich eine Frage der nationalen Sicherheit, der öffentlichen Ruhe und Ordnung, des wirtschaftlichen Wohles des Landes, der Verteidigung der Ordnung und Verhinderung von strafbaren Handlungen, zum Schutz der Gesundheit und der Moral oder zum Schutz der Rechte und Freiheiten anderer, dass die 9-jährige Mara zwangsweise mit Psychopharmaka gequält und gegen ihren und ihrer Familie Willen in Heimen gefangen gehalten wird? 

*Namen geändert. Dokumente liegen vor. 

(Ende)

19.10.2011 Christine Kainz

"Wir haben ja nicht gewusst, was die mit uns machen.

Bitte, wir waren sechs Jahre alt. Wir haben das ja nicht begriffen. Wir haben nur gewusst: Angst und Schmerzen. Mehr nicht." 

Aus dem heutigen Kurier-Artikel: 

http://kurier.at/nachrichten/wien/4307473.php

19.10.2011 GTL

Sicht der Kinder

Ich verstehe schon Ihre Intention und habe keinen Zweifel, dass Sie auf der Seite der Kinder stehen, nur bezweifle ich, dass den Kindern nicht auch bewußt war, dass Vergewaltigungen kein Recht der Erwachsenen waren ... hier geht es ja nicht, ob eine dicke Tante unbedingt ein Bussi wollte, oder der nette Onkel das Popotscherl getätschelt hat. 
Wie immer klarer wird, haben diese Kinder ja schon in der Vergangenheit Vorwürfe erhoben, die von der Stadt Wien wegadministriert wurden: Oxonitsch heute im O1 Morgenjournal 
Meine Aufregung stammt daher, dass ich die Referenz auf zeitbezogene Vorstellungen in Extremfällen wie diesen nicht akzeptieren kann, weil sie erstens m.E. falsch sind und zweitens immer nur den Tätern geholfen hat. 
Dass Sie das nicht wollen, war mir schon beim ersten Durchlesen klar ...

19.10.2011 Christine Kainz

Intelligenz

Mit Ihrer Intelligenz kann ich leider nicht Schritt halten, denn anscheinend kamen Sie schon mit akademischem Grad zur Welt!...

Denken Sie zurück,

als Sie 6 oder 8 Jahre alt waren. War Ihnen da bewußt, was Erwachsene dürfen und was nicht? Mir war es nicht bewußt!

18.10.2011 GTL

Sehr geschätzte Frau Kainz (no joke)

"und man war sich ja gar nicht bewußt, daß dies Übergriffe sind" kann nicht Ihre wahre Meinung sein. 
So wie vermutlich jeder halbwegs um den Median der "Normalität" kreisende Mensch, frage ich mich bei diesen Ereignissen ja auch, "ob das alles wahr sein kann" ABER 
Scheisse war immer und zu allen Zeiten Scheisse und musste den Beteiligten auch klar sein (verdrängt mögen sie es haben). 

Mag sein, dass so manche griechische Filisof (sic) es auf einer geistigen Ebene als "erhebend" fand, mit den Buben Sex zu haben und mein Philo-Profax (Siehe Herrgottswinkerl) hat uns auch schon darauf aufmerksam gemacht, dass der alte Geheimrat Goethe fand, dass keine Frau einem das geben kann, was uns ein "Knabena..." zu geben vemag 
NUR 
Wenn das alles wirklich am Wilhelminenberg geschah, was hier diskutiert wurde, handelt es sich einfach um brutale Gewalt (wobei es egal ist, ob diese mit dem Schwert, der Faust oder dem Glied ausgebübt wird) - und das war zu allen Zeiten (also auch zwischen den alten Griechen und dem auch schon alten Geheimrat G.) klar: 

Da passsiert was mit Wesen, die das was passiert nicht gut heissen können, weil sie dazu von ihrem Reifezustand schon gar nicht in der Lagen waren, es zu verstehen. 
Also, meine tiefe Überzeugung: Wer das Gas in die Gaskammern, den Schwanz in Kinder oder irgend was dazwischen machte, WUSSTE, dass das UNRECHT war .... oder an ihm sind ein paar tausend Jahre Menschheitsgeschichte spurlos vorbeigegangen, was ihn m.E. nicht mehr als menschliches Wesen qualifiziert. 
Das Böse ist banal (Hanna Arendt) aber NICHT und in KEINEM UMFELD UNBEWUSST somit unentschuldbar. 

Sorry, musste sein ..

18.10.2011 Christine Kainz


Ich spreche aus Sicht der Kinder!!!

und ersuche Sie, sich meinen Text nochmals durchzulesen. 

Ich versuchte zu erklären, warum Menschen (damals Kinder) diese Übergriffe erst in späteren Jahren zur Anzeige bringen können, erst so spät darüber reden können. 

Den KINDERN war es NICHT bewußt, daß dies ÜBERGRIFFE sind. 
Darum schrieb ich ja auch, daß autoritätshörig erzogen wurde. 

Heute sind Kinder schon aufgeklärter und lernen, was Übergriffe sind und daß sie darüber reden dürfen, wenn etwas derartiges geschehen sollte. 

Lieber GTL, Ihre Aufgeregtheit ehrt Sie, stimmt mich aber sehr traurig, da ich meine, daß mein Blog schon zur Genüge bewiesen hat, daß ich stets auf Seiten der Kinder stehe...

19.6.2012 Christine Kainz

Stadt Wien hält Akten zurück

http://kurier.at/nachrichten/wien/4500382-heimskandal-stadt-haelt-akten-zurueck.php

17.8.2012 Christine Kainz

ORF-Sendung "Am Schauplatz im Kinderheim" Fr. 17.8.2012

Kurier: http://kurier.at/kultur/4508477-gestohlene-kindheit-am-schauplatz-im-kinderheim.php 

orf.at / Heim: Personalakten unter der Lupe 
http://wien.orf.at/news/stories/2545897/

Diskriminierung der Väter

Es ist geradezu unfassbar, wie Männer und Väter auch in der Werbung verunglimpft werden. Ein unglaubliches Meisterstück liefert Pro Juventute.

Ein Video wurde bereits auf Intervenieren des Vereines http://www.vaeter-ohne-rechte.at/ vom Netz genommen.

Jedoch werden auch auf dem Video "99 Luftballons" http://www.youtube.com/watch?v=XFqLzFIMQWY alle Väter als der gefühllose Störfaktor dargestellt!!

Der oben genannte Werbespot von Pro Juventute ist diskriminierend, diffamierend und empörend. Er stellt Männer und Väter allgemein so dar, als ob sie ihre Kinder in der im Film gezeigten Weise behandeln.

Ich bin empört und halte fest, dass es sehr viele liebevolle und verantwortungsbewusste Väter gibt. Pro Juvente wird ersucht, diesen Werbespot mit sofortiger Wirkung zu sperren.

Der Spot verstößt meiner Ansicht nach gegen die Präambel insbesondere auch gegen die in der Präambel angeführten Punkte 1, 4, 5, und 6.

Weitere Verstöße sind meiner Ansicht nach gegeben gegen:
Punkt 1.2 Ethik und Moral Absatz 1 und 2
Punkt 1.3 Gewalt Absatz 1.2
Punkt 2 Spezielle Verhaltensregeln
Punkt 2.1 Geschlechterdiskriminierende Werbung Punkt 1.1 a, b
Punkt 2.2 Kinder Punkt 5, 9

Alle, die gegen diesen Spot Beschwerde führen wollen, sind eingeladen, ihre Beschwerde an den Werberat zu senden. Auf dessen Homepage gibt es ein Beschwerdeformular: http://www.werberat.at/ Diese Vorgangsweise ist dem Werberat am liebsten.

Geschäftsstelle zur Selbstkontrolle der Werbewirtschaft, Wiedner Hauptstraße 57, 1040 Wien, Tel: 05 90 900-3577, Fax: 05 90 900-285, mailto:office@werberat.at

Vorstand Väter ohne Rechte http://www.vaeter-ohne-rechte.at

Solange GEWALT nur einseitig auf Männer bezogen wird und die Tatsache, daß es auch gewalttätige Frauen gibt, unterdrückt wird, solange wird sich auch nichts ändern - zum Unwohle unserer Kinder und Enkel!!!

Öffentlichen Körperschaften haben sich „zur Gleichstellung von Mann und Frau“ zu bekennen: http://de.wikipedia.org/wiki/Diskriminierung

Gender Mainstreaming Grundsätze: http://www.wien.gv.at/menschen/gendermainstreaming/grundlagen/ grundsaetze.html

Gleichstellung von Frauen und Männern als selbstverständlichen Teil aller Prozesse und Maßnahmen...

1.9 Männer und Frauen in den Medien: Ziel: Mediale Bilder sind in Sachen Geschlechterrollen wichtige Bezugspunkte und subtil wirksame Informationsquellen für aktuelle Geschlechter-Codes.

Männerdiskriminierung: http://www.wien-konkret.at/soziales/maennerdiskriminierung/

Bild/Video: © ideenwerk/projuventute

1.10.2011 Vaterverbot

http://www.vaterverbot.at/

http://kurier.at/nachrichten/4272730.php?mobil

Logo: © Verein Vaterverbot

30.9.2011 Studie zu Scheidungs-Auswirkungen

Sprecher der Väterplattform
Die Österreichische Väterplattform richtet eine rotierende Sprecherfunktion ein. Bis Ende 2011 ist Oliver Peter Hoffmann oliver.peter.hoffmann@maennerpartei.at der Sprecher der Väterplattform, danach ist bis Ende Juni 2012 Guido Löhlein (Väter ohne Rechte) als Sprecher vorgesehen.

Studie zu Scheidungs-Auswirkungen
Von unserem Plattformpartner Väter ohne Rechte http://www.vaeter-ohne-rechte.at wird folgende Information weitergeleitet: Das ÖIF führt derzeit im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend eine Studie zur Trennung bzw. Scheidung durch. Die primäre Fragestellung liegt auf den Veränderungen, die eine Trennung bzw. Scheidung für die Familie und deren einzelne Mitglieder mit sich bringt.

Im Rahmen dieser Studie ist eine Befragung von Familien geplant, die sich entweder noch im Trennungs- bzw. Scheidungsprozess befinden oder diesen bereits abgeschlossen haben. Die Trennung soll maximal ein Jahr zurückliegen und es soll zumindest ein gemeinsames leibliches Kind bzw. Adoptivkind vorhanden sein.

Da es wesentlich ist, alle Mitglieder der Familie in den Blick zu nehmen, werden die betroffenen Familienmitglieder, d.h. Väter, Mütter und Kinder, einzeln zu Wort kommen. Da es sich überwiegend um eine Online-Befragung handelt, wäre der Zugang zu einem Computer von Vorteil.

Selbstverständlich werden alle Angaben vertraulich behandelt, anonymisiert und ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke verwendet.
Wenn Sie sich angesprochen fühlen und damit einverstanden sind, dass sich auch die anderen Familienmitglieder an der Studie beteiligen, wenden Sie sich bitte an:

Österreichisches Institut für Familienforschung an der Universität Wien
Dipl.Soz.Päd. Olaf Kapella
Tel.: 01.4277.48907
Mail: mailto:olaf.kapella@oif.ac.at

Mag. Rudolf Schipfer
Tel.: 01.4277.48913
Mail:
mailto:rudolf.schipfer@oif.ac.at

Steirischer Landesvorsitzender Robert Mayr
Die Männerpartei expandiert weiter. Nach dem erfolgreichen Start der Vorarlberger Landesorganisation wird Robert Mayr robert.mayr@maennerpartei.at als Landesvorsitzender Steiermark mit dem Aufbau einer eigenständigen Landesgruppe in der Steiermark beginnen. Wir freuen uns über die neue Dynamik in der Partei und wünschen den Steirischen Freunden viel Erfolg!

Logo © Männerpartei

Siehe auch: http://christine2.meinblog.at/?blogId=44715  

29.9.2011 Wie gehen Familien mit einer Trennung bzw. Scheidung um?

Das ÖIF führt derzeit im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend eine Studie zur Trennung bzw. Scheidung durch. Die primäre Fragestellung liegt auf den Veränderungen, die eine Trennung bzw. Scheidung für die Familie und deren einzelne Mitglieder mit sich bringt.

Im Rahmen dieser Studie ist eine Befragung von Familien geplant, die sich entweder noch im Trennungs- bzw. Scheidungsprozess befinden oder diesen bereits abgeschlossen haben. Die Trennung soll maximal ein Jahr zurückliegen und es soll zumindest ein gemeinsames leibliches Kind bzw. Adoptivkind vorhanden sein.

Da es wesentlich ist, alle Mitglieder der Familie in den Blick zu nehmen, werden die betroffenen Familienmitglieder, d.h. Väter, Mütter und Kinder, einzeln zu Wort kommen. Da es sich überwiegend um eine Online-Befragung handelt, wäre der Zugang zu einem Computer von Vorteil. Selbstverständlich werden alle Angaben vertraulich behandelt, anonymisiert und ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke verwendet.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen und damit einverstanden sind, dass sich auch die anderen Familienmitglieder an der Studie beteiligen, wenden Sie sich bitte an:
Österreichisches Institut für Familienforschung an der Universität Wien

Dipl.Soz.Päd. Olaf Kapella
Tel.: 01.4277.48907 Mail: mailto:olaf.kapella@oif.ac.at

Mag. Rudolf Schipfer
Tel.: 01.4277.48913 Mail: mailto:rudolf.schipfer@oif.ac.at

Mag. Guido Löhlein
Vorstand Väter ohne Rechte http://www.vaeter-ohne-rechte.at
Tel. 0664 80271619

Logo: © Verein Väter ohne Rechte

Siehe auch: http://christine2.meinblog.at/?blogId=44858

25.9.2011 Lange Nacht des Missbrauchs - Donnerstag 6. Oktober 2011 / 17.30 bis 02.00 Uhr

http://kurier.at/nachrichten/wien/4274258.php?mobil

am Stephansplatz, 1010 Wien, Eintritt frei

www.kirchen-privilegien.at

www.betroffen.at

http://www.stern.de/panorama/demonstrationen-gegen-benedikt-besuch-mit-dem-papst-gegen-den-papst-1730841-0a567b3e25ca7030.html

Eine Aktion der Initiative Volksbegehren gegen Kirchen-Privilegien und der Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt

Programm:

17.30 Auftakt

17.30 - 19.00 Lesungen, Interviews, Musik

19.00 Eröffnung des Hauptprogramms

19.30 Ansprachen und Statements

20.00 - 22.00 Lesungen, Interviews, Performances, Musik

22.00 - 23.00 Club Schrei - wie Aufschrei!

23.00 - 02.00 Lesungen und Interviews

Kommentare:

6.2.2014 c.k.

UNO-Komitee kritisiert Vatikan

Als "Schande der Kirche" hat Papst Franziskus die Skandale sexuellen Missbrauchs von Kindern bezeichnet. Mitte Jänner waren zum ersten Mal in der Kirchengeschichte hochrangige Vatikanvertreter dem UNO-Kinderrechtskomittee öffentlich Rede und Antwort gestanden. Dieses UNO-Gremium hat jetzt seine Beurteilung veröffentlicht http://tvthek.orf.at/program/Zeit-im-Bild/1203/Zeit-im-Bild/7449644/Kinderrechte-UNO-Komitee-kritisiert-Vatikan/7449931
Presse http://diepresse.com/home/panorama/welt/1558956/UNKomitee-klagt-Vatikan-an?_vl_backlink=/home/index.do
Spiegel http://www.spiegel.de/panorama/uno-ausschuss-fordert-vom-vatikan-aufklaerung-von-missbrauchsfaellen-a-951620.html
Neue Zürcher http://www.nzz.ch/aktuell/international/auslandnachrichten/scharfe-kritik-der-uno-am-vatikan-1.18236608

1.9.2013 c.k.

Missbrauch in Kloster Mehrerau: Schadenersatz für Opfer, Täter droht Entlassung

http://derstandard.at/1376535163665/Missbrauch-in-Kloster-Mehrerau-Schadenersatz-fuer-Opfer-Taeter-droht-Entlassung

11.7.2013 c.k.

Pater unter Verdacht

Schon vor Monaten sind schwere Vorwürfe gegen einen Pater aus dem Bezirk Baden in Niederösterreich aufgetaucht. Jetzt ist die Anklage der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt fertig. 

10.7.2013 c.k.

Missbrauchsopfer über Urteil enttäuscht

Die Reuelosigkeit dieses Paters ist eine Verhöhnung aller, die das Leid erduldet haben“, sagt ein Missbrauchsopfer. Zum ersten Mal wurde ein Kirchenvertreter wegen schweren sexuellen Missbrauchs verurteilt. 12 Jahre Haft, nicht rechtskräftig.

Der 79-jährige ehemalige Internatsleiter soll jahrzehntelang mindestens 24 Schüler des Stifts Kremsmünster schwer misshandelt, missbraucht und sogar mit einer Pumpgun bedroht haben. Für den jetzigen Abt des Stifts ist die Sache mit der Verurteilung erledigt. Für die Opfer nicht.

„Unzucht, Missbrauch und Nötigung fanden in dem System Stift Kremsmünster statt. Und dieses System existiert weiterhin“, sagt Helmuth M. Auch eine Verjährung kann es nicht geben, sagt ein weiteres Opfer: „Die Seele kennt weder Raum noch Zeit.“ 

1.7.2013 c.k.

Ehemalige Zöglinge,

die gerne als Zeugen ausgesagt hätten, werden nicht mehr zum Prozess zugelassen!!!

Sexueller Missbrauch, schwere körperliche Misshandlungen und der illegale Besitz einer Pumpgun. Um diese Straftaten geht es seit Montagvormittag am Landesgericht in Steyr. Angeklagt ist ein ehemals hochrangiger katholischer Geistlicher aus dem Stift Kremsmünster. Christian Jänsch berichtet dazu live vor dem Landesgericht in Steyr über den Prozess. 

28.3.2013 c.k.

Opfer empört: Bischof tritt bei Gedenkmesse für Hermann Groer auf

http://derstandard.at/1363706367662/Opfer-empoert-Bischof-tritt-bei-Gedenkmesse-fuer-Groer-auf

12.3.2013 c.k.

Zeuge des Missbrauchs im Stift Kremsmünster:

"Wir lassen uns sicher nichts diktieren" http://derstandard.at/1362108110942/Zeuge-des-Missbrauchs-in-Kremsmuenster-Wir-lassen-uns-nichts-diktieren

8.8.2011

Unverheiratete Väter

Am 3. Februar 2011 ist die Republik Österreich vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte einem unverheirateten Vater unterlegen.

Das mittlerweile rechtskräftige Urteil belegt, dass das österreichische Familienrecht menschenrechtswidrig ist, da es nicht zuläßt, dass die Anträge unverheirateter Väter auf gemeinsame Obsorge am Maßstab des Kindeswohls geprüft werden.

Gemäss Artikel 46 der Europäischen Menschenrechtskonvention über die Verbindlichkeit und Durchführung der Urteile des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte sind die Vertragsparteien, darunter die Republik Österreich, verpflichtet, Urteile des Gerichtshofs zu befolgen.

Zwischen den Koalitionsparteien werden derzeit wieder Endlosdiskussionen um seit Jahren notwendige gesetzliche Änderungen geführt, während jeden Tag die Menschen- und insbesondere die Kinderrechte von den Behörden mit Füssen getreten werden.

Wir möchten daher auf die Möglichkeit aufmerksam machen, dass die Gerichte aufgrund des EGMR-Urteils verpflichtet sind, Anträge unverheirateter Väter auf gemeinsame Obsorge zu behandeln.

Vorstand Väter ohne Rechte

Näheres: www.vaeter-ohne-rechte.at

Kommentare:

9.8.2011 mahuber

ahhh --- warum immer europa

habt ihr es immer noch nicht gehört das die kanzlei schönhart im österr.familien recht rechtsgeschichte geschrieben hat mit dem ogh Urteil vom 20.05.2011
also warum dann immer wieder EGMR.
bitte mehr fachlichkeit in euern infos für die väter.

11.7.2012 c.k.

Mehr Väter-Rechte

Väter von unehelichen Kindern sollen künftig mehr Rechte bekommen. Derzeit gibt es für unverheiratete Männer keine gesetzliche Möglichkeit gegen den Willen der Mutter Obsorge für ein gemeinsames Kind zu erlangen. Laut dem Verfassungsgerichtshof muss sich das nun ändern. Der entsprechende Passus wurde aufgehoben, damit ist jetzt neuerlich die Politik am Zug. Sozialministerin Heinisch-Hosek und Justizministerin Karl begrüßten das VfGH-Urteil grundsätzlich. 

12.7.2012 c.k.

Obsorge: Mehr Rechte für unverheiratete Väter

http://kurier.at/nachrichten/4503200-obsorge-mehr-rechte-fuer-unverheiratete-vaeter.php

5.7.2011

Strafe für Eltern bei Schulpflichtverletzungen

Nur kurze Zeit verfügbar: ZiB 2 v. 2.7.2011 / 19.30 Uhr Innenpolitik (Bericht H. Jungreuthmayer / N. Kampl):

http://tvthek.orf.at/programs/1203-Zeit-im-Bild/episodes/2590165-Zeit-im-Bild/2590173-Sanktionen-bei-Schulpflichtverletzungen

Hannelore Veit: Sanktionen für Eltern, die ihre Kinder am Schulbesuch hindern oder nicht dabei unterstützen, soll es in Zukunft geben. Das fordert der Expertenrat für Integration und auch Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz, kann sich Sanktionen vorstellen.

Schulpflichtverletzungen, wie das offiziell heißt, sind vor allem ein Problem bei Migrantenfamilien.

Sprecherin: Allein in Wien hat es im Vorjahr mehr als 1100 Schulpflichtverletzungen gegeben. Das heißt, Eltern haben ihre Kinder von der Schule genommen oder nicht beim Besuch unterstützt. Betroffen sind vor allem Kinder mit Migrationshintergrund. 15 % verlassen die Schule ohne Abschluß. Bei österreichischen Kindern sind es nur 5 %. Die Dunkelziffer dürfte aber noch weit höher liegen. Österreichweite Zahlen gibt es keine. Der Integrationsstaatssekretär will nun gegensteuern.

Staatssekretär für Integration, Sebastian Kurz: Ich glaube, daß der erste Schritt sein muß, hier möglichst schnell Aufklärung zu haben, um wieviel Fälle es sich in Österreich wirklich konkret handelt und im 2. Schritt muß man sich natürlich überlegen, ob die Sanktion, die es derzeit gibt, eine Verwaltungsstrafe von 220,- Euro, das Richtige ist.

Sprecherin: Mögliche Sanktionen sind höhere Strafen oder auch die Kürzung von Sozialleistungen.

Sebastian Kurz: Eins ist ganz klar: Schulpflichtverletzung ist Zukunftsraub an den Kindern und an Österreich.

Sprecherin: Kurz will aber auch schon im Vorfeld ansetzen, mit einem gratis 2. Kindergartenjahr für alle und verpflichtend für jene Kinder, die kein oder nur schlecht Deutsch sprechen.

Siehe auch:

http://christine2.meinblog.at/?blogId=39408

http://christine2.meinblog.at/?blogId=39126

http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=39051

http://liebesleben.meinblog.at/?blogId=34468

http://denkmoment.meinblog.at/?blogId=31652

http://regionaut.meinbezirk.at/mistelbach/politik/bildungspolitik-geht-weit-ueber-die-schule-hinaus-d82838.html

http://regionaut.meinbezirk.at/wien-14-penzing/chronik/fast-jeder-5-lehrling-schafft-seinen-abschluss-nicht-d79355.html

http://regionaut.meinbezirk.at/wien-14-penzing/politik/oesterreich-ein-land-der-akademiker-d78750.html

Kommentare:

7.8.12 c.k.

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1438443/Schulsystem_Zweifel-an-Bildungspflicht-bis-18-Jahre

3.8.12 c.k.

Integrationsbericht 2013 - Bildungspflicht soll Schulpflicht ersetzen

Nächste Woche wird der Integrationsbericht 2013 von ÖVP-Staatssekretär Sebastian Kurz präsentiert. Darin wird unter anderem vorgeschlagen, die Schulpflicht durch eine Bildungspflicht zu ersetzen.
http://tvthek.orf.at/programs/1203-Zeit-im-Bild/episodes/6424043-Zeit-im-Bild/6424203-Integrationsbericht-2013

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Integrationsstaatssekretaer-Kurz-Bildungspflicht-bis-Schulabschluss/79465430

http://kurier.at/politik/inland/schule-bis-18-fuer-lernschwache-jugendliche/21.544.774

16.3.13 c.k.

"Wir sind Österreich" - 40 Muttersprachen

14.7.12 c.k.

Zitat von Hannes Androsch über unausgebildete Jugendliche:

"Im besten Fall sind sie künftig Sozialhilfeempfänger, sonst kommen sie in die teuerste Privatschule - hinter Gitter."

1.9.12 c.k.

Eltern von 277 Schulschwänzern vorgeladen

Zum ersten Mal wurde jetzt in Wien erhoben, wieviele Schüler den Schulbeginn geschwänzt haben: Es waren 227 von 220.000. Die Eltern werden jetzt vorgeladen, bei fortgetzter Missachtung der Schulpflicht gibt's eine Verwaltungsstrafe. Die wurde von der Regierung zuletzt auf 440 Euro verdoppelt. 

17.9.12 c.k.

Sprachförderung

Integrations-Staatssekretär Sebastian Kurz will die Sprachförderung an den Schulen neu regeln. Kinder, die nicht ausreichend Deutsch können, sollten in einem Vorschul-System in eigenen Klassen unterrichtet werden. Konkret schlägt Kurz vor, dass Kinder mit Sprach-Defiziten vor dem Schul-Eintritt entweder ein Deutsch-Förder-Jahr oder einen drei- bis 6monatigen Crashkurs absolvieren. Unterrichtsministerin Schmied spricht sich gegen solche Zitat "Gettoklassen" aus. 

18.9.12 c.k.

Parallelunterricht statt Gettoklasse

http://kurier.at/nachrichten/4512480-parallelunterricht-statt-gettoklasse.php

20.9.12 c.k.

SO könnte Schule sein - Film: "Mittlere Reife" https://www.youtube.com/watch?v=k3qP_6dKI4s 

24.9.12 c.k.

Sonderschulen sollen reformiert werden

Werden Schüler in Österreich oft in Sonderschulen abgeschoben, nur weil sie schlecht deutsch sprechen? Ja, sagt die Statistik. ÜBerdurchschnittlich viele Kinder von Migranten besuchen Sonderschulen. Und sind damit von höherer Bildung fast ausgeschlossen. Das soll sich ändern. 

Auch die Leserbriefe in beiden Zeitungen sind sehr interessant:

http://diepresse.com/home/bildung/schule/1292910/Verlogen_KurzKritik-an-Migranten-in-Sonderschulen?_vl_backlink=/home/bildung/schule/index.do

http://derstandard.at/1347493223117/Staatssekretaer-Kurz-kritisiert-Abschiebung-von-Migranten-in-Sonderschulen

Film "Der entsorgte Vater" heute 28.6.2011 / 22.45 Uhr ARD

TV-Erstausstrahlung des kompletten Films.

http://www.der-entsorgte-vater.de/

ARD http://www.daserste.de/doku/beitrag_dyn~uid,d65mm8u2zb7glivp~cm.asp

Hintergrund-Infos:
Etwa eine Million Kinder in Deutschland haben keinen Umgang mit ihren
Vätern oder Müttern, weil der andere Elternteil dies nicht zulässt.
Hiervon sind überwiegend Väter betroffen.

Wegen der Verletzung von Menschenrechten wurde Deutschland vom Europäischen Gerichtshof bereits mehrfach gemahnt, die Benachteiligung von Vätern abzustellen.

Leider bringt auch das inzwischen angepasste Sorgerecht keine wirkliche Verbesserung für die Väter, da trotz des neuen Gesetzes viele Familienrichter ihre Haltung nicht verändern können oder wollen.

Die aktuelle Situation
Entgegen dem in der Öffentlichkeit hervorgerufenen Eindruck, dass durch das Urteil des Europäischen Gerichtshofes vom 3.12.09 eine Verbesserung in der Rechtsprechung zugunsten der nichtehelichen Väter, d.h. eine Abschaffung ihrer Diskriminierung in Deutschland, zu erwarten sei, ist Folgendes festzustellen:

Die Gesetzesänderung zum Sorgerecht für nichteheliche Väter bzw. Kinder wird zurzeit in den Fachgremien des Deutschen Bundestages beraten. Es deutet sich leider an, dass die Diskriminierung der nichtehelichen Väter bzw. deren Kinder fortgesetzt werden soll.

Es ist abzusehen, dass das neue Sorgerechtsgesetz keinen Automatismus vorsieht, bei dem nichteheliche Väter gleichzeitig mit der Vaterschaftsanerkennung auch das Sorgerecht erhalten werden.

D.h., nicht verheiratete Väter haben lediglich die Möglichkeit, sich das Sorgerecht per Gerichtsverfahren gegen die Mutter zu erstreiten. Dabei hat die Mutter jedoch ein Widerrufsrecht. Es soll jedoch eine Lösung zum Wohl des Kindes verhandelt werden.

Und wie oft wird zukünftig ein Familiengericht sich für das gemeinsame Sorgerecht nicht verheirateter Eltern entscheiden, wenn die Eltern eben darum vor dem Gericht gegeneinander prozessieren und ihre Unfähigkeit zur Kommunikation damit gleichzeitig beweisen?

Völlig unabhängig vom Sorgerecht kann nach wie vor der Umgang des Kindes zum getrennt lebenden Elternteil - in der Regel der Vater - ohne Konsequenzen für den boykottierenden Elternteil - in der Regel die Mutter - verweigert werden.

Selbst wenn zuvor ein Beschluss des Familiengerichts zum Umgang mit dem Kind gefasst wurde, wird die Umsetzung in die Realität nicht weiter verfolgt und bei (Nichtbefolgung bzw.) Umgangsverweigerung durch den betreuenden Elternteil wird so gut wie nie das neue Rechtsmittel (seit September 2009) der Ordnungsmaßnahme (Geld- oder Haftstrafe) angewendet.

D.h. erstaunlicherweise bleibt die Nichtbefolgung der Festsetzung des Umgangs durch das Gericht völlig ohne Konsequenz! Damit hat sich die Situation der Väter in Bezug auf den Umgang nicht verändert, selbst wenn der Richter zuvor positiv zugunsten des Vaters entschieden hatte. Rechtssprechung und Umsetzung klaffen weit auseinander.

Für die sogenannten Altfälle bedeutet das in der Realität, dass einem Kind, das schon jahrelang keinen Kontakt mehr zu seinem Vater hatte und somit von einer Entfremdung auszugehen ist, das Gericht dem Kind eine solche „seelische Belastung“ nicht zumuten wird. Damit ergibt sich für den Vater auch mit diesem neuen Gesetz überhaupt keine Veränderung.

Trotz der Gesetzesänderung, egal wie diese ausfällt, wird es weiterhin tausende Kinder geben, die von ihren Vätern entfremdet werden, weil der Umgang boykottiert werden kann.

Die Entfremdung ist in den meisten Fällen nicht heilbar und die Kinder müssen mit dieser seelischen Belastung, aufzuwachsen ohne den leiblichen Vater, meist ein Leben lang fertig werden.

Im Gegensatz zum rückschrittlichen Deutschland ist Umgangsboykott in Frankreich übrigens ein Straftatbestand.

Der Film
Der Film „Der entsorgte Vater“ zeigt einen dramatischen familienpolitischen Miss-Stand auf, der trotz gesetzlicher Änderungen weiterhin bestehen bleiben wird.

Der Begriff „entsorgt“ ist hier keineswegs im juristischen Sinne gemeint, sondern bedeutet vielmehr: ins Abseits gestellt, keinen/kaum Kontakt zum Kind haben. Es gibt viele Väter, die verheiratet waren und somit automatisch das gemeinsame Sorgerecht haben und trotzdem „entsorgt“ werden konnten.

Dass „Der entsorgte Vater“ ein sehr subjektiver Dokumentarfilm ist, ist eine bewusste Herangehensweise des Regisseurs- als Reaktion auf die sonst vorherrschende Betrachtungsweise, bei der Frauen als Opfer gesellschaftlicher Missstände gezeigt werden.

Wie man den Zuschauer-Reaktionen nach dem Kinostart im Sommer 09 entnehmen kann, spricht der Film nicht nur betroffene Väter an.

Es gibt viele Frauen und Mütter, die kein Verständnis gegenüber ihren Geschlechtsgenossinnen haben, die ihren Hass -der nicht nur aus der gescheiterten Beziehung entstammt, sondern oft auf Erlebnisse in der eigenen Kindheit zurückgeht- auf dem Rücken ihrer Kinder austragen. Das Kindesleid hat oft schmerzhafte seelische Folgen bis ins Erwachsenenalter.

Ebenso reagierten auf den Film viele erwachsene Trennungskinder, die sich daran erinnern, wie sich ihre Eltern eine erbitterte Auseinandersetzung lieferten, bei dem oft der Vater ins Abseits gestellt wurde.

Vielfach leidet übrigens auch die gesamte Verwandtschaft des ausgegrenzten Elternteils, die das Schicksal der Besuchsverweigerung zwangsläufig miterfasst.

Weitere Infos: http://www.der-entsorgte-vater.de/

Produktion: Douglas Wolfsperger Filmproduktion GmbH in Co-Produktion mit:
SWR ( Redaktion: Gudrun Hanke- El Ghomri) arte (Redaktion: Ulle Schröder)

Förderungen: Medienboard Berlin-Brandenburg, Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg, Deutscher Filmförderfonds, MEDIA

Bild: © Dougles Wolfsperger

Siehe auch: http://christine2.meinblog.at/?blogId=25377

http://www.meinblog.at/dt/blog/index.php?navId=8502®ionId=0&topicId=4&language=dt&myBlogId=1580

Bildungsinitiative Volksbegehren - Bilden Sie sich Ihre Meinung

Diskussionsrunde "Im Zentrum" vom 26.6.2011 (leider nur mehr über den ORF beziehbar)

http://www.vbbi.at/

Mein Tipp: Falls Sie unschlüssig sind, versuchen Sie, mit einem oder mehreren Lehrern ein Gespräch darüber zu führen.

http://kurier.at/interaktiv/kolumnen/3919062.php

http://www.kleinezeitung.at/allgemein/video/multimedia.do?action=showEntry_VideoDetail&project=462&id=156124

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/2769426/sitzenbleiben-novelle-geht-unveraendert-begutachtung.story

Sanktionen bei Schulpflichtverletzungen:

Sanktionen für Eltern, die ihre Kindern am Schulbesuch hindern oder nicht dabei unterstützen, soll es in Zukunft geben. Das fordert der Expertenrat für Integration. Und auch Integrations-Staatssekretär Sebastian Kurz kann sich Sanktionen vorstellen. Schulpflichtverletzungen, wie das offiziell heißt, sind vor allem ein Problem bei Migrantenfamilien.

http://christine2.meinblog.at/?blogId=39815

http://tvthek.orf.at/programs/1203-Zeit-im-Bild/episodes/2590165-Zeit-im-Bild/2590173-Sanktionen-bei-Schulpflichtverletzungen


Kommentare:

9.9.2012 c.k.

Salcher unterschrieb NICHT das Bildungsvolksbehren!

http://www.andreassalcher.com/de/salcher.htm

Ein Krone Interview:

Androsch: "Diese Sauerei muss man abstellen"

"Im Interview spricht Androsch auch über seine privaten Gründe, sich mit 74 noch politisch zu engagieren (nicht nur für die Schulreform, sondern auch gegen die Wehrpflicht): Sein Sohn Gregor (15) und seine vier Enkelkinder spielen dabei eine wichtige Rolle.

"Krone": Herr Dr. Androsch, wer hat da bei wem angeklopft. Salcher bei Ihnen oder Sie bei Salcher?

Hannes Androsch: Ich habe ihm zu seinem neuen Buch gratuliert. Als Mitinitiator des Bildungsvolksbegehrens hat mich seine Streitschrift mit großer Freude erfüllt. Also habe ich Salcher zum Vernetzungstreffen eingeladen.

"Krone": Warum? Er hat ja nicht einmal Ihr Bildungsvolksbegehren unterschrieben.

Androsch: Inhaltlich ist er zu 100 Prozent meiner Meinung. Er ist nur skeptisch gegenüber direkt- demokratischen Instrumenten, und das respektiere ich..."
Zitiert nach
http://www.krone.at/Oesterreich/Androsch_Diese_Sauerei_muss_man_abstellen-Weiter_kaempferisch-Story-333644

Schulreform 2011 - Eine NICHT beantwortete Frage - sagt alles! Ein Paul Tesarek zum Abbusseln!

Jedes 4. Kind, das aus der Volksschule kommt, kann nicht einmal gescheit lesen!!!

Ein zu Recht genervter Chefredakteur Paul Tesarek (Wien heute) bekommt auf seine Frage nach dem WARUM, von Stadtschulratpräsidentin Susanne Brandsteidl - nicht um die Burg - eine Antwort.

http://tvthek.orf.at/programs/70018-Wien-heute/episodes/2537185-Wien-heute/2539045-Wiener-Lesetest

http://tvthek.orf.at/programs/70018-Wien-heute/episodes/2537185-Wien-heute/2539047-Brandsteidl-im-Gespraech

Tesarek u.a.: Entschuldigung, in 4 Jahren Volksschule, haben wir alle, auch am Vormittag, lesen gelernt, da brauch ma keine Ganztagsschule, oder?

Brandsteidl u.a.: Zunächst einmal glauben wir sehr fest daran, die Schule ist für das Lesen zuständig, aber natürlich nicht allein...

Es gibt lt. Brandsteidl auch keine Analyse, warum Kinder nicht lesen können, ja kann es noch gar keine Analyse geben... ???

Auf die Frage Paul Tesareks, ob der hohe Migrantenanteil in Wien daran schuld ist, antwortet Brandsteidl: "Gar nicht".

Alle Eltern schulpflichtiger Kinder wissen es allerdings besser!

Bitte, was wurde in den letzten Jahrzehnten in den Schulen gemacht???

Zum Leseverhalten von Migranten kann ich übrigens auch eine Geschichte beitragen:

Eine Migrantin bekommt vom Herrn Bundespräsidenten 200,-- Euro geschenkt und ein sehr freundliches Schreiben dazu.

Die Migrantin beklagt sich bitter, daß sie NUR 200,-- Euro geschenkt bekommt und daß ihr der Bundespräsident so UNfreundlich schreibt...

Mir ist nur mehr speiübel!!!

Siehe auch:

http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=39051

http://denkmoment.meinblog.at/?blogId=38323

http://freeopinion.meinblog.at/

http://denkmoment.meinblog.at/?blogId=38161

http://regionaut.meinbezirk.at/wien-14-penzing/politik/oesterreich-ein-land-der-akademiker-d78750.html

http://regionaut.meinbezirk.at/wien-14-penzing/chronik/fast-jeder-5-lehrling-schafft-seinen-abschluss-nicht-d79355.html

Kommentare:

Stirbt die Handschrift? 27.10.13 c.k.

Nur noch jeder zehnte Jugendliche schreibt regelmäßig mit der Hand http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/bildung/schule_aktuell/583215_Stirbt-die-Handschrift.html


Hannes Androsch über unausgebildete Jugendliche: 11.6.12 c.k.

"Im besten Fall sind sie künftig Sozialhilfeempfänger, sonst kommen sie in die teuerste Privatschule - hinter Gitter."
( Aus "Zitate" http://www.krone.at/ )

W U T - Ich klage an !!!

Und wieder ein mißhandeltes Kind, mit gebrochenen Gliedern, mit Narben von alten Verletzungen!!!

Und wieder ist es ein Kind zu viel!!! Und wieder redet eine Vertreterin des Jugendamtes, in allergrößter Naivität und Erstauntheit, allergrößten Unsinn!!!

Ich klage die Regierung des Österreichischen Staates an, die Kinder dieses Landes nicht ausreichend zu schützen!!!

http://www.bmi.gv.at/cms/BPD_Wien/_news/start.aspx?id=6F4748573334416C2F49343D&page=0&view=1

http://tvthek.orf.at/programs/70018-Wien-heute/episodes/2530849-Wien-heute/2532345-Wie-geht-es-Angelina-

Bericht: Thomas Metelko / Kamera: Günter Meissner

Peter L. Eppinger (Wien heute, 15.6.2011): "Die 3jährige Angelina, ist wohl schon länger mißhandelt worden. Wie seit heute klar ist, dürfte der Oberarm des Kleinkinds schon Tage zuvor und nicht erst am Montag gebrochen sein und es ist vermutlich auch nicht am Spielplatz passiert, wie das die MUTTER im Spital angegeben hat und, die Familie war beim Jugendamt schon länger bekannt."

Thomas Metelko/ORF: "Vorne weg, die gute Nachricht. Nachdem die äußeren Verletzungen der kleinen Angelina versorgt wurden, kümmern sich jetzt Schwestern im Unfallkrankenhaus Meidling um das Mädchen."

Dr. Rudolf Schedl, Ärztlicher Leiter Unfallkrankenhaus Meidling: "Sie hat einen Oberarmgips, einen Oberarmspaltgips und wird von den Schwestern betreut. Die spielen mit ihr, unterhalten sie und sie macht derzeit den Eindruck, eines sehr munterten, lieben 3jährigen Mädchens."

Thomas Metelko/ORF: "Doch der Leidensweg des Mädchens könnte schon länger gedauert haben."

Dr. Rudolf Schedl: "Sie hat einen Oberarmbruch rechts und zahlreiche Verletzungszeichen von früheren Mißhandlungen, blaue Flecken, Narben.

Thomas Metelko/ORF: "Das heißt, Sie gehen davon aus, daß diese Verletzungen über einen längerfristigen Zeitraum geschehen sind?"

Dr. Rudolf Schedl: "Das ist korrekt!"

Thomas Metelko/ORF: "Laut Jugendamt ist bis zum letzten Gespräch am 20. Mai nichts auffälliges bemerkt worden."

Herta Staffa - Sprecherin Wiener Jugendamt: "Die Betreuung läuft seit ca. 1 Jahr, ist gut verlaufen. Wir haben also, quasi, ein soziales Netz gespannt für die Familie und das Kind. Mit Kindergarten und betreutem Wohnen, der Betreuung durch die Sozialarbeiterin und der Vorstellung des Kindes in der Elternberatung, so daß hier nicht anzunehmen war, daß da sowas Dramatisches passiert, für die Angelina."

Thomas Metelko/ORF: "Auch in der Elternberatung sei bei ärztlichen Untersuchungen nichts aufgefallen. 1 1/2 Wochen vor Pfingsten sei Angelina dann im Kindergarten krank gemeldet worden. Auskunft zu schon länger zurückliegenden Mißhandlungen, könnte auch der Exfreund der Mutter geben. Die Polizei ist weiter auf der Suche nach ihm.

Das Unfallkrankenhaus Meidling wird Angelina frühestens Ende nächster Woche verlassen können. Vorher müssen die Ärzte sie noch am gebrochenen Oberarm OPERIEREN!!!"

Peter L. Eppinger (Wien heute, 15.6.2011): "Das Jugendamt hat die OBSORGE von Angelina übernommen. Das Krankenhaus darf sie der MUTTER also nicht übergeben und sobald sich die 3jährige von ihren Verletzungen erholt hat, werden sich zunächst wohl Pflegeeltern um sie kümmern."

Kommentar: http://regionaut.meinbezirk.at/wien-12-meidling/politik/w-u-t-ich-klage-an-d78820.html

Standard http://derstandard.at/1304554377282/Wien-Dreijaehrige-offenbar-schwer-misshandelt-in-Spital-eingeliefert

Kurier 14.6.2011 http://kurier.at/nachrichten/wien/3914081.php

Presse 14.6.2011 http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/669993/Chronologie _Misshandlungen-von-Kindern?direct=669970&_vl_backlink=/home/panorama/oesterreich/index. do&selChannel=

Kleine Zeitung 14.6.2011 http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2764625/dreijaehriges-maedchen-wien-schwer-misshandelt.story

ORF.at 14.6.2011 http://wien.orf.at/stories/521047/

Presse 15.6.2011 http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/670412/Gewalt-in-Familie_Wie-Angelina-durchs-Netz-fiel?from=gl.home_panorama

OÖ Nachrichten 16.6.2011 http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/art58,649444

http://leonie-wichmann.blogspot.com/2011/06/w-u-t-ich-klage.html

http://www.vienna.at/3-jaehrige-in-wien-schwer-misshandelt/news-20110614-02204505  

Der entsorgte Vater

http://www.der-entsorgte-vater.de/

Bild: © Douglas Wolfsperger

Der Film „Der entsorgte Vater“ wird am 28.Juni 2011 um 22Uhr45 in der ARD gesendet. Nach der Kurz-Fassung im vergangenen November auf ARTE ist dies die TV-Erstausstrahlung des kompletten Films.

Hintergrund-Infos:
Etwa eine Million Kinder in Deutschland haben keinen Umgang mit ihren
Vätern oder Müttern, weil der andere Elternteil dies nicht zulässt.
Hiervon sind überwiegend Väter betroffen.

Wegen der Verletzung von Menschenrechten wurde Deutschland vom Europäischen Gerichtshof bereits mehrfach gemahnt, die Benachteiligung von Vätern abzustellen.

Leider bringt auch das inzwischen angepasste Sorgerecht keine wirkliche Verbesserung für die Väter, da trotz des neuen Gesetzes viele Familienrichter ihre Haltung nicht verändern können oder wollen.

Die aktuelle Situation
Entgegen dem in der Öffentlichkeit hervorgerufenen Eindruck, dass durch das Urteil des Europäischen Gerichtshofes vom 3.12.09 eine Verbesserung in der Rechtsprechung zugunsten der nichtehelichen Väter, d.h. eine Abschaffung ihrer Diskriminierung in Deutschland, zu erwarten sei, ist Folgendes festzustellen:

Die Gesetzesänderung zum Sorgerecht für nichteheliche Väter bzw. Kinder wird zurzeit in den Fachgremien des Deutschen Bundestages beraten. Es deutet sich leider an, dass die Diskriminierung der nichtehelichen Väter bzw. deren Kinder fortgesetzt werden soll.

Es ist abzusehen, dass das neue Sorgerechtsgesetz keinen Automatismus vorsieht, bei dem nichteheliche Väter gleichzeitig mit der Vaterschaftsanerkennung auch das Sorgerecht erhalten werden.

D.h., nicht verheiratete Väter haben lediglich die Möglichkeit, sich das Sorgerecht per Gerichtsverfahren gegen die Mutter zu erstreiten. Dabei hat die Mutter jedoch ein Widerrufsrecht. Es soll jedoch eine Lösung zum Wohl des Kindes verhandelt werden.

Und wie oft wird zukünftig ein Familiengericht sich für das gemeinsame Sorgerecht nicht verheirateter Eltern entscheiden, wenn die Eltern eben darum vor dem Gericht gegeneinander prozessieren und ihre Unfähigkeit zur Kommunikation damit gleichzeitig beweisen?

Völlig unabhängig vom Sorgerecht kann nach wie vor der Umgang des Kindes zum getrennt lebenden Elternteil - in der Regel der Vater - ohne Konsequenzen für den boykottierenden Elternteil - in der Regel die Mutter - verweigert werden.

Selbst wenn zuvor ein Beschluss des Familiengerichts zum Umgang mit dem Kind gefasst wurde, wird die Umsetzung in die Realität nicht weiter verfolgt und bei (Nichtbefolgung bzw.) Umgangsverweigerung durch den betreuenden Elternteil wird so gut wie nie das neue Rechtsmittel (seit September 2009) der Ordnungsmaßnahme (Geld- oder Haftstrafe) angewendet.

D.h. erstaunlicherweise bleibt die Nichtbefolgung der Festsetzung des Umgangs durch das Gericht völlig ohne Konsequenz! Damit hat sich die Situation der Väter in Bezug auf den Umgang nicht verändert, selbst wenn der Richter zuvor positiv zugunsten des Vaters entschieden hatte. Rechtssprechung und Umsetzung klaffen weit auseinander.

Für die sogenannten Altfälle bedeutet das in der Realität, dass einem Kind, das schon jahrelang keinen Kontakt mehr zu seinem Vater hatte und somit von einer Entfremdung auszugehen ist, das Gericht dem Kind eine solche „seelische Belastung“ nicht zumuten wird. Damit ergibt sich für den Vater auch mit diesem neuen Gesetz überhaupt keine Veränderung.

Trotz der Gesetzesänderung, egal wie diese ausfällt, wird es weiterhin tausende Kinder geben, die von ihren Vätern entfremdet werden, weil der Umgang boykottiert werden kann.

Die Entfremdung ist in den meisten Fällen nicht heilbar und die Kinder müssen mit dieser seelischen Belastung, aufzuwachsen ohne den leiblichen Vater, meist ein Leben lang fertig werden.

Im Gegensatz zum rückschrittlichen Deutschland ist Umgangsboykott in Frankreich übrigens ein Straftatbestand.

Der Film
Der Film „Der entsorgte Vater“ zeigt einen dramatischen familienpolitischen Miss-Stand auf, der trotz gesetzlicher Änderungen weiterhin bestehen bleiben wird.

Der Begriff „entsorgt“ ist hier keineswegs im juristischen Sinne gemeint, sondern bedeutet vielmehr: ins Abseits gestellt, keinen/kaum Kontakt zum Kind haben. Es gibt viele Väter, die verheiratet waren und somit automatisch das gemeinsame Sorgerecht haben und trotzdem „entsorgt“ werden konnten.

Dass „Der entsorgte Vater“ ein sehr subjektiver Dokumentarfilm ist, ist eine bewusste Herangehensweise des Regisseurs- als Reaktion auf die sonst vorherrschende Betrachtungsweise, bei der Frauen als Opfer gesellschaftlicher Missstände gezeigt werden.

Wie man den Zuschauer-Reaktionen nach dem Kinostart im Sommer 09 entnehmen kann, spricht der Film nicht nur betroffene Väter an.

Es gibt viele Frauen und Mütter, die kein Verständnis gegenüber ihren Geschlechtsgenossinnen haben, die ihren Hass -der nicht nur aus der gescheiterten Beziehung entstammt, sondern oft auf Erlebnisse in der eigenen Kindheit zurückgeht- auf dem Rücken ihrer Kinder austragen. Das Kindesleid hat oft schmerzhafte seelische Folgen bis ins Erwachsenenalter.

Ebenso reagierten auf den Film viele erwachsene Trennungskinder, die sich daran erinnern, wie sich ihre Eltern eine erbitterte Auseinandersetzung lieferten, bei dem oft der Vater ins Abseits gestellt wurde.

Vielfach leidet übrigens auch die gesamte Verwandtschaft des ausgegrenzten Elternteils, die das Schicksal der Besuchsverweigerung zwangsläufig miterfasst.

Weitere Infos: http://www.Der-entsorgte-Vater.de

Produktion: Douglas Wolfsperger Filmproduktion GmbH in Co-Produktion mit:
SWR ( Redaktion: Gudrun Hanke- El Ghomri) arte (Redaktion: Ulle Schröder)

Förderungen: Medienboard Berlin-Brandenburg, Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg, Deutscher Filmförderfonds, MEDIA

Siehe auch:

http://christine2.meinblog.at/?blogId=25377

http://www.meinblog.at/dt/blog/index.php?navId=8502®ionId=0&topicId=4&language=dt&myBlogId=1580   

Kommentare:

15.6.11 Robert

Väter werden auch in Österreich entsorgt

Das Jugendamt hilft da recht kräftig mit und erklärt in den Gutachten ("Stellungnahmen") dass ein Kontakt zwischen Vater und Kind gegen den Willen der Mutter nicht dem Kindeswohl entspricht.
Hallo! Welche Behörde sollte sich denn hier um das Kindeswohl kümmern und wer um die Mutter?
Eine Vereinigung von Verbrecherinnen auf Kosten der österreichischen Steuerzahler!!!

Trauerzug - Kinderrechte DEMO am 07 Juni 2011 in Wien

DEMO am 07 Juni.2011 in Wien

Motto: Begräbniszug anlässlich der in Österreich immer noch nicht umgesetzten Kinderrechte mit Kranzniederlegung vor dem Bundeskanzleramt.

Die Teilnehmer werden gebeten, ausschließlich in dunklem Anzug oder dunkler Kleidung zu erscheinen.

Beginn 15.00 Uhr - Ende 20.00 Uhr

Route: Treffpunkt und Start Stubenring vor dem Sozialministerium, Ring, Museumstrasse, Ring, Löwelstrasse, Ballhausplatz.

Anschließend gibt es ein geselliges Zusammensein
im 1. Bezirk im Lokal Cenario, Tiefer Graben 22, 1010 Wien

Um die Organisation zu erleichtern bitten wir euch um Anmeldung unter: mailto:office@vaeter-ohne-rechte.at?subject=Demo 07 Juni.2011

Mit dem Trauerzug möchte Väter ohne Rechte seinen Teil zur Meinungsbildung der neuen Justizministerin beitragen, indem ihr deutlich gemacht wird, dass die momentane Situation für Kinder und
den nicht obsorgeberechtigten Elternteil sowie Großeltern und andere Verwandte äußerst unzufriedenstellend ist.

Alle, die sich der Meinung von Väter ohne Rechte anschließen, sind herzlich eingeladen, ein Zeichen für die Rechte von Kindern zu setzen.

Bitte nehmt Euch die Zeit und kommt zur Demo! Sagt es Euren Bekannten und Freunden weiter, je mehr TeilnehmerInnen, desto mehr können wir erreichen. Wir müssen der Politik zeigen, dass wir für die Interessen unserer Kinder aktiv eintreten. Ohne die dringend notwendige Reform wird
sich nie etwas ändern! Wir bitten euch von ganzem Herzen:

Unterstützt uns und die Anliegen unserer Kinder!
Martin Stiglmayr, Obmann Väter ohne Rechte http://www.vaeter-ohne-rechte.at/Start/default.aspx

http://gw.justiz-debakel.com/forum/viewtopic.php?f=70&t=9607&sid=fa17d86809753310dd8a94d717064f14

Erstmals Schmerzensgeld für Vater!

Der Oberste Gerichtshof räumt einem Vater erstmals den Anspruch auf Schmerzensgeld ein, weil die Mutter nach der Trennung den Kontakt mit dem Kind verhindert haben soll.

Das Urteil kann Vorbildwirkung für ähnliche Fälle haben. Nun kann für psychische Schmerzen, Entschädigung eingefordert werden und umgekehrt drohen jenem Elternteil, der das Besuchsrecht untergräbt, Sanktionen:

http://www.schoenhart.at/de/news.htm

da in ORF-tvthek nicht mehr vorhanden: http://tvthek.orf.at/programs/1203-Zeit-im-Bild/episodes/2241611-Zeit-im-Bild/2241663-Schmerzensgeld-fuer-Vater

Krone http://www.krone.at/Oesterreich/OGH-Urteil_als_Meilenstein_fuer_Oesterreichs_Vaeter-Kein_Kontakt_zu_Kind-Story-262555

Österreich http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Vater-klagt-auf-Schmerzensgeld/813544

Standard http://diestandard.at/1304551987202/Schmerzensgeld-fuer-Vater

OÖ Nachrichten http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/art58,623220

APA http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110516_OTS0077/fpoe-hofer-beglueckwuenscht-vater-zu-wegweisendem-ogh-urteil

ORF http://wien.orf.at/stories/515783/

Kommentare:

16.5.11 Sebastian Schaper

Ein wichtiger Schritt zum Abbau des Reformstaus

Ein wichtiger Schritt, mit dem die Diskriminierung geschiedener Väter weiter abgebaut wird - wenn auch nur scheibchenweise und weil man feststellt, dass sich das mit dem Kindeswohl deckt (jüngstes Projekt: die gemeinsame Obsorge als Normalfall). Als nächstes müsste die Regelung fallen, dass Kinder einen "überwiegenden Aufenthalt" haben müssen, denn bei halbwegs normalen Lebensumständen (keine Gewalt, Alkohol etc.) ist das Doppelresidenzmodell (das "Halbe-Halbe-Prinzip" bei der Kinderbetreuung für alle Beteiligten das Beste. Den Argumenten der Frauenministerin ist allerdings entgegenzuhalten, dass man hier Theorie und Praxis auseinanderhalten sollte. Was nützen gesetzlich mögliche Strafen, wenn sie in der Praxis von den weiblich dominierten Jugendämtern und den Gerichten nicht verhängt werden?

Tod eines Mädchens

Trauern wir wieder um ein mißbrauchtes Kind?

Eine 17jährige will sich ja nicht grundlos umbringen!

Warum glauben wir nicht, was unsere Kinder sagen???

Wir sollten unseren Kindern besser zuhören!!!

http://www.orf.at/stories/2057045/2057049/

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,616018

http://derstandard.at/1304551280619/Mysterioeser-Todesfall-17-Jaehrige-verstirbt-in-Linzer-Landesnervenklinik

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/660134/Moegliches-Missbrauchsopfer-starb-im-Spital

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/634656/Missbrauch-erfunden-Gutachten-entlastet-Verdaechtige?from=simarchiv

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/oberoesterreich/Missbraucht-Maedchen-stirbt-im-Krankenhaus/27003856

Ist dies die Hinrichtung einer unerwünschten Zeugin?

Wurde wieder ein Mißbrauchsopfer unglaubwürdig gemacht?

Werden wieder Gewalttäter geschützt?

Warum meldete das Spital diesen Todesfall nicht???

Leider übersteigen tatsächliche Vorkommnisse jegliche Fantasie. Oder hätten Sie folgende Fälle für möglich gehalten?

Fritzl http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Fritzl

Dutroux http://de.wikipedia.org/wiki/Marc_Dutroux

http://www.focus.de/politik/ausland/belgien-prozess-des-grauens_aid_199698.html

ZDF Beitrag "Marc Dutroux und die toten Zeugen" 1. Teil http://www.youtube.com/watch?v=XKn2fRWMobg

2. Teil http://www.youtube.com/watch?v=_ZndIL3Clr8&feature=related

3. Teil http://www.youtube.com/watch?v=tgOrDmJbT_c&feature=related

Der Fall Dutroux (1/5) http://www.youtube.com/watch?v=JwcjC1R20t8&NR=1

Der Fall Dutroux (2/5) http://www.youtube.com/watch?v=i-wIQiaAVYU&feature=related

Der Fall Dutroux (3/5) http://www.youtube.com/watch?v=UyLpYX2MV_Y&feature=related

Der Fall Dutroux (4/5) http://www.youtube.com/watch?v=Vhj5yHPHvQg&feature=related

Der Fall Dutroux (5/5) http://www.youtube.com/watch?v=7TwwHY4jbuo&feature=related

Fourniret http://de.wikipedia.org/wiki/Michel_Fourniret

Garrido (Übersetzung): http://translate.google.at/translate?hl=de&sl=en&u=http://en.wikipedia.org/wiki/Kidnapping_of_Jaycee_Lee_ Dugard&ei=QDLHTdWWBIPDswbNrySDw&sa=X&oi=translate&ct= result&resnum=1&ved=0CCgQ7gEwAA&prev=/search%3Fq%3Djaycee%2Bgarrido%2Bwiki%26hl%3Dde%26biw%3D1147%26bih%3D592%26prmd%3Divnso

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,645714,00.html

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2757042/peiniger-jaycee-dugard-lebenslang-eingesperrt.story

Kampusch http://www.natascha-kampusch.at/

http://de.wikipedia.org/wiki/Natascha_Kampusch

Auszug aus Wikipedia:

Druck vonseiten der Staatsanwaltschaft auf die polizeiliche Ermittlungskommission: Dem Chef-Ermittler Franz Kröll, der „massive Bedenken“ bezüglich des Freitodes Priklopils hatte, sei „unmissverständlich nahe gelegt“ worden, die Ermittlungen im Entführungsfalls rasch einzustellen.

Nach Kritik am Abschlussbericht des Falles, in dem seiner Ansicht nach zweifelhafte Aussagen von Natascha Kampusch fehlten, wurde er gemobbt und in den Innendienst versetzt.[34] Kröll nahm sich später unter mysteriösen Umständen das Leben.

Auszug Ende

Dazu kommen noch unzählige andere Mißbrauchsopfer, sei es in kirchlichen Einrichtungen, in Heimen oder in der Familie.

Warum sterben Ermittler - tlw. auch durch Suizid???http://de.wikipedia.org/wiki/Suizid

Lt. Wikipedia: Im Fall Dutroux starben während der Ermittlungszeit, 27 Zeugen und der Staatsanwalt Hubert Massa, beging im Juli 1999 Suizid. WARUM???

Auch im Fall Kampusch gab es den Suizid eines Ermittlers... Warum???

Auszug aus Wikipedia zum Fall Dutroux:

Innerhalb und außerhalb des Landes wurde Belgien in den Medien aufgrund des Falles um Dutroux schnell zum „Land der Kinderschänder”
erklärt; so sagte etwa der belgische Polizist Patick Debaets über seine Ermittlungen in dem Fall:

„Sobald man gegen Pädophilie vorgehen will, stößt man auf ein System von Protektionen und bekommt sofort Probleme. In Belgien hat der größte Teil der Presse die Opfer und die Ermittler lächerlich und unglaubwürdig gemacht, um selbst eben keine Probleme zu bekommen.”[2]

Allerdings sind in Belgien jegliche soziale Vereine, Institutionen oder politische Parteien von Pädophilen oder für Pädophile, für die Überwachung der Einhaltung von verfassungsmäßig garantierten Bürgerrechten speziell von Pädophilen, oder zur Verbreitung von nichtpathologisierenden Erklärungen von Pädophilie und Sexualhandlungen zwischen Kindern und Erwachsenen (der juristischen Definition von sexuellem Kindesmissbrauch), seit 1986 gesetzlich verboten.

In diesem Jahr fand eine gewaltsame Zerschlagung der bis dato von UNICEF unterstützten offiziellen pädophilen Interessenvertretung Belgiens mit Namen --- statt, wobei auch eine Reihe von belgischen UNICEF-Funktionären, wie Michel Felu und Philippe Carpentier, wegen sexuellen Missbrauches und Besitzes von Kinderpornographie verhaftet und verurteilt wurden.

Das Verbot jeglicher sozialer Vereine, Institutionen oder politischer Parteien, die oben genannte liberalistische Überzeugungen erkennen lassen, wird seither in Belgien mit der Behauptung begründet, die Verbreitung solcher Auffassungen sei „kinderpornographisch”.

Verurteilung eines Anwalts der Opferfamilien wegen Kinderpornographie Im Oktober 2010 wurde Victor Hissel, der Anwalt der Opferfamilien von Melissa Russo und Julie Lejeune, von einem Gericht in Lüttich selbst wegen Kinderpornographie zu zehn Monaten Gefängnis verurteilt.

Der Anwalt hatte zwischen 2005 und 2008 mehr als 7.500 kinderpornografische Bilder angesehen. Hissel legte gegen das Urteil Berufung ein.[23][24]

Sein Sohn Romain versuchte seinen Vater im April 2009 zu töten, er stach dreimal mit einem Messer auf ihn ein und verletzte ihn schwer. Als Motiv gab er an, sein Vater habe ihm das Leben verpfuscht.[25] Romain muss sich vor Gericht verantworten.[26]

Ende des Auszugs von Wikipedia

Die forensische Psychiaterin Heidi Kastner - die schon im Fall Fritzl Gutachterin war - war mit einer Exptertise beauftragt worden, um die Glaubwürdigkeit der Angaben des Mädchens, zu beurteilen.

Nach dieser Expertise, handelt es sich bei den Anschuldigungen des Mädchens (es wurde auch ein ehemaliger Richter beschuldigt), nur um reine Phantasie...

Vielleicht war es aber auch ein Hilferuf!!!

Lt. Oberösterreiche Nachrichten (Auszug):

Festzuhalten ist aber, dass die junge Frau nicht an dem Gutachten starb, sondern an Leberversagen infolge eines künstlichen Tiefschlafes verstorben ist.

OÖN-Recherchen gestalteten sich in dem Fall stets schwierig. Datenschutz, Amtsgeheimnis und das Wahren von Persönlichkeitsrechten bilden die Mauern des Schweigens der offiziellen Stellen. Wichtiger wäre wohl jetzt Transparenz.

Auszug Ende

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,656025,00.html

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/621464/Fall-Josef-F_Gutachterin-von-Liste-gestrichen

Manfred Karremann http://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_Karremann : "Es geschieht am hellichten Tag " - Die verborgene Welt der Pädophilen und wie wir unsere Kinder vor Missbrauch schützen".

DuMont Verlag, Köln 2007
ISBN-10 3832180400
ISBN-13 9783832180409
Gebunden, 255 Seiten, 17,90 EUR

Klappentext

Pädophile auf der Suche nach Kindern. Sie beobachten Schwimmbäder, Sportanlagen und Spielplätze - in manchen Städten sind die in Reviere eingeteilt.

Rund sechzigtausend Männer mit der sexuellen Neigung zu kleinen Jungs, Mädchen und sogar Babys gibt es nach Schätzungen der Polizei hierzulande. Manfred Karremann tauchte für das ZDF und den Stern über ein Jahr lang inkognito in die verborgene Szene ein.

Die zeigte sich erstaunlich gut vernetzt: Manfred Karremann besuchte Bundes­treffen der Pädophilen ebenso wie Städtegruppen. Er knüpfte Kontakte zu mut­maßlichen Tätern aller Art - Männern, die Kinderpornographie konsumieren und Kindern nachstellen.

Wurde dabei mit den Tricks vertraut gemacht, die in der Szene jeder kennt, um Kinder und ihre Eltern zu täuschen. "Es geschieht am helllichten Tag" ermöglicht einen umfassenden Einblick in die Methoden, mit denen sich pädophile Männer das Vertrauen von Kindern und Eltern erschleichen, beschreibt ihre Denkweisen und Lebenslügen.

Für Manfred Karremann, der auch als Referent bei der kriminalpolizeilichen Spezialausbildung des Bundeskriminalamts tätig ist, steht vor allem die Rat­geberfunktion für Eltern im Vordergrund.

Nur wer die Methoden der Pädophilen kennt, kann sein Kind vor Übergriffen schützen. Mit einem Beitrag von Holger Kind, Kriminalhauptkommissar bei der Abteilung Kinderpornografie des Bundeskriminalamts, sowie einem Aufsatz des Thera­peuten Jürgen Lemke zu Möglichkeiten der Prävention und Therapie für pädophil veranlagte Männer.

Siehe auch: http://christine2.meinblog.at/?blogId=31923 und

Tatort Internet http://kuschelmaus0602.meinblog.at/?blogId=32364

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/660947/Sind-Polizei-und-Justiz-machtlos-gegen-Paedophile?_vl_backlink=/home/index.do

http://www.krone.at/Oesterreich/Kindermasseur_ging_statt_in_Haft_auf_ Opferfang-Kinder_missbraucht-Story-261455

Kleine Zeitung http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2741498/uni-professor-kinderpornos-vor-gericht.story

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2740898/haftunfaehiger-mann-soll-opfer-gestalkt-haben.story

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2741548/wenn-taeter-geschuetzt-werden.story

meinbezirk.at http://regionaut.meinbezirk.at/gaenserndorf/chronik/stiefkind-sexuell-missbraucht-d67667.html

standard http://derstandard.at/1304551854376/Kinderpornografie-Haftunfaehiger-46-Jaehriger-Handlungsbedarf-gegeben

Presse http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/661863/ Haftunfaehiger-Paedophiler_Scharfe-Kritik-an-der-Justiz?from=gl.home_rechtspanorama


Kommentare:

2.8.12 ck

Diskussion um Dutroux-Komplizin

In Belgien gibt es eine heftige Debatte über die Freilassung der Komplizin von Marc Dutroux, der über viele Jahre junge Mädchen entführt, vergewaltigt und getötet hat. Es ist seine damalige Frau, die im Jahr 2004 zu 30 Jahren Gefängnis verurteilt worden ist, die in wenigen Wochen aber auf Bewährung freikommen soll.

Kinderhotels erobern Europa

Österreich-Bild vom 20.3.2011 (Kann über den ORF angefordert werden).

http://www.kinderhotels.com/

Kinderrechte und Kinderschutz

Sonntag, 20. März 2011, 10.00 bis 15.00 Uhr, Treffpunkt: Familienministerium, 1010 Wien, Stubenring 1

http://www.gemeinsam-fuer-kinder.info/

http://www.gemeinsam-fuer-kinder.info/dir1/hb_u_presse.html#hih1sh

Parallel dazu findet auch in Rom "Daddy`s Pride statt: http://www.daddyspride.org/

Luftballon-Foto © Christine Kainz 2010

Bitte leeren Kinderwagen mitnehmen!!!

Großeltern

Wird einem Vater die Obsorge für seine Kinder vorenthalten, so wird ihm häufig auch der Kontakt zu den Kindern verwehrt. Diese Problematik ist mittlerweile bewusst: Nach einer parlamentarischen Enquete, intensiver medialer Diskussion, der Einrichtung einer Arbeitsgruppe im Justizministerium und der Umsetzung von Kinderrechten in die Verfassung wurde mittlerweile ein Gesetzesentwurf für eine Familienrechtsreform veröffentlicht.

Weniger im öffentlichen Bewusstsein verankert ist, dass auch die Großeltern und Angehörigen durch die rechtliche Situation in Mitleidenschaft gezogen werden. Wird der Vater aus der Familie ausgeschlossen, kann auch die väterliche Familie die Kinder nicht sehen - man denke etwa an Weihnachten und andere Feiertage, Geburtstagsfeiern, Familienfeiern, die Sommerferien...

Im aktuellen Gesetzesentwurf ist zwar das Antragsrecht der Großeltern auf Besuchsrecht enthalten (§ 148, Abs. 3), aber - macht das Großeltern glücklich? Wollen sie anwaltlich vertreten zu Gericht gehen um dann nach langem Verfahren, eventuell nach Gewaltvorwürfen gegen die Großväter, Stellungnahmen der Jugendwohlfahrt und auf eigene Kosten erstellte Gutachten einen Beschluss zu erhalten?

Was für Väter eine schwer zu ertragende Belastung ist, wird Großeltern nicht leichter fallen. Oder: Wollen Großeltern begleiteten Besuch im Besuchscafé absolvieren?
Logisch ist, dass alle Verwandten dann eher Kontakt zu ihren Enkeln, Nichten, Neffen etc. haben können, wenn beide Eltern die Obsorge und einen ungestörten Kontakt zu den Kindern auch nach einer Trennung erhalten können. Unsere Kinder und Enkel haben nicht nur das Recht auf ihre Väter, sie haben auch ein Recht auf eine ungestörte Beziehung zur väterlichen Familie!

Wir bitten alle Großeltern und Verwandten in dieser politisch entscheidenden Phase, die Familienrechtsreform zu unterstützen. Jedes Schreiben an den Seniorenrat (www.seniorenrat.at) oder den Seniorenbund (www.seniorenbund.at), in dem die gemeinsame Obsorge befürwortet wird, ist eine große Unterstützung!

Auch der Seniorenrat oder der Seniorenbund könnten einmal eine Presseaussendung oder eine Pressekonferenz machen, in der sie für die gemeinsame Obsorge eintreten!

Bitte sprecht auch mit anderen Betroffenen, Familie und Freunden darüber.

Text © www.vaeter-ohne-rechte.at 

Protest gegen Z E N S U R durch Profil

Profil zensurierte meinen Kommentar zum Artikel "Papa ante portas"und löschte den zweiten, wichtigen Teil!!!

Hier mein vollständiger Kommentar:

ChristineKainz, 13.03. ’11 15:19

Pressekonferenz im Prückel


Sehr geehrte Frau Schwaiger, mit großer Verwunderung las ich hier Ihren Artikel. Waren Sie anwesend im Prückel? Das kann ich mir nicht vorstellen. Ich war anwesend, sowie auch andere Mütter und Großeltern, und kann daher sagen, daß Sie hier, in Ihrem Artikel, u.a. eine Lügengeschichte verbreiten.

Damit mein Kommentar nicht zu lange wird, will ich mich jetzt nur auf den Absatz, mit dem fettgedruckten Wort "Rechtsbrecher" beziehen, in dem Sie schreiben, daß Väter, diese Pressekonferenz nicht nur gestört hätten, sondern auch nur durch einen Polizeieinsatz zum Abmarsch überredet werden konnten und Sie zitieren Guido Löhlein (der überhaupt nicht anwesend war!!!) und diese Aussage schon aus diesem Grund gar nicht getätigt haben kann und sie stimmt übrigens auch nicht.

Sie scheinen zu träumen, Frau Schwaiger!

Väter, Mütter und Großeltern waren bis zum Schluß der Pressekonferenz anwesend und ein "Abmarsch infolge Polizeieinsatzes" hat nicht stattgefunden. Ganz im Gegenteil, nach Ende der Konferenz saß ein Großteil, so auch ich, noch weiter konsumierend im Cafe Prückel.

Ich hoffe, es ist Ihnen klar, daß Sie hier wegen Verbreitung unwahrer Tatsachen in Ihrem Artikel bzw. Verleumdung, belangt werden können.

Die Rechtsbrecherin sind nämlich Sie!!!

Weiteres können Sie lesen in meinem Blog http://christine2.meinblog.at/?blogId=35076

Rechtliche Schritte gegen Sie, wegen Verbreitung falscher Tatsachen und Verleumdung, behalte ich mir vor.

Mit Gruß, Christine Kainz

ChristineKainz, 13.03. ’ 11 18:27

Ich protestiere gegen die dzt. Löschung des 2. Teiles meines Kommentares und falls Profil auch den 1. Teil meines Kommentares löschen sollte, protestiere ich jetzt schon dagegen.

Wir lebem in einer freien Demokratie und jeder Mensch darf seine Meinung frei kundtun.

Christine Kainz

18:53 Uhr Nun wurde mein Protest auch gelöscht!!!

Zum Profil-Artikel, welcher tlw. nicht den Tatsachen entspricht!!!

http://www.profil.at/articles/1110/560/291267/papa-vaeter-weniger-rechte-muetter

ChristineKainz, 13.03. ’11 19:18

Dieser, mein Artikel ist unvollständig. Der 2. und wichtige Teil wurde, sowie mein Protest, von Profil gelöscht = ZENSUR

Kommentare:

16.3.11 Sepp Gruber

Pressekonferenz im Prückel am 10.3.2011 von 11 - 12h

Als bis zum Schluß Anwesender der "Pressekonferenz" im Prückel, kann ich die Angaben von Christine inhaltlich voll bestätigen.
Ich bedankte mich sogar beim "jungen Polizisten" für den tollen Polizeischutz, möglicherweise wären wir sonst von den "agressiven, leicht hysterischen" Geschöpfen auch noch vermöbelt worden.

Feindbild VATER

Eine Pressekonferenz zum Fremdschämen, fand heute im Cafe Prückel statt, veranstaltet von der Arbeitsgruppe "Sorgepflicht für Kinder" (SOPKI), Titel: "ExpertInnen gegen verordnete gemeinsame Obsorge" und ich frage mich, warum sich Frauen gegen ihre Geschlechtsgenossinnen aggressiv verhalten.

Eine Großmutter, die Platz nehmen wollte und dabei unabsichtlich an ein leeres Kaffeehäferl stieß, wurde derart angeschnauzt und ihr außerdem der angesteuerte Platz (gleich von 2 Frauen) verwehrt, mit der Begründung, hier sei gar kein Platz, obwohl eine Frau sich über drei Plätze ausgebreitet hatte.

Eine Kamera wurde beinahe aus Händen gerissen und letzten Endes sogar die Polizei angefordert...

Immer wieder wurden die Anwesenden aufgefordert, nicht zu stören, obwohl keinerlei Störung festzustellen war. Die angeblichen Störungen waren normale Kaffeehausgeräusche, wie, beim Kellner etwas leise bestellen, Serviergeräusche vom Kellner, das Läuten des Polizeihandys, da und dort ein Schneuzen, das Absetzen eines Häferl, eines Glases, einer Flasche usw., das Geräusch der Tür. Weiter nichts. Ohja - geatmet wurde auch!!

Möglicherweise wurde das alles lauter empfunden, weil die ExpertInnen, bis auf eine, derart leise redeten, daß man weiter hinten sowieso nichts verstehen konnte.

Ich würde sagen, die Damen waren hochnervös.

Hochnervös vielleicht deshalb, weil einige Väter, Mütter und Großeltern, die sich in Vereinen zusammengeschlossen haben, als Zuhörer anwesend waren. Diese hielten sich großteils im Hintergrund des Raumes auf und hielten nur schweigend ihre kopierten A4-Zetteln in die Kameras und Fotoapparate, wenn sich eine bzw. einer auf sie richtete. Dies kann aber ja wohl nicht als Störung empfunden werden.

Und als Frau Andrea Brem applaudiert wurde, wies ihre Geschlechtsgenossin und Moderatorin Frau Maria Rösslhumer, darauf hin, daß wir hier nicht im Theater seien.

So nach dem Motto, ganz wurscht was man macht, es ist das Falsche...

Es gibt derart viele ExpertInnen, die sich um das Wohl unserer Kinder kümmern, daß ich mich schön langsam frage, wieso dann noch immer, Kinder verkümmern, zu Tode gebracht, mißhandelt, in Heimen zwangsuntergebracht werden usw. usf.

Solange GEWALT nur einseitig auf Männer bezogen wird und die Tatsache, daß es auch gewalttätige Frauen gibt, unterdrückt wird, solange Frauen und Männer und Expertinnen und Experten, nicht gemeinsame Sache machen, sondern sich bekämpfen und sei es auch nur wegen eines kopierten Zettels, wird sich auch nichts ändern - zum Unwohle unserer Kinder und Enkel!!!

Und Großeltern wurden von der Arbeitsgruppe SOPKI, natürlich wieder einmal, mit keiner Silbe erwähnt.

Arbeitsgruppe SOPKI:

  • Andrea Brem, Geschäftsführerin Verein Wiener Frauenhäuser
  • Gert Czermak, Stv. Obmann Österr. Kinderschutzbund
  • Ursula Hubacek, Rechtsanwältin, Verein Frauen-Rechtsschutz
  • Rosa Logar, Geschäftsführerin Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie
  • Doris Pettighofer, Österreichische Plattform für Alleinerziehende (ÖPA)
  • Petra Smutny, Richterin, Oberlandesgericht Wien
  • Barbara Stekl, Juristin, Verein Frauen beraten Frauen
  • Moderation: Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin Verein Autonome Österr. Frauenhäuser (AÖF)

http://vaterrecht.wordpress.com/2011/03/10/pressekonferenz-mit-ueberraschung-polizeieinsatz-im-prueckel/

http://christine2.meinblog.at/?blogId=34930

Und wieder weise ich darauf hin:

Eine sehr wichtige Tatsache, findet kaum wo Erwähnung:

Beispiel: Ein Kind befindet sich, nach einer Scheidung, in der alleinigen Obsorge der Mutter und hat nur Kontakt zu den Großeltern mütterlicherseits.

Einen Kontakt mit dem Vater und den Großeltern väterlicherseits, weiß die Mutter zu verhindern.

Bei einem Sonntagsausflug, per Auto, in welchem Mutter, Kind und Großeltern mütterlicherseits sitzen, verunglückt der Wagen und alle Insassen, bis auf das Kind, sterben.

Wohin also nun mit dem Kind? Wäre das Kind seinem Vater und seinen Großeltern väterlicherseits nicht entfremdet, könnte es in die Obsorge derer überantwortet werden.

Da das Kind aber seinem Vater und seinen Großeltern väterlicherseits bereits entfremdet ist http://de.wikipedia.org/wiki/Entfremdung , kann das Kind nur mehr in einem Kinderheim untergebracht werden oder bei einer Pflegefamilie.

Diese wichtige Tatsache sollte nicht außer Acht gelassen und Müttern, die einen Kontakt mit dem Vater verhindern, vor Augen geführt werden!

Alle Fotos © Christine Kainz 2011

Nähere Erklärungen zum Copyright lesen Sie bitte in "Über diesen Blog", ganz oben auf der Seite.

Hinweisen möchte ich auf meinen Kommentar am Ende eines Artikels im Profil http://www.profil.at/articles/1110/560/291267/papa-vaeter-weniger-rechte-muetter


ChristineKainz, 13.03. ’11 15:19

Pressekonferenz im Prückel

Sehr geehrte Frau Schwaiger, mit großer Verwunderung las ich hier Ihren Artikel. Waren Sie anwesend im Prückel? Das kann ich mir nicht vorstellen. Ich war anwesend, sowie auch andere Mütter und Großeltern, und kann daher sagen, daß Sie hier, in Ihrem Artikel, u.a. eine Lügengeschichte verbreiten.

Damit mein Kommentar nicht zu lange wird, will ich mich jetzt nur auf den Absatz, mit dem fettgedruckten Wort "Rechtsbrecher" beziehen, in dem Sie schreiben, daß Väter, diese Pressekonferenz nicht nur gestört hätten, sondern auch nur durch einen Polizeieinsatz zum Abmarsch überredet werden konnten und Sie zitieren Guido Löhlein (der überhaupt nicht anwesend war!!!) und diese Aussage schon aus diesem Grund gar nicht getätigt haben kann und sie stimmt übrigens auch nicht.

Sie scheinen zu träumen, Frau Schwaiger!

Väter, Mütter und Großeltern waren bis zum Schluß der Pressekonferenz anwesend und ein "Abmarsch infolge Polizeieinsatzes" hat nicht stattgefunden. Ganz im Gegenteil, nach Ende der Konferenz saß ein Großteil, so auch ich, noch weiter konsumierend im Cafe Prückel.

Ich hoffe, es ist Ihnen klar, daß Sie hier wegen Verbreitung unwahrer Tatsachen in Ihrem Artikel bzw. Verleumdung, belangt werden können.

Die Rechtsbrecherin sind nämlich Sie!!!

Weiteres können Sie lesen in meinem Blog http://christine2.meinblog.at/?blogId=35076

Rechtliche Schritte gegen Sie, wegen Verbreitung falscher Tatsachen und Verleumdung, behalte ich mir vor.

Mit Gruß, Christine Kainz

ChristineKainz, 13.3. ’18:27

Ich protestiere gegen die dzt. Löschung des 2. Teiles meines Kommentares und falls Profil auch den 1. Teil meines Kommentares löschen sollte, protestiere ich jetzt schon dagegen.

Wir lebem in einer freien Demokratie und jeder Mensch darf seine Meinung frei kundtun.

Christine Kainz

ZENSUR duch Profil http://christine2.meinblog.at/?blogId=35139 mit Kommentar von Sepp Gruber

Brief an das Profil von Martin Stiglmayr, Obmann des Vereines "Väter ohne Rechte" www.vaeter-ohne-rechte.at am Ende des Fotoalbums!


Brauchen wir Heime? Einladung für alle Betroffenen und Interessierte

Kinderheime? Schulheime? Pflegeheime? Behindertenheime? Blindenheime? Altersheime? Genesungsheime? Mütterheime? Flüchtlingsheime?

Mit Publikumsdiskussion!

Freitag, 11. März 2011, 17.00 Uhr, Arbeiterkammer Saal, 1040 Wien, Theresianumgasse 16-18

http://maps.google.at/maps?hl=de&tab=wl&q=theresianumgasse%2016-18

Mit freundlicher Unterstützung der OPFERSOLIDARITÄT Wien www.shg-os.com

Gesellschaft für Informations und Medienvielfalt, per Adresse W.W. Linde, Kranebitter Allee 142, 6020 Innsbruck, Kontakt: 0699-11503756 (Dr. Weld) infoundmedien@yahoo.de

Zum Thema:

Krone 8.3.2011 http://www.krone.at/Oesterreich/Ausreisser_darf_seine_Mutter_nicht_mehr_sehen-Jugendamt-Beschluss-Story-249944

Das Fotoalbum ist noch in Arbeit!

Hohes Haus - Weiter uneins bzgl. "Gemeinsame Obsorge"

Mit Kinderarzt Dr. Robert Holzer, Pressesprecher des Vereines "Väter ohne Rechte" www.vaeter-ohne-rechte.at

ORF/TVthek http://tvthek.orf.at/programs/1264-Hohes-Haus/episodes/2003547-Hohes-Haus/2006845-Weiter-uneins

Eine sehr wichtige Tatsache findet kaum wo Erwähnung.

Beispiel: Ein Kind befindet sich, nach einer Scheidung, in der alleinigen Obsorge der Mutter und hat nur Kontakt zu den Großeltern mütterlicherseits.

Einen Kontakt mit dem Vater und den Großeltern väterlicherseits, weiß die Mutter zu verhindern.

Bei einem Sonntagsausflug, per Auto, in welchem Mutter, Kind und Großeltern mütterlicherseits sitzen, verunglückt der Wagen und alle Insassen, bis auf das Kind, sterben.

Wohin also nun mit dem Kind? Wäre das Kind seinem Vater und seinen Großeltern väterlicherseits nicht entfremdet, könnte es in die Obsorge derer überantwortet werden.

Da das Kind aber seinem Vater und seinen Großeltern väterlicherseits bereits entfremdet ist http://de.wikipedia.org/wiki/Entfremdung kann das Kind nur mehr in einem Kinderheim untergebracht werden oder bei einer Pflegefamilie.

Diese wichtige Tatsache sollte nicht außer Acht gelassen und Müttern, die einen Kontakt mit dem Vater verhindern, vor Augen geführt werden!

Scheidungseltern im Clinch - Was ist das Beste fürs Kind?

ORF/Im Zentrum So 6.3.2011 http://tvthek.orf.at/programs/1279-Im-Zentrum

Kinder brauchen Mutter und Vater und haben ein Recht darauf!

Kinder haben auch ein Recht auf beide Großeltern!

Diskussionsrunde:

Leitung: Peter Pelinka

Claudia Bandion-Ortner, Justizministerin, ÖVP

Eva Glawischnig, Bundessprecherin, Die Grünen

Helene Klaar, Rechtsanwältin

Martin Stiglmayr, Obmann des Vereines "Väter ohne Rechte" www.vaeter-ohne-rechte.at

Sylvia Haim, Mediatorin und Buchautorin (ist leider kurz vor der Sendung verstorben) http://www.braumueller.at/shop/catalog/information.php?info_id=51&navsection=2&autorenID=3335&osCsid=89c965dc1044ac6 b258189d75349daea

Monika Pinterits, Wiener Kinder- und Jugendanwältin

Weiters:

Doris Täubel-Weinreich, Vorsitzende der FamilienrichterInnen

Kommentar:

Und wieder ist Martin Stiglmayr vom Verein "Väter ohne Rechte", der Einzige, der auch die Großeltern erwähnt, die ihre Enkelkinder nicht sehen dürfen und die gleich mit dem Vater "mitentsorgt" werden!!!

Weiters gibt es anscheinend in ganz Österreich nur eine einzige Scheidungsanwältin, nämlich Frau Dr. Klaar - der man, leider Gottes, immer wieder die Möglichkeit gibt, ihre veralteten Ansichten - mit denen Sie vor 40 Jahren stehen blieb - öffentlich kundzutun und die keineswegs zum Wohle des Kindes, in der heutigen Zeit sind.

Frau Dr. Klaar sagt bei jedem ihrer öffentlichen Auftritte stets ein und dasselbe "Die Frauen sind arm und die Männer sind bös". Eine Ansicht von vorvorgestern.

Den heutigen Familien ist damit aber nicht geholfen und schon gar nicht den Kindern - ganz im Gegenteil.

An einem (vereinfachten) Beispiel aus meinem Bekanntenkreis, habe ich erlebt, wie es sein sollte, wie es funktionieren kann und der heutigen Zeit entspricht.

Obwohl sich nur 1 Ehepartner scheiden lassen wollte, schlug der Anwalt vor - im Interesse des Kindes - eine Scheidungsbegleitung in Anspruch zu nehmen.

So, wie es eine (kirchliche) Ehevorbereitung gibt, also auch eine Scheidungsvorbereitung (es bieten sich an: PsychologInnen, Elternwerkstatt usw.).

In dieser lernte das Paar, sich bewußt zu machen, daß es nach der Scheidung zwar kein Paar mehr ist, aber ein Leben lang ELTERN bleiben wird und Verantwortung für das gemeinsame Kind zu tragen hat.

Die Scheidung wurde vollzogen. Das Kind ist eine Woche bei der Mutter und eine Woche beim Vater.

Das es einfach ist, hat niemand gesagt - aber es ist eine Möglichkeit und eben der Hinweis auf andere Möglichkeiten, der fehlt mir bei Frau Dr. Klaar, bei der es nur gut und böse gibt.

Bekanntlich gibt es aber im Leben immer mehrere Möglichkeiten!!!

Eine andere, sehr wichtige Tatsache, findet kaum wo Erwähnung:

Beispiel: Ein Kind befindet sich, nach einer Scheidung, in der alleinigen Obsorge der Mutter und hat nur Kontakt zu den Großeltern mütterlicherseits.

Einen Kontakt mit dem Vater und den Großeltern väterlicherseits, weiß die Mutter zu verhindern.

Bei einem Sonntagsausflug, per Auto, in welchem Mutter, Kind und Großeltern mütterlicherseits sitzen, verunglückt der Wagen und alle Insassen, bis auf das Kind, sterben.

Wohin also nun mit dem Kind? Wäre das Kind seinem Vater und seinen Großeltern väterlicherseits nicht entfremdet, könnte es in die Obsorge derer überantwortet werden.

Da das Kind aber seinem Vater und seinen Großeltern väterlicherseits bereits entfremdet ist http://de.wikipedia.org/wiki/Entfremdung , kann das Kind nur mehr in einem Kinderheim untergebracht werden oder bei einer Pflegefamilie.

Diese wichtige Tatsache sollte nicht außer Acht gelassen und Müttern, die einen Kontakt mit dem Vater verhindern, vor Augen geführt werden!


Halbe-Halbe - wer hat hier die Hosen an?

Quotenfrauen, Doppelbelastung, schlecht bezahlt oder überhaupt gratis - hat die Frauenpolitik der vergangenen Jahrzehnte versagt? Auf der anderen Seite sehen sich Männer als Verlierer der Emanzipation - als Väter fühlen sie sich rechtlos, als starkes Geschlecht entmachtet. Der Kampf um Geschlechtergerechtigkeit ist längst nicht ausgefochten. Das "Bürgerforum" gibt ihm eine Bühne.

Unter der Leitung von Claudia Reiterer diskutieren Bürgerinnen und Bürger live mit:

Gabriele Heinisch-Hosek - Frauenministerin, SPÖ,

Reinhold Mitterlehner - Wirtschafts- und Familienminister, ÖVP,

Judith Schwentner - Frauensprecherin, Grüne,

Carmen Gartelgruber - Frauensprecherin, FPÖ,

Martina Schenk - Frauensprecherin, BZÖ,

Beatrice Achaleke - Soziologin,

Trautl Brandstaller - Journalistin,

Andrea Brem - Geschäftsführerin der Wiener Frauenhäuser,

Bärbel Danneberg - Autorin

Sonja Hammerschmid - Rektorin der Veterinärmedizinischen Universität Wien,

Ioan Holender - ehemaliger Staatsoperndirektor,

Eddi und Patrick Keck - Kommunikationsberater,

Margarete Kriz-Zwittkovits - ÖGV-Präsidentin,

Erich Lehner - Männerforscher,

Petra Unger - Expertin für Gender Studies.

Mit Dr. Robert Holzer, dem Pressesprecher des Vereines "Väter ohne Rechte" www.vaeter-ohne-rechte.at und

Oliver Peter Hoffmann "Männerpartei" www.maennerpartei.at

Bürgerforum 2.3.2011 http://tvthek.orf.at/programs/1343-Buergerforum

Gemeinsame Obsorge

Live aus dem Parlament

http://tvthek.orf.at/programs/1264-Hohes-Haus

www.vaeter-ohne-rechte.at

So 6.3.2011 / 12.00 Uhr ORF / Hohes Haus - mit Dr. Robert Holzer - Pressesprecher des Vereines "Väter ohne Rechte" www.vaeter-ohne-rechte.at TVthek: http://tvthek.orf.at/programs/1264-Hohes-Haus/episodes/2003547-Hohes-Haus/2006845-Weiter-uneins

So 6.3.2011 / 22.00 Uhr ORF / Im Zentrum - mit Martin Stiglmayr - Obmann des Vereines "Väter ohne Rechte" www.vaeter-ohne-rechte.at TVthek: http://tvthek.orf.at/programs/1279-Im-Zentrum

Eine sehr wichtige Tatsache findet kaum wo Erwähnung.

Beispiel: Ein Kind befindet sich, nach einer Scheidung, in der alleinigen Obsorge der Mutter und hat nur Kontakt zu den Großeltern mütterlicherseits.

Einen Kontakt mit dem Vater und den Großeltern väterlicherseits, weiß die Mutter zu verhindern.

Bei einem Sonntagsausflug, per Auto, in welchem Mutter, Kind und Großeltern mütterlicherseits sitzen, verunglückt der Wagen und alle Insassen, bis auf das Kind, sterben.

Wohin also nun mit dem Kind? Wäre das Kind seinem Vater und seinen Großeltern väterlicherseits nicht entfremdet, könnte es in die Obsorge derer überantwortet werden.

Da das Kind aber seinem Vater und seinen Großeltern väterlicherseits bereits entfremdet ist http://de.wikipedia.org/wiki/Entfremdung , kann das Kind nur mehr in einem Kinderheim untergebracht werden oder bei einer Pflegefamilie.

Diese wichtige Tatsache sollte nicht außer Acht gelassen und Müttern, die einen Kontakt mit dem Vater verhindern, vor Augen geführt werden!

Standard: http://derstandard.at/1297819167945/Gemeinsame-Obsorge-Vaeter-gegen-Muetter-Es-geht-um-die-Kinder

Kommentare:

Betrifft: Kommentare an Vätervereine

Für Kommentare an die div. Vätervereine, verwenden Sie bitte deren Kontaktformulare auf den jeweiligen Homepages. Danke!

Sorgerecht - Der Streit ums Kind

Mittwoch, 16.2.2011, 22.25 Uhr ATV-Sendung "Am Punkt" zum Thema Obsorge

ATV: Sendung vom 16.2.2011 http://atv.at/contentset/410627-am-punkt/1449790

http://blog.atv.at/ampunkt/2011-02/der-streit-ums-kind-%e2%80%93-wer-bekommt-das-sorgerecht/?awt_l=DHDsd&awt_m=IvwMYuk72Y699S

Teilnehmer:

  • Mag. Claudia Bandion-Ortner
  • Justizministerin Gabriele Heinisch-Hosek
  • Ministerin für Frauen und Gleichbehandlung Dr. Christia Pötzlbauer, Vorsitzende des Frauenrings
  • Martin Stiglmayr, Obmann "Väter ohne Rechte" http://www.vaeter-ohne-rechte.at/Start/default.aspx

http://www.justiz.gv.at/internet/html/default/2c94848525f84a63012e14 cde2f83730.de.html

"Justiz in der Krise - Gefahr für den Rechtsstaat?" http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110221_OTS0070/justiz-in-der-krise-gefahr-fuer-den-rechtsstaat-im-klartext-am-232-im-orf-radiokulturhaus-und-live-in-oe1

http://radiokulturhaus.orf.at/radiokulturhaus/artikel/265864

24.2.2011 Krone http://www.krone.at/Oesterreich/Ministerinnen_feilschen_um_mehr_Rechte_fuer_Vaeter-Sorgerecht_neu-Story-247861

Oliver Peter Hoffmann (Männerpartei) www.maennerpartei.at auf twitter http://twitter.com/oliverhoffmann?utm_campaign=newfollow20100823&utm_content=profile&utm_medium =email&utm_source=follow

26.2.2011 Die Presse.com http://diepresse.com/home/bildung/erziehung/637644/Wunderdroge-Bindung?from=suche.intern.portal

28.2.2011 ORF/22.00 Uhr ORF: Kinder- und Jugendanwältin Monika Pinterits zum "Kinder- und Jugendhilfe Bundeswohlfahrtsgesetz" (versteckt in einem Beitrag) http://tvthek.orf.at/programs/1211-ZIB-2/episodes/1987793-ZIB-2

28.2.2011 ORF/24.00 Uhr Der Kampf ums Kind (mit Martin Stiglmayr www.vaeter-ohne-rechte.at ) http://tvthek.orf.at/programs/1225-ZIB-24/episodes/1988045-ZIB-24

Väter unter Terrorverdacht?

http://tvthek.orf.at/programs/1203-Zeit-im-Bild/episodes/1881747-Zeit-im-Bild/1881833-Vaeter-Verein-unter-Terrorverdacht

http://tvthek.orf.at/programs/1211-ZiB-2/episodes/1882517-ZIB-2/1882519-Signation

http://www.kindergefuehle.at/index.php

http://salzburg.orf.at/stories/495298/

Krone 4.2.2011: Aus für Mütter-Vorteil beim Sorgerecht? http://www.krone.at/Oesterreich/Aus_fuer_Muetter-Vorteil_beim_Sorgerecht-EGMR-Urteil-Story-244312

Siehe auch:

http://christine2.meinblog.at/?blogId=33021

http://christine2.meinblog.at/?blogId=32297

http://christine2.meinblog.at/?blogId=30920

http://christine2.meinblog.at/?blogId=30366

http://christine2.meinblog.at/?blogId=29371

http://christine2.meinblog.at/?blogId=28420

http://christine2.meinblog.at/?blogId=28119

http://christine2.meinblog.at/?blogId=27644

http://christine2.meinblog.at/?blogId=25377

Sorgerecht - Der Streit ums Kind:

Mittwoch, 16.2.2011, 22.25 Uhr ATV-Sendung "Am Punkt" zum Thema Obsorge

http://blog.atv.at/ampunkt/2011-02/der-streit-ums-kind-%e2%80%93-wer-bekommt-das-sorgerecht/?awt_l=DHDsd&awt_m=IvwMYuk72Y699S

"Justiz in der Krise - Gefahr für den Rechtsstaat?" http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110221_OTS0070/justiz-in-der-krise-gefahr-fuer-den-rechtsstaat-im-klartext-am-232-im-orf-radiokulturhaus-und-live-in-oe1

http://radiokulturhaus.orf.at/radiokulturhaus/artikel/265864

24.2.2011 Krone http://www.krone.at/Oesterreich/Ministerinnen_feilschen_um_mehr _Rechte_fuer_Vaeter-Sorgerecht_neu-Story-247861

Oliver Peter Hoffmann (Männerpartei) www.maennerpartei.at auf twitter http://twitter.com/oliverhoffmann?utm_campaign=newfollow20100823&utm_content=profile&utm_medium =email&utm_source=follow

26.2.2011 Die Presse.com http://diepresse.com/home/bildung/erziehung/637644/Wunderdroge-Bindung?from=suche.intern.portal

Bild Ztgs ausschnitt Krone Seite 22 v. DO 27.1.2011

Cain und Luca klagen an! Schwaches Jugendschutzgesetz

24.1.2011: Thema: Fall Cain: Volkszorn contra Rechtsstaat http://tvthek.orf.at/programs/1319-Thema/episodes/1871947-Thema

24.1.2011: Konkret: Schwaches Jugendschutzgesetz http://tvthek.orf.at/programs/1336-Konkret/episodes/1871931-Konkret--Das-Servicemagazin

25.1.2011: Vorarlberg heute: Cain: Verteidigung und U-Ausschuss http://tvthek.orf.at/programs/70024-Vorarlberg-heute

26.1.2011: Vorarlberg heute: Fall Cain: Neuigkeiten http://tvthek.orf.at/programs/70024-Vorarlberg-heute

26.1.2011: ATV: Haben die Behörden versagt? http://blog.atv.at/ampunkt/

27.1.2011: Krone: ÖVP-Landtagsclub in Vorarlberg lehnt eine Untersuchungskommission ab http://www.krone.at/Oesterreich/Fall_Cain_OeVP-Landtagsklub_lehnt_U-Ausschuss_ab-Wirbel_in_Vorarlberg-Story-242834

27.1.2011: Vorarlberg heute: Cain Demo http://tvthek.orf.at/programs/70024-Vorarlberg-heute/episodes/1882817-Vorarlberg-heute/1883923-Cain-Demo

27.1.2011: Krone: Demo für härtere Strafen gegen Kinderpeiniger http://www.krone.at/Oesterreich/Demo_fuer_haertere_Strafen_gegen_Kinderpeiniger-Fall_Cain-Story-242910

31.1.2011: Vorarlberg heute: Expertenkommission Cain tagt zum ersten Mal http://tvthek.orf.at/programs/70024-Vorarlberg-heute

5.2.2011: Vorarlberg heute: Verein Luca...... http://tvthek.orf.at/programs/70024-Vorarlberg-heute/episodes/1906849-Vorarlberg-heute

23.2.2011: Krone: http://www.krone.at/Oesterreich/Kommission_will_mehr_Freiheiten_fuer _Jugendwohlfahrt-Fall_Cain-Story-247424

23.2.2011: Vorarlberg heute: Cain Kontrollausschuss http://tvthek.orf.at/programs/70024-Vorarlberg-heute

23.2.2011: Konkret: Jugendschutzgesetz http://tvthek.orf.at/programs/1336-Konkret/episodes/1965497-Konkret--Das-Servicemagazin

24.2.2011: Krone: http://www.krone.at/Oesterreich/Ministerinnen_feilschen_um_mehr _Rechte_fuer_Vaeter-Sorgerecht_neu-Story-247861

25.2.2011: Vorarlberg heute: Jugendschutz BZÖ... http://tvthek.orf.at/programs/70024-Vorarlberg-heute/episodes/1976459-Vorarlberg-heute

26.2.2011: Jürgen Winterberg hat eine neue interessante Plattform gegründet: http://juergen1962.meinblog.at/?blogId=34701

Oliver Peter Hoffmann (Männerpartei) www.maennerpartei.at

Cain

Vergeßt mich bitte nicht! Milosav Maletic ist derzeit auf Drogenentzug!

Thema v. 17.1.2011: http://tvthek.orf.at/programs/1319-Thema

http://www.youtube.com/watch?v=jK1pjxsl4X0 (anklicken: "Diesen Inhalt in einem neuen Fenster öffnen")

http://www.facebook.com/pages/Wanted-Milosav-Maletic-der-Kindermorder-aus-Bregenz/174651882570074 (Video) "Gehe zu facebook.com" anklicken, dann etwas weiter unten ist das Video "Mahnwache für Cain".http://www.youtube.com/watch?v=xqtgbI3hkt4&feature=related

http://vorarlberg.orf.at/stories/493016/ (Video Mahnwache Bregenz)

http://www.heute.at/news/oesterreich/bundeslaender/Cain-Beweisfoto-fuer-Amtsskandal;art1303,511484

http://kurier.at/nachrichten/2065121.php

http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/art58,535159

Brüder: http://www.youtube.com/watch?v=mesFrJASuyQ (anklicken: "Diesen Inhalt in einem neuen Fenster öffnen".

http://www.youtube.com/watch?v=rHWHhYTHKMI

http://kurier.at/nachrichten/2065205.php

http://www.luca-kinderschutzverein.com/

"Knalleffekt.....": http://tvthek.orf.at/programs/1225-ZiB-24/episodes/1864075-ZIB-24

Jugendwohlfahrt wußte Bescheid: http://vorarlberg.orf.at/stories/493734/

20.1.2011: Cain Untersuchungsausschuss http://tvthek.orf.at/programs/70024-Vorarlberg-heute

24.1.2011: Thema: Fall Cain: Volkszorn contra Rechtsstaat: http://tvthek.orf.at/programs/1319-Thema/episodes/1871947-Thema

24.1.2011: Konkret: Schwaches Jugendschutzgesetz http://tvthek.orf.at/programs/1336-Konkret/episodes/1871931-Konkret--Das-Servicemagazin

25.1.2011: Vorarlberg heute: Cain: Verteidigung und U-Ausschuss http://tvthek.orf.at/programs/70024-Vorarlberg-heute

26.1.2011: Vorarlberg heute: Fall Cain: Neuigkeiten http://tvthek.orf.at/programs/70024-Vorarlberg-heute

26.1.2011: ATV: Haben die Behörden versagt? http://blog.atv.at/ampunkt/

27.1.2011: Krone: ÖVP-Landtagsclub in Vorarlberg lehnt eine Untersuchungskommission ab http://www.krone.at/Oesterreich/Fall_Cain_OeVP-Landtagsklub_lehnt_U-Ausschuss_ab-Wirbel_in_Vorarlberg-Story-242834

27.1.2011: Vorarlberg heute: Cain Demo http://tvthek.orf.at/programs/70024-Vorarlberg-heute/episodes/1882817-Vorarlberg-heute/1883923-Cain-Demo

27.1.2011: Krone: Demo für härtere Strafen gegen Kinderpeiniger http://www.krone.at/Oesterreich/Demo_fuer_haertere_Strafen_gegen _Kinderpeiniger-Fall_Cain-Story-242910

31.1.2011: Vorarlberg heute: Expertenkommission Cain tagt zum ersten Mal http://tvthek.orf.at/programs/70024-Vorarlberg-heute

5.2.2011: Vorarlberg heute: Verein Luca... http://tvthek.orf.at/programs/70024-Vorarlberg-heute/episodes/1906849-Vorarlberg-heute

Justiz: http://www.justiz.gv.at/internet/html/default/2c94848525f84a63012d7fbb3 e843196.de.html

23.2.2011: Krone: http://www.krone.at/Oesterreich/Kommission_will_mehr_Freiheiten_fuer _Jugendwohlfahrt-Fall_Cain-Story-247424

23.2.2011: Vorarlberg heute: Cain Kontrollausschuss http://tvthek.orf.at/programs/70024-Vorarlberg-heute

23.2.2011: Konkret: Jugendschutzgesetz http://tvthek.orf.at/programs/1336-Konkret/episodes/1965497-Konkret--Das-Servicemagazin

26.2.2011: Jürgen Winterberg hat eine neue interessante Plattform gegründet http://juergen1962.meinblog.at/?blogId=34701

4.8.2011: Kleine Zeitung: http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2801240/fall-cain-26-jaehriger-beschuldigter-bleibt-u-haft.story

22.9.2011 Krone: http://www.krone.at/Oesterreich/Ermittlungen_wegen_Amtsmissbrauchs_ein gestellt-Fall_Cain-Story-296978

3.11.2011 Kurier: Dertails aus den Gutachten http://kurier.at/nachrichten/4311547.php

25.2.2012 Kurier: http://kurier.at/nachrichten/4486281-cains-vater-fordert-die-hoechststrafe.php

22.3.2012 Kleine Zeitung: http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2977865/fall-cain-prozessbeginn-30-maerz.story

28.3.2012 Heute in Österreich http://tvthek.orf.at/programs/1257-Heute-in-Oesterreich/episodes/3808913-Heute-in-Oesterreich/3809225-Prozessvorschau-zum-Fall-Cain

30.3.2012 Vorarlberg ORF.at http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2526952/

30.3.2012 Standard http://derstandard.at/1332324242196/Vorarlberg-Cain-Prozess-Angeklagter-laut-Gerichtspsychiater-zurechnungsfaehig

30.3.2012 Krone: http://www.krone.at/Oesterreich/Angeklagter_im_Fall_Cain_erklaert_Ich_ wollte_ihn_erziehen-Dreijaehrigen_getoetet-Story-316621

30.3.2012 Heute in Österreich http://tvthek.orf.at/programs/1257-Heute-in-Oesterreich/episodes/3816795-Heute-in-Oesterreich/3817037-Prozessauftakt-im-Fall-Cain

31.3.2012 Presse http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/744915/CainProzess_ Lebenslange-Haft-fuer-Angeklagten?_vl_backlink=/home/panorama/oesterreich/index.do

31.3.2012 OÖ Nachrichten http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/art58,852187

Kommentare:

Antlitz eines Kindesmörder

Milosav Maletic ist derzeit auf Drogenentzug!

Thema v. 17.1.2011: http://tvthek.orf.at/programs/1319-Thema

© APA/Polizei - Gesucht wird der 25jährige Serbe Milosav Maletic, der Samstag Abend (8.1.2011) den 3jährigen Buben Cain zu Tode geprügelt hat.

Die Sicherheitsdirektion Vorarlberg bittet um sachdienliche Hinweise: Telefon: +43 5574 4950-0 E-Mail: sidv.vorarlberg@polizei.gv.at

Brüder (2 Videos mit Cain und Emilian): http://www.youtube.com/watch?v=mesFrJASuyQ http://www.youtube.com/watch?v=rHWHhYTHKMI

11.1.2011: Dank der Polizeigrenadiere der Appenzeller Interventionseinheit konnte Milosav Maletic heute um 14.00 Uhr, in der Schweiz, in einer gezielten Aktion, festgenommen werden.

http://www.blick.ch/news/schweiz/ostschweiz/kinder-killer-maletic-ist-gefasst-164382

Es ist anzunehmen, daß nun der "Täterschutz" beginnt, dem christine2.meinblog.at sich allerdings nicht anschließt.

Täterschutz= Balken vor den Augen, Abkürzung des Familiennamens mit M., das Wort "mutmaßlich" vor dem Wort Mörder oder Täter, denn so lange jemand nicht rechtskräftig verurteilt ist, gilt er als unschuldig.

Mutmaßlich hat Europa da die falschen Gesetze.

http://www.volksblatt.li/?newsid=53276&src=vb®ion=re

Kommentar von Doris Knecht, Kurier: http://kurier.at/interaktiv/kolumnen/2063980.php

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Bub-erschlagen-Deshalb-musste-Cain-sterben/14723898

Todesfälle seit August 1986 - siehe weiter unten

http://www.bundespolizei.gv.at/lpdreader/lpd_presse_standard.aspx?id=70545A6A69586D6F744D413D&template=2&inc=vbg

http://www.krone.at/Oesterreich/Bregenz_Nachbarn_ahnten_es._die_ Behoerden_nicht-Dreijaehriger_getoetet-Story-239837

http://www.vol.at/dreijaehriger-bub-nach-misshandlung-gestorben/news-20110109-01561308

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/623853/Chronologie _Kindesmisshandlungen-haeufen-sich?direct=623835&_vl_backlink=/home/panorama/oesterreich/623835/index. do&selChannel=

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/624052/Bub-getoetet_Behoerden-schoepften-keinen-Verdacht?direct=624052&_vl_backlink=/home/panorama/oesterreich/623835/index. do&selChannel=119

http://kurier.at/nachrichten/2063936.php

http://tvthek.orf.at/programs/70024-Vorarlberg-heute

http://kurier.at/nachrichten/2063597.php

http://www.krone.at/Oesterreich/Dreijaehriger_zu_Tode_gepruegelt_-_Freund_der_Mutter_fluechtig-Drama_in_Bregenz-Story-239611

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/3-Jaehriger-nach-Misshandlung-gestorben/14597237

http://derstandard.at/1293370275982/Vorarlberg-Dreijaehriger-zu-Tode-gepruegelt

http://www.wienerzeitung.at/default.aspx?tabID=3941&alias=wzo&cob=535746

http://www.vol.at/es-wird-inter173national-nach-ihm-gefahndet/news-20110109-07375802

http://www.regionews.at/?set_ActivMenu=65&special=details&News_ID=15676

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article12060561/ Dreijaehriger-in-Oesterreich-zu-Tode-gepruegelt.html

http://vorarlberg.orf.at/stories/491979/

http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/vorarlberg/Dreijaehriger-stirbt-nach-Misshandlungen;art372497,4665225

http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=7467054/agz0bv/

http://www.vaterland.li/index.cfm?ressort=home&source=lv&id=11950

http://www.shortnews.de/id/870507/Oesterreich-3-jaehriger-Junge-zu-Tode-gepruegelt

http://www.news.at/articles/1101/10/285956/grausamer-misshandlungsfall-bregenz-dreijaehriger-bub-tode

Lt. APA

Kriminalität/Kinder/Österreich/Hintergrund/Chronologie
Fälle schwerer Kindesmisshandlungen in Österreich
Wien (APA) - Jahr für Jahr kommt es in Österreich zu schwersten Fällen von Kindesmisshandlungen, immer wieder sterben dabei Kinder und Säuglinge. Im Folgenden eine Chronologie der schlimmsten Taten, bei denen Mädchen und Buben ums Leben kamen:

15. August 1986 - Ein drei Monate altes Mädchen stirbt in Wien, nachdem es von seiner Mutter am Vortag an den Beinen aus dem Gitterbett gezogen und auf den Boden fallen gelassen wurde. Das Schreien des Babys hatte das Alkoholiker-Ehepaar gestört, die Eltern hatten das Kind zuvor regelmäßig misshandelt.

25. Dezember 1988 - Ein Zweijähriger wird am Heiligen Abend vor den Augen seiner Mutter von seinem Onkel so schwer verprügelt, dass er am Christtag stirbt. Mutter und Onkel packen die Leiche in eine Tasche und versenken sie in der Mur.

11. Jänner 1990 - Die viereinhalbjährige Tochter eine Ungarin stirbt in Wien, nachdem es seit dem 19. November des Jahres davor von ihr und ihrem Lebensgefährten der Mutter brutal gequält wurde. Im Obduktionsbericht sind drei Gehirnblutungen, Verletzungen am ganzen Körper und Brandwunden von ausgedrückten Zigaretten an Brust und Fußsohlen genannt.

15. August 1990 - Ein zehn Monate altes Pflegekind stirbt an einem Schädel-Hirn-Trauma und Atemlähmung, nachdem der Bub von seiner Pflegemutter schwerst misshandelt wurde: Das Baby wurde mit heißem Kaffee überschüttet, fiel vom Küchentisch (Armbruch), wurde mit der Stirn gegen ein Waschbecken gestoßen und brutal aus dem Gitterbett geworfen (mehrere Schädelbrüche).

21. November 1991 - Eine Vierjährige stirbt im St. Anna-Kinderspital in Wien an den Folgen schwerer Brandverletzungen. Die Leiche weist u.a. Striemen am Rücken und Fesselungsspuren auf. Die Mutter und ihr Lebensgefährte werden beschuldigt.

13. Jänner 1997 - Der zweieinhalbjährige Melvin erliegt im Preyer’schen Kinderspital in Wien schweren Verbrennungen, die ihm Tags zuvor vom Lebensgefährten seiner Mutter zugefügt worden sind. Dies war die "Strafe" dafür gewesen, dass das Kind "in die Hose gemacht hatte". Melvin war schon früher misshandelt worden und u.a. mit einem Schädelbruch im Spital gewesen.

28. Februar 2000 - Ein vier Monate altes Kind eines Berliner Ehepaares stirbt nach schweren Misshandlungen im LKH Salzburg. Der Bub war zehn Tage zuvor mit einer akuten Hirnblutung aus dem Urlaubsort der Deutschen (Dienten) eingeliefert worden und im Koma gelegen. Die Obduktion fördert auch ältere Verletzungen zutage.

1. Juni 2003 - Ein vierjähriger behinderter Bub stirbt in der Grazer Kinderklinik nach schweren Misshandlungen durch seinen Vater. Die Mutter hatte tatenlos zugesehen. Das Jugendamt sei von den Eltern daran gehindert worden einzuschreiten. Im Mordprozess wurde der Vater zu lebenslanger Haft verurteilt, die Mutter erhielt eine Strafe von zehn Jahren.

30. April 2005 - Ein 20-jähriger Niederösterreich misshandelt seine drei Monate alte Tochter Iris Maria S. derart schwer, dass das Baby mit Hirnblutungen, Serienrippenbrüchen und Hämatomen ins AKH Wien eingeliefert wird. Das Kind erholt sich zunächst, stirbt aber im Februar 2006 in einer deutschen Spezialklinik. Unter anderem wurde das Mädchen vom Vater gegen die Wand geworfen und ins Gesicht geschlagen. Die Mutter des Kindes wusste von den Misshandlungen, zog aber keine Konsequenzen daraus.

6. Mai 2005 - Ein beschäftigungsloser 18-Jähriger erschlägt im Bezirk Innsbruck-Land den zwei Monate alten Säugling seiner gleichaltrigen Lebensgefährtin, da das Kind in der Nacht immer wieder schreit. Das Paar will mit dem röchelnden Baby noch ins Spital fahren. Ein verständigter Notarzt kann das Kind auf einem Parkplatz zwar wieder beleben, es stirbt aber am Weg ins Krankenhaus. Dort werden ein Schädelbruch mit Hirntrauma, gebrochene Rippen, Arm- und Beinbrüche festgestellt. Die Mutter soll von dem 18-Jährigen öfters misshandelt worden sein und hinderte den Mann aus Angst nicht daran, den Säugling zu schlagen.

1. November 2007 - Der 17 Monate alte Luca wird vom 23-jährigen Freund seiner Mutter (22) schwer misshandelt und missbraucht. Der Bub stirbt im Wiener SMZ-Ost Spital zwei Tag später an einem Gehirnödem. Alte Verletzungen zeigen, dass der Sohn der Tirolerin aus dem Bezirk Schwaz von dem Niederösterreicher monatelang gepeinigt wurde. Der Mann wird zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe und die Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher verurteilt. Ein Jahr unbedingte Freiheitsstrafe lautet das Urteil für die Mutter - Ihr hätte klar sein müssen, dass ihr Kind misshandelt wird, so der Richterspruch. Gegen die Behörden werden - auch vom leiblichen Vater - schwere Vorwürfe erhoben. Verletzungen wurden schon im Juli 2007 im Spital bemerkt. Eine österreichweite Diskussion über die Arbeit der Jugendwohlfahrt und eine Anzeigepflicht für Ärzte entbrennt. Eine ehemalige Mitarbeiterin der Jugendwohlfahrt Schwaz wird angeklagt, vom Vorwurf der fahrlässigen Körperverletzung durch Unterlassung aber freigesprochen.

http://kurier.at/nachrichten/2063678.php

http://www.luca-kinderschutzverein.com/

http://www.wien-konkret.at/soziales/kinder/luca/

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/624774/ Kindesmisshandlung_Was-seit-Luca-nicht-passierte?direct=624774&_vl_backlink=/home/panorama/oesterreich/624778/index. do&selChannel=119

8. Jänner 2011 - Ein Dreijähriger stirbt in Bregenz nach Misshandlungen durch Prügel. Verdächtigt wird der flüchtige Lebensgefährte der Mutter. Der 25-Jährige passt auf die Kinder auf, während die Frau in der Arbeit ist. Währenddessen kommt es zur Gewalttat, bei der auch der sechsjährige Bruder des Buben verletzt wird. Der Serbe soll die Kinder und seine Freundin bereits mehrfach geschlagen haben, was den Behörden aber nicht bekannt war.

====

Auszug aus meinem Blogbeitrag "Was ist normal?":

"In einem kinderfeindlichen Gemeindebau, in dem eine Urgroßmutter ihren Urenkel mit dem Lineal züchtigen darf und das Jugendamt sagt zynisch, daß es ohne den Namen des Kindes, nicht einschreiten kann, obwohl Name und Adresse der Urgroßmutter bekannt sind. Ist das normal?

Die Magistratsabteilung 11 – Amt für Jugend und Familie, ist speziell mit der Unterstützung von Familien und dem Schutz von Kindern und Jugendlichen beauftragt."

Siehe auch:

http://christine2.meinblog.at/?blogId=33214

http://christine2.meinblog.at/?blogId=31923

Videos mit den Brüdern Cain und Emilian - siehe oben, unter Brüder

12.1.2011 Ähnlicher Fall (zum Glück ohne Todesfolge) in St. Veit /Glan: http://kaernten.orf.at/stories/492433/

http://www.krone.at/Kaernten/Mann_verpruegelt_dreijaehrigen_Buben _in_Sankt_Veit-Schwer_misshandelt-Story-240063

http://www.kleinezeitung.at/kaernten/feldkirchen/feldkirchen_in_kaernten/ 2635116/26-jaehriger-deutscher-misshandelte-dreijaehrigen.story

http://kurier.at/epaper/?DATUM=14.01.2011&AUSGABE=a&SEITE=16

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Cain-Schwere-Vorwuerfe-gegen-die-Mutter/15010348

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Cain-3-Die-Straf-Akte-seines-Killers/14922593

Nur 6 Jahre Haft?: http://www.heute.at/news/oesterreich/bundeslaender/Fall-Cain-Nur-sechs-Jahre-Haft-;art1303,510510

Überstellung des "tatverdächtigen" Serben: http://vorarlberg.orf.at/stories/492909/ (Video)

Autounfall 2009 (bei dem 2 Menschen starben). Maletic saß am Steuer: http://www.kurir-info.rs/crna-hronika/sa-slavlja-u-smrt-3183.php

Mahnwache in Bregenz: http://www.facebook.com/pages/Wanted-Milosav-Maletic-der-Kindermorder-aus-Bregenz/174651882570074

http://vorarlberg.orf.at/stories/493016/ (Videos)

http://kurier.at/nachrichten/2065121.php

http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/art58,535159 http://www.heute.at/news/oesterreich/bundeslaender/Mahnwache-in-Bregenz-Lichtermeer-fuer-Cain;art1303,512637

Luca-Kinderschutzverein (Lucas Vater Bernhard Haaser) erstattete Anzeige gegen die Jugendwohlfahrt: http://www.heute.at/news/oesterreich/bundeslaender/Fall-Cain-Verdaechtiger-nach-Oesterreich-gebracht;art1303,512222

Beweisfoto für Amtsskandal: http://www.heute.at/news/oesterreich/bundeslaender/Cain-Beweisfoto-fuer-Amtsskandal;art1303,511484

Mit 25 in Pension: http://www.heute.at/news/politik/Mit-25-in-Pension-Millionen-Kosten-;art422,510506

Lucas Vater: "Es hat sich nichts geändert": http://kurier.at/nachrichten/2065205.php

"Knalleffekt....": http://tvthek.orf.at/programs/1225-ZiB-24/episodes/1864075-ZIB-24

Jugendwohlfahrt kannte Vorstrafen: http://vorarlberg.orf.at/stories/493734/

20.1.2011 Cain Untersuchungsausschuss: http://tvthek.orf.at/programs/70024-Vorarlberg-heute

24.1.2011: Thema: Fall Cain: Volkszorn contra Rechtsstaat: http://tvthek.orf.at/programs/1319-Thema/episodes/1871947-Thema

24.1.2011: Konkret: Schwaches Jugendschutzgesetz: http://tvthek.orf.at/programs/1336-Konkret/episodes/1871931-Konkret--Das-Servicemagazin

25.1.2011: Vorarlberg heute: Cain: Verteidigung und U-Ausschuss http://tvthek.orf.at/programs/70024-Vorarlberg-heute

26.1.2011: Vorarlberg heute: Fall Cain: Neuigkeiten http://tvthek.orf.at/programs/70024-Vorarlberg-heute

26.1.2011: ATV: Haben die Behörden versagt? http://blog.atv.at/ampunkt/

27.1.2011: Krone: ÖVP-Landtagsclub in Vorarlberg lehnt eine Untersuchungskommission ab http://www.krone.at/Oesterreich/Fall_Cain_OeVP-Landtagsklub_lehnt_U-Ausschuss_ab-Wirbel_in_Vorarlberg-Story-242834

27.1.2011: Vorarlberg heute: Cain Demo http://tvthek.orf.at/programs/70024-Vorarlberg-heute/episodes/1882817-Vorarlberg-heute/1883923-Cain-Demo

27.1.2011: Krone: Demo für härtere Strafen gegen Kinderpeiniger http://www.krone.at/Oesterreich/Demo_fuer_haertere_Strafen_gegen _Kinderpeiniger-Fall_Cain-Story-242910

31.1.2011: Vorarlberg heute: U-Haft um 1 Monat verlängert! Expertenkommission Cain tagt zum ersten Mal http://tvthek.orf.at/programs/70024-Vorarlberg-heute

5.2.2011: Vorarlberg heute: http://tvthek.orf.at/programs/70024-Vorarlberg-heute/episodes/1906849-Vorarlberg-heute

Justiz http://www.justiz.gv.at/internet/html/default/2c94848525f84a630 12d7fbb3e843196.de.html

23.2.2011: Krone: http://www.krone.at/Oesterreich/Kommission_will_mehr_Freiheiten_fuer _Jugendwohlfahrt-Fall_Cain-Story-247424

23.2.2011: Vorarlberg heute: Cain Kontrollausschuss http://tvthek.orf.at/programs/70024-Vorarlberg-heute

23.2.2011: Konkret: Jugendschutzgesetz http://tvthek.orf.at/programs/1336-Konkret/episodes/1965497-Konkret--Das-Servicemagazin

26.2.2011: Jürgen Winterberg hat eine neue interessante Plattform gegründet http://juergen1962.meinblog.at/?blogId=34701

4.8.2011: Kleine Zeitung: http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2801240/fall-cain-26-jaehriger-beschuldigter-bleibt-u-haft.story

25.11.2011: Kurier http://kurier.at/nachrichten/4318632.php

30.11.2011: Vorarlberg online http://www.vol.at/fall-cain-verteidiger-bekaempft-mordanklage/3106065

25.2.2012: Kurier http://kurier.at/nachrichten/4486281-cains-vater-fordert-die-hoechststrafe.php

22.3.2012: Kleine Zeitung http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2977865/fall-cain-prozessbeginn-30-maerz.story

28.3.2012 Heute in Österreich http://tvthek.orf.at/programs/1257-Heute-in-Oesterreich/episodes/3808913-Heute-in-Oesterreich/3809225-Prozessvorschau-zum-Fall-Cain

30.3.2012 Vorarlberg ORF.at http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2526952/

30.3.2012 Standard http://derstandard.at/1332324242196/Vorarlberg-Cain-Prozess-Angeklagter-laut-Gerichtspsychiater-zurechnungsfaehig

30.3.2012 Krone: http://www.krone.at/Oesterreich/Angeklagter_im_Fall_Cain_erklaert_Ich_ wollte_ihn_erziehen-Dreijaehrigen_getoetet-Story-316621

30.3.2012 Heute in Österreich http://tvthek.orf.at/programs/1257-Heute-in-Oesterreich/episodes/3816795-Heute-in-Oesterreich/3817037-Prozessauftakt-im-Fall-Cain

31.3.2012 Presse http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/744915/CainProzess_ Lebenslange-Haft-fuer-Angeklagten?_vl_backlink=/home/panorama/oesterreich/index.do

31.3.2012 OÖ Nachrichten http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/art58,852187

Kommentare:

30.3.13 ck

Drohendes Disziplinarverfahren gegen Strafverteidiger Edgar Veith!

http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2577712/  

6.12.14 Bob

Cains Mörder

Weiß jemand wo sich der Killer momentan aufhält?

Foto 1: Der dreijährige Cain - zu Tode geprügelt!

Foto 2: So fahndete das Bundeskriminalamt nach Milosav Maletic

Foto 3: Beweisfoto für Amtsskandal (lt. Heute.at)

Am 7. Juli flüchtete Cains Bruder Emilian (6) auf das Hausdach: Die Polizei verhörte Milosav Maletic (26). Foto © Privat

Foto 4: © C. Willim

Aus www.Kurier.at

Es ward uns ein Kindlein geboren............

Bild © CoolPhotos.de

Weiterer Fall von Kindesmißbrauch in Tirol (tvthek orf)

Lichterfest in St. Pölten

Lichterfest: Menschen- und Kinderrechte im Lichterschein der Hoffnung
Geschriebene Rechte wollen gelebt werden!

In Österreich werden weiterhin die Menschenrechte auf das Gröbste missachtet. Kommt es zu einer Trennung wird das „natürlichste“ Recht auf VATERSEIN in vielen Fällen unterwandert.

Um dieses Leid sichtbar zu machen, zünden wir Lichter an. Jedes Licht als ein Symbol der Hoffnung, Menschenrechte auch in Österreich als Selbstverständlichkeit zu erfahren. Hoffnung auf ein Familienleben auch nach einer Trennung. Setze ein Zeichen und komme auch DU mit einer Laterne, Sturmlaterne, Kerze, Fackel……. und begleite uns am Lichterfest.

Treffpunkt:
Am 10. Dezember 2010 um 16:30 Uhr am Bahnhofplatz in St. Pölten
Ab 9:00 Uhr steht ein Infostand am Riemerplatz für jeden Interessierten zur Verfügung.

http://www.vaterverbot.at/

Foto: Fotolia.com

St. Pölten Freitag, 10.12.2010:

Vorerst im Namen des Vereines www.vaterverbot.at ein DANKE! an die St.Pöltner Exekutive, die diesen Lichterzug begleitete.

Bei eisiger Kälte, die schweren Transparente tragend, die noch schwerer wurden, wenn sich der starke Wind in ihnen verfing, so gingen Väter und Mütter, die ihre Kinder (meist nach einer Scheidung) nicht oder kaum sehen dürfen und Großeltern, die ihre Enkelkinder nicht sehen dürfen, in Vertretung für alle, die heute nicht dabei sein konnten.

Der Lichterzug ging vom Bahnhofsplatz St. Pölten zum Landhaus, wo an Abgeordneten zum NÖ Landtag Franz GRANDL, eine Petition übergeben wurde. Die Abschlußkundgebung fand am Riemerplatz statt.

Der Verein www.vaterverbot.at kämpft für die Rechte der Kinder, denn diese haben das Recht auf beide Elternteile sowie auf beide Großeltern.

Leider wird den Kindern dieses Recht durch die österreichische Gesetzgebung genommen.

Väter werden durch die Gesetzgebung zu Besuchern degradiert bzw. können sie ihr "Besuchsrecht" oft gar nicht ausüben - wenn die Mutter dies nicht will bzw. zu verhindern weiß.

Leidtragende sind die Kinder.

"Ich bin Vater, kein Besucher!" ist der Leitspruch des Vereines "Vaterverbot".

Es werden noch sehr viele kleine Schritte nötig sein, für ein menschenwürdiges Familienrecht.

http://regionaut.meinbezirk.at/langenrohr/politik/bericht-lichterfest-in-st-poelten-d40482.html/action/lesen/1/recommend/1/

Alle Fotos (außer den Karten) © Christine Kainz 2010

Nähere Erklärungen zum Copyright lesen Sie bitte in "Über diesen Blog", ganz oben auf der Seite.

Kommentare am Ende des Fotoalbums!

Kommentare:

12.12.10 Raimund Kurzacz Ein herzliches Dankeschön

Hallo Christine, herzlichen Dank für die Fotos. Lg Raimund


15.12.10 Anni Lemberger

Hallo Raimund,
herzlichen Glückwunsch zu dieser gelungenen Demo und der Fotografin herzlichen Dank für die Fotos. Wäre gerne dabei gewesen, hatte aber bereits unsere Weihnachtsfeier mit den Salzburger Vätern geplant.


12.12.10 ck

Lieber Raimund,

sehr gerne. Die Fotos sind mein kleiner Schritt für ein gerechteres Familienrecht und Du hast den Lichterzug gut angeführt. Euer aller Kinder können stolz auf Euch sein. Bis bald einmal, liebe Grüße Christine


POSTCARD TO DADDY

Termin: Mittwoch, 8. Dezember 2010 / 20.00 Uhr mit Podiumsdiskussion Donnerstag, 9. Dezember 2010 / 23.00 Uhr ohne Diskussion

Ort: Top-Kino, 1060 Wien, Rahlgasse 1

Im Anschluss an die Vorstellung am 8.12.2010 findet eine Podiumsdiskussion mit Univ.Prof. i.R. Dr. Rotraud A. Perner http://www.perner.info/ und dem Regisseur Michael Stock http://www.oculus-film.de/daddy/german/ statt. Moderation: Andreas Brunner

www.postcardtodaddy.de http://www.topkino.at/jart/projects/top-kino/main.jart

1. Children`s Planet Award am Tag der Kinderrechte

Ich möchte mich bei allen Besuchern dieser Veranstaltung entschuldigen, da Sie seit 1 Jahr vergeblich auf die Fotos hoffen. Gesundheitliche Gründe ließen mir leider nicht die nötige Zeit dazu.

Beim Verein "Väter ohne Rechte" können Sie gerne die Bilder bekommen.

Ich bin jedoch bemüht, diese auch hier im Blog zu zeigen und hoffe, daß Sie die kommende Veranstaltung am 3.12.2011 - trotz der langen Wartezeit - gerne wieder besuchen.

Siehe auch:

Beitrag, über diese, vom Verein "Väter ohne Rechte" hervorragend organisierte und wunderschöne Veranstaltung - in festlichem Rahmen im Hotel Hilton - in Arbeit. Bitte haben Sie noch etwas Geduld.

Ganz großes Kompliment vorerst an die Veranstalter: Martin Stiglmayr, Martina Welz und Guido Löhlein (alle Verein "Väter ohne Rechte").

Kräftigst unterstützt von Mag. Gerhard Dorner und Dr. Robert Holzer (mit Band "Just Live").

Wissen sollen die geneigten LeserInnen auch, daß die wunderschönen Tischdekorationen ebenfalls von Martina Welz stammten, die in den morgendlichen Stunden dafür noch um Efeu in die Wälder ging........

"Väter ohne Rechte" verliehen Award an engagierte Personen aus Politik, Wissenschaft, Sozialarbeit, Justiz und Medien, die sich für Kinderrechte in Österreich eingesetzt haben.

www.vaeter-ohne-rechte.at

Moderation: Julia Schütze, Radio Niederösterreich http://noe.orf.at/magazin/studio/stories/schuetze

Musikalische Begleitung: Just Live

Award: Glas Frank Mistelbach http://www.glasfrank.at/

Ton- und Lichttechnik: Sound Adventure Reinhard Biegel KG http://www.sound-adventure.at/

Die Ausgezeichneten:

Gerechtigkeit:

Dr. Bernhard Theisen http://www.rae-theisen-linden.de/theisen.html

Mag. Michaela Krankl http://www.rechtsberatung.at/go.asp?personen_id=66181&sektion=personen&rkarte=infodetails&berufsgruppe =jur&bereich_id=9207&subbereich_id=0&nsi=S7291524R63416680P

Oliver Peter Hoffmann www.maennerpartei.at

Politik:

LHStv. Dr. Josef Leitner, SPÖ http://noe.spoe.at/?pid=66&id=15107

NR BP Obmann Stv. Ing. Norbert Hofer, FPÖ http://www.norberthofer.at/

NR Ing. Robert Lugar, BZÖ http://www.bzoe.at/ing.-robert-lugar.html

Wissenschaft:

Dr. Peter Koeppel, Rechtsanwalt http://www.koeppel-kindschaftsrecht.de/

Dr. Dietmar Payrhuber, Experte in PAS - Das Entfremdungssyndrom http://payrhuber.cherrytree.at/phwp/

Univ.Doz. Dr. Helmuth Figdor, Familienberater und Psychoanalytiker http://www.app-wien.at/Figdor.html

Medien:

Tonja Pölitz, ZDF http://auslandsjournal.zdf.de/ZDFde/inhalt/8/0,1872,7384968,00.html

Robert Marschall, www.wien-konkret.at

Tina Goebel, Profil http://blog.profil.at/index.php/author/tinagoebel

Väterbewegung:

Anton Pototschnig, Doppelresidenz http://www.doppelresidenz.at/?page_id=3

Douglas Wolfsperger, Regisseur http://www.douglas-wolfsperger.de/

Mag. Thomas Tayenthal, Plattform Trennungsopfer http://www.trennungsopfer.at/index.php?id=18

Alle Fotos (außer Folder) © Christine Kainz 2010

Nähere Erklärungen zum Copyright lesen Sie bitte in "Über diesen Blog", ganz oben auf der Seite.

Beitrag in Arbeit. Bitte um Geduld.

7.12.2010 Bitte haben Sie noch etwas Geduld. Danke!